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Monats-Archive: August 2017

Das auffälligste Merkmal der Schillerfalter ist – je nach Betrachtungswinkel – die schillernd blaue Oberfläche der Flügel. Der Kleine Schillerfalter (Apatura ilia) ähnelt darin dem Grossen Schillerfalter, der ebenfalls in Deutschland vorkommt. Auf der Flügeloberseite haben alle drei Arten schillernde Strukturfarben. Der Kleine Schillerfalter erreicht eine Flügelspannweite von 55 bis 60 Millimetern. Der Grössenunterschied zum Großen Schillerfalter ist so gering, dass er allenfalls dann auffällt, wenn die Tiere unmittelbar nebeneinander sitzen. Der Große Schillerfalter hat aber im Unterschied zum Kleinen Schillerfalter nur zwei orange umrundete Augenflecken auf den hinteren Flügeln. Er tritt in zwei Farbvarianten auf, der Rotschillerform und der Blauschillerform. Eine Rotschillerform gibt es beim Grossen Schillerfalter nicht. Beide Arten kommen oft gemeinsam an denselben Standorten vor und sitzen mitunter sehr dicht beieinander wenn sie an Pfützen oder Kot Mineralien aufsaugen. Zum Lebensraum des Kleinen Schillerfalters zählen Lichtungen, Schneisen und Ziehwege in Laubwäldern, an deren Rändern die Futterpflanzen wachsen, jedoch auch bewaldete Flusstäler, insbesondere Flussufer mit Vorkommen der Silberweide.

30.08.2017: Kleiner Schillerfalter auf dem Geländer der Schleuse Griesheim:

29.08.2017: Der Bahnhof wurde am 3. Januar 1863 zusammen mit der Mainbahn von Mainz nach Frankfurt eröffnet. Hier halten die S-Bahn-Linien S8 und S9. Diese verbinden Rüsselsheim mit Wiesbaden, Mainz, Kelsterbach, Frankfurt, Offenbach, Mühlheim und Hanau im Viertelstundentakt. Am Bahnhof Rüsselsheim halten auch die Regional-Express-Züge der Relationen Koblenz Hbf–Frankfurt Hbf und Saarbrücken Hbf–Frankfurt Hbf jeweils im Zweistundentakt, woraus sich ein etwa stündlicher Takt nach Mainz Hbf ergibt. Zu den Hauptverkehrszeiten gibt es einzelne RB-Verbindungen nach Idar-Oberstein bzw. Bingen Hbf, sowie morgens von Kirchheimbolanden bzw. Alzey und nachmittags nach Alzey. Das alte Bahnhofsgebäude aus den 1950er Jahren wurde 2004 abgerissen. Der Neubau wurde 2005 fertig gestellt:

29.08.2017: Bahnhof Dietzenbach – Götzenhain – Dreieichenhain – Sprendlingen – Bahnhof Zeppelinheim.

Aussichtspunkt Luftbrückendenkmal – Blick auf das Rollfeld und den Airbus A380 (HS-TUD) der Thai Airways auf dem Weg zur Abflugsabfertigung:

Informationstafel des Naturschutzgebiets Mönchbruch:

Unterstandshütte am Gundwiesensee:

Gundwiesensee im Mönchbruch:

Start des Airbus A380 (HS-TUD) der Thai Airways von der Startbahn West über dem Mönchbruch:

Jagdschloss Mönchbruch und Restaurant Mönchbruch Mühle an der B 486:

Überquerung der A 67:

Ziel Bahnhof Rüsselsheim:

25.08.2017: Das älteste Bauwerk Offenbachs und die grösste Orgel Offenbachs hat die katholische St. Pankratiuskirche in Bürgel als Schätze geborgen. Der Kirchturm, der 1492 erbaut wurde, hat bisher drei Kirchenschiffe überdauert und ziert den traditionellen neugotischen Kirchenbau in der Stiftstrasse. Sehenswert auch die Kirchenfenster im Längsschiff und Chorraum, die alle 15 Stationen des katholischen Rosenkranzgebets verbildlichen:

09.09.2023: 26 Meter hoch ragt das stählerne Relikt aus der Zeit des alten Offenbacher Industriehafens in die Höhe. Eine langgestreckte Treppe mit der Anmutung eines Kranauslegers führt seit April 2017 hinauf auf die neu geschaffene Aussichtsplattform in neun Meter Höhe. Eindrucksvoll erhebt sich das strahlend blaue Industriemonument nun über das Hafenbecken. Die neue Kranhalle, die durch die beidseitige Verdoppelung der Fahrbrücke des Hafenkrans entstehen konnte, dient als Basis einer neun mal neun Meter messenden Besucherplattform. Sie umgibt den Kranfuss und bietet eine faszinierende Sicht über das Hafenviertel bis hin zur Frankfurter Skyline. Abends scheint der Kran aus sich heraus zu strahlen. Der Boden der Kranhalle ist ausgeleuchtet und verschiedene Lichtpunkte an Aufbau, Kanzel und Ausleger markieren die Dimensionen des technischen Bauwerks. Die beiden Künstler Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt waren als Sieger aus einem künstlerischen Ideenwettbewerb hervorgegangen, den die Stadt Offenbach zusammen mit dem Regionalpark RheinMain ausgelobt hatte. Als begehbare Landmarke und historisches Industrierelikt bereichert der Kran das Regionalpark Routennetz um einen Attraktionspunkt mit wahrlich regionaler Dimension. Von Offenbach über Frankfurt bis zum Feldberg im Taunus reicht der Blick, den Besucher von der neuen Plattform aus erleben können. Der Blaue Kran liegt direkt am Mainradweg im neuen Offenbacher Hafenviertel und ist öffentlich zugänglich: