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Aussichtstürme

01.09.2021: Zentral gelegen zwischen dem Bad Homburger Kreuz und dem Nordwest Kreuz Frankfurt liegt die Raststätte Taunusblick an der A5. Der barrierefreie Aussichtsturm ist das Wahrzeichen der Raststätte und erlaubt eine hervorragende Aussicht auf die Frankfurter Skyline und den Hochtaunus. Die Nähe zum römischen Grenzwall Limes war für die Gestaltung des Turms ausschlaggebend. Für den 25m hohen Stahlbau stand ein römischer Beobachtungsturm (Limes-Turm) Pate:

 

25.08.2021: Im Gelände des einstigen Ringwalls Kellerskopf steht der 20 m hohe Aussichtsturm mit angegliedertem Berggasthof, in dessen Wintergarten ein Standesamt eingerichtet ist. Mitte 2007 wurden beide geschlossen und anschliessend saniert. Am 17. Oktober 2008 fand die Wiedereröffnung statt. Bereits 1989 war am Turm eine Sanierung vorgenommen worden, an die eine Gedenktafel neben dem Eingang erinnert. Im Innern des rechteckigen Turms erreicht man über 100 Steinstufen die in 18,5 m Turmhöhe liegende überdachte Aussichtsplattform:

Hinweistafeln rund um dem Turm:

Der Kellerskopf ist bewaldet. Auf ihm wurden 1962 durch den Troop 107 anlässlich des 52. Jahrestages des Bestehens der Boy Scouts of America 107 amerikanische Douglastannen gepflanzt. Daran erinnert dieser Gedenkstein:

31.03.2021: Der Meisterturm liegt wunderschön gelegen auf dem Hausberg der Stadt, dem Kapellenberg (292 m). Er wurde 1895 als 24 Meter hohe Holzkonstruktion vom Taunusklub-Verschönerungsverein auf Anregung seines Vorsitzenden Otto Engelhard erbaut und benannt nach dem damaligen Landrat Wilhelm von Meister. Während des ersten Weltkrieges allerdings fehlte dem Turm die nötige Pflege, und nachdem ihm ein Blitzschlag den Rest gegeben hatte, musste er 1920 abgebrochen werden. Der heute noch bestehende stählerne Meisterturm wurde wieder neu vom damaligen Taunusklub- Verschönerungsverein geplant und Ende des Jahres 1929 fertig gestellt. 173 Stufen führen zu der in 32 m Höhe gelegenen Aussichtsplattform, die einen Ausblick zum Hochtaunus, in das Lorsbachtal, die Mainebene mit der Frankfurter Hochhaussilouette und an klaren Tagen bis hin zum Odenwald gewährt. Am Fusse des Turmes befindet sich eine empfehlenswerte Waldgaststätte:

Aussicht vom Turm auf den Gr. Feldberg, Hofheim und Frankfurt am Main:

17.08.2020: Um 1900 wurden auf den Anhöhen Plöns mehrere Aussichtsplätze errichtet, um Einwohnern und Gästen den Blick über Stadt und Landschaft zu ermöglichen. Der Parnassturm wurde im Drei-Kaiser-Jahr 1888 vom Plöner Verschönerungsverein gebaut, 1975 aus Sicherheitsgründen geschlossen und nach einer Initiative des Plöner Bürgers Dr. Hans Utermöhl und mit entsprechender Bezuschussung des Landes Schleswig-Holstein 1985 renoviert. Die Aussichtsplattform befindet sich 20 m über dem Erdboden, dies entspricht 85 m über dem Meeresspiegel.Vom Stahlfachwerkturm aus kann man die gesamte Seenlandschaft überblicken:

Ausblicke auf Schöhsee, die Seenplatte im Norden, Richtung Plön mit Schloss und ein Tiefblick:

13.07.2020: Der Wartturm auf dem Molkenberg (293 m) gilt mit seiner 9 Meter Höhe als beliebter Aussichtspunkt und Ausgangspunkt für Wanderungen. 40 Stufen muss der Besucher hinaufsteigen, um einen weiten Panoramablick über ganz Bad Orb, auf den Spessart und den Vogelsberg zu geniessen. Früher war er als Beobachtungsturm Teil der Stadtbefestigung. Der Sage nach soll hier Peter von Orb eingesperrt worden sein. In späterer Zeit wurde die verfallende Warte umgebaut und dient heute touristisch als Aussichtturm:

Aussicht vom Turm auf Bad Orb und Umgebung:

21.08.2019: Die Flörsheimer Warte liegt nahe dem Ortsteil Wicker und ist ein 1996 nachgebauter 30 Meter hoher Rundturm. Er steht an der Stelle eines erstmals durch Berthold von Henneberg am Ende des 15. Jahrhunderts als einer von vier Warttürmen der Mainzer Landwehr errichteten Turmes von annähernd gleicher Kubatur, die auch der Erbenheimer Warte oder auch der Radheimer Warte an der Bachgauer Landwehr entspricht. Der Nachbau steht beim Ortsteil Wicker an der Regionalparkroute Rhein-Main und ist mit dem angrenzenden Restaurant ein beliebtes Ausflugsziel. Die oberste Ebene bietet durch zwanzig schmale Fenster, zwischen denen jeweils Orientierungstafeln angebracht sind, eine gute Aussicht in die Umgebung:

21.08.2019: Der Eisenbaum liegt westlich von Flörsheim und ist Teil des Regionalparks Rhein-Main. Er ist mit seiner ausgefallenen Form sowohl eine Skulptur als auch ein Aussichtsturm. Der stählerne 18 Meter hohe Baum besitzt zehn künstliche Äste und bietet eine 9 Meter hohe Aussichtsplattform. Eine solarbetriebene Tonanlage an der Plattform spricht und macht Geräusche:

18.07.2019: Besuch Schlossbergturm (Höhe: 33 m, Erbaut: 2002, Lage: auf dem 455 m hohen Schlossberg im Osten der Stadt. Als Standort des Turms wurde nicht exakt der Gipfel des Schlossberges gewählt, sondern ein flach abfallender Bergrücken, die Salzbüchslekuppe, die rund 500 Meter östlich der Altstadt liegt. Die Spitze des Turms befindet sich 185 Meter über der mittleren Höhe der Stadt (278 m). Der Schlossbergturm hat 153 Treppenstufen und fällt durch seine ungewöhnliche Bauweise auf: Langholz-Baumstämme wurden rund um einen Treppenlauf aus Stahl aufgestellt „wie gegeneinander verdrehte Mikadostangen“. Wegen wiederholtem Schädlingsbefall wurden die Stämme im Jahr 2017 durch Stahlstützen ersetzt:

Aussichten vom Schlossbergturm…auf die Altstadt mit dem Freiburger Münster:

Auf den Flugplatz in Freiburg, einem der ältesten Flugplätze in Deutschland:

Richtung Süden mit dem Gipfel des Schauinslandes am Horizont:

17.07.2019: Der Feldbergturm, welcher bis 2001 Eigentum des Südwestrundfunkes war und (in Betrieb von 1955 bis 2003) als Rundfunkturm genutzt wurde, ist seit April 2003 in Besitz der Gemeinde Feldberg. Bereits im Sommer 2003 wurde der Turm für Besucher geöffnet und nach umfangreichen Umbaumaßnahmen im Juli 2018 wiedereröffnet. Mit dem Aufzug erreicht man ganz bequem die Aussichtsplattform im 11. Stock des Turms in 45 Meter Höhe. Von dort oben hat man bei gutem Wetter einen atemberaubenden Rundumblick:

Aussichten vom Turm in Richtung Feldberggipfel…:

…auf die Bergstation Seebuck der Feldbergbahn…:

…und Bismarckdenkmal:

16.07.2019: Besuch Hasenhornturm (Höhe: 21 m, Erbaut: 2009, Lage: auf dem 1.155 m hohen Hasenhorn im Süden von Todtnau). Er besteht aus 120 Jahre alten Douglasien Rundstämmen die im Todtnauer Stadtwald geschlagen wurden. Die Hasenhornbahn (Doppelsessellift) ist 964 Meter lang. Die Bergstation steht 520 m nordwestlich des Turms auf 1026 m Höhe und die am Ortsrand von Todtnau gelegene Talstation auf 662 m Höhe, das ergibt eine Höhendifferenz von 364 m:

Blick zum Feldberg:

Blick auf Todtnau und Ortsteil Aftersteg:

Blick von der Hasenhornbahn auf Todtnau und der Sommerrodelbahn Hasenhorn Coaster: