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Hochhäuser

16.06.2021: Das Bürogebäude liegt im Herzen Offenbachs am Platz der Deutschen Einheit und verfügt über rund 23.450 Quadratmeter Fläche verteilt auf insgesamt 16 Stockwerke. Das markante Objekt mit Baujahr 1998 wechselte im April 2021 den Besitzer. Käufer war ein Family Office aus Bad Homburg. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Frank M. Huber, CEO vom Vorbesitzer Verifort Capital, kommentiert: „Im Ankaufsjahr 2015 betrug der Vermietungsstand des Bürogebäudes nur etwa 25 Prozent. Durch aktives Asset-Management konnte Verifort Capital die Belegungsquote bis zum Zeitpunkt des Verkaufs auf 80 Prozent steigern.“ Der Mietermix in den beiden Bürotürmen umfasst diverse Gewerbemieter. Langfristiger Hauptmieter ist die Stadt Offenbach. Das Gebäude, inklusive Tiefgarage mit 233 Stellplätzen, befindet sich im Zentrum der Stadt, direkt angrenzend an das Rathaus und die Fussgängerzone. Derzeit werden die Büroflächen vor allem durch die Kita-Verwaltung und das Jugendamt Offenbach als langfristige Mieter genutzt:

16.06.2021: Der City Tower ist ein 2003 fertiggestelltes, 120 Meter hohes Hochhaus an der Berliner Straße. Der Tower verfügt über zwei Untergeschosse einschliesslich der Tiefgarage, Erdgeschoss mit Galerie und 32 Obergeschosse und hat auf 700 Quadratmetern Geschossfläche eine Brutto-Grundfläche von 23.000 Quadratmetern. Die technischen Anlagen befinden sich im ersten und zweiten Untergeschoss sowie in Teilen des 25. Obergeschoss und im gesamten 33. Obergeschoss. Der Entwurf für den CityTower stammt von dem Offenbacher Architekturbüro Novotny Mähner Assoziierte. Bauherrin ist die Commerz Grundbesitz Investmentgesellschaft mbH (CGI). Das Facility Management übernahm die Hochtief Facility Management GmbH. Seit Oktober 2014 wird die Liegenschaft kaufmännisch und technisch von der HAUSMAXX Gruppe betreut. Bauzeit war von Dezember 2000 bis Januar 2003. Hauptmieter im CityTower ist die Unternehmensberatung Capgemini. Durch die Montage eines knapp 18 Meter hohen Stahlmastes erreicht das Gebäude eine Gesamthöhe von 140 Metern und ist somit das höchste Gebäude der Stadt Offenbach:

01.06.2021: Das Alpha-Hochhaus entstand auf einem Gelände östlich des Bahnhof in den Jahren 1974–76. Nach den ursprünglichen Plänen, die von einem viel grösseren Bevölkerungswachstum im Rhein-Main-Gebiet ausgingen, sollten auf dem Gelände insgesamt acht Wohnhochhäuser gebaut werden, das höchste, das Alpha-Center, hätte insgesamt 35 Stockwerke erreicht. Tatsächlich errichtet wurde aber nur ein einziges Hochhaus, das heute den Namen Alpha-Hochhaus trägt. Das restliche Gelände steht bis heute leer. Mit einer Höhe von 87 Metern und 27 Stockwerken war es lange Zeit das höchste Wohnhochhaus in Hessen und eines der höchsten bundesweit. Das Alpha-Hochhaus besteht aus zwei Wohntürmen, die über einen mittig liegenden Aufzugs- und Treppenschacht miteinander verbunden sind. Ein Turm erreicht 26, der andere 27 Stockwerke. Es verfügt über insgesamt 226 Wohneinheiten, in denen insgesamt ungefähr 800 Menschen wohnen. Anders als vergleichbare Grosswohnsiedlungen ist das Alpha-Hochhaus kein sozialer Brennpunkt:

20.05.2021: Die Gebäude der X-Towers (Bj. 1994) befinden sich im Weiterstädter Stadtteil Riedbahn in unmittelbarer Sichtweite zur Autobahn A5 und direkt gegenüber des Shoppingcenters LOOP 5. Die X-Towers bestehen aus den Türmen X 1 und X 2 mit jeweils 10 Geschossen und einer Gesamtfläche von insgesamt ca. 63.533,58 m². Diese beiden, modern ausgestatteten Gebäude, zeichnen sich durch eine effiziente Flächenaufteilung und Grundvoraussetzungen für eine optimale technische Infrastruktur aus. Durch die X-Form des Grundrisses bieten die Gebäude eine aussergewöhnlich gute Belichtung. Im EG befinden sich grosse Räume für Tagungen und Veranstaltungen, die allen Mietern auf Anfrage zur Verfügung stehen, ebenso eine Cafeteria und eine Kantine:

 

02.05.2021: Das Main Plaza ist ein Hotel-Hochhaus am Main-Ufer in Sachsenhausen. Der Hotelturm hat eine Höhe von 88 Meter (Ranking Frankfurt: Platz 45) und wurde vom Architekten Hans Kollhoff entworfen. Der charakteristische Hotelturm trägt eine vorgesetzte Backsteinfassade. Der filigrane Turmabschluss weist goldene Spitzen auf und erinnert in seiner Form an die Hochhäuser in New York der 1920er Jahre. In Details der Architektur wird das American Standard Building in New York von 1923 zitiert. Das Main Plaza ähnelt in seiner Architektur dem Kollhoff-Tower in Berlin, der auch vom Architekten des Main Plaza entworfen wurde. Das Main Plaza beherbergt das Lindner Hotel & Residence Main Plaza, das am 1. Oktober 2001 eröffnete. Das Lindner-Hotel nutzt die gesamten Geschosse vom Main Plaza. Das Main Plaza Hotel hat 118 Hotelzimmer und Suiten sowie 17 Wohnungen (Service Appartments). Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant sowie eine Bar, die nicht nur Hotelgästen zur Verfügung stehen. Der dunkelrote Bachsteinturm liegt am Mainufer und ist Teil vom Entwicklungsgebiet Deutschherrnufer. Auf dem Gelände vom Main Plaza stand bis in die 1990er Jahre der Schlachthof:

02.05.2021: Der Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt in der Frankfurter City-Ost und besteht aus zwei Elementen: der ehemaligen Großmarkthalle aus dem Jahr 1928 und einem 185 Meter hohen Doppelturm, der mit einer gemeinsamen Fassade versehen wurde (Ranking Frankfurt: Platz 8). Das EZB-Hochhaus wurde im Baustil Dekonstruktivismus gebaut. Von Weitem hat man das Gefühl, dass die in aneinander lehnenden Türme eigentlich nicht stehen bleiben können. Das Hochhaus der EZB trägt den Namen Skytower und erreicht mit seiner Antenne eine Höhe von 201 Metern. Der EZB-Skytower ruht auf einer kombinierten Pfahl-Platten-Gründung und hat 97 Bohrpfähle, die bis zu 37 Meter in den Untergrund reichen. Die Stahlskelettkonstruktion des Hochhauses lässt sich in zwei wesentliche Baugruppen unterteilen, die gegenseitige Aussteifung und Verbindung der beiden Hochhaustürme sowie die Stahlbauten auf den Hochhausköpfen mit den dortigen Stahlbauten und der Konstruktion des Ratssaals:

02.05.2021: Eines der interessantesten Hochhäuser des an Hochhäusern nicht armen Frankfurt ist das Schwesternwohnheim des Hospitals zum Heiligen Geist. Es ist nur zwanzig Etagen hoch, aber dennoch kaum zu übersehen. Während all die so viel höheren Bankhochhäuser im Westen vor allem durch ihre Anzahl und Dichte wirken, steht das Schwesternwohnheim völlig frei am Mainufer. Das Schwesternhochhaus (Höhe 60 m, Fertigstellung 1974) ist ein Inbegriff der Architektur des westdeutschen Sozialstaats. Entsprechend ist es ein Wohnhaus, ursprünglich eben für die Krankenschwestern des Hospitals, länger schon auch für andere. Alles an ihm ist horizontal, die Fensterbänder, die grauen Brüstungsbänder aus Beton. Anders als andere Hochhäuser in Frankfurt, die oben schmaler werden, verbreitert sich das Schwesternwohnheim oben sogar noch, weil die Konstruktion es erlaubt und die Funktion es erfordert. Die drei oberen Geschosse stehen an der monolithisch-fensterlosen Nordseite unregelmäßig hervor, während sie zu den anderen drei Seiten, zum Fluss hin, stark verglast und von weit vorgesetzten Balkonen oder vielmehr Plattformen mit hohen Geländern umlaufen sind:

18.05.2021: Zusammen mit der Alten Stadtbibliothek:

02.05.2021: Der Marienturm ist ein 155 Meter hohes Hochhaus (Ranking Frankfurt: Platz 14), das 2019 im Bankenviertel entstand (Hauptmieter Goldman Sachs). Es gehört zum Projekt Marieninsel, das noch ein 40 Meter hohes Bürogebäude namens Marienforum an der Mainzer Landstrasse beinhaltet. Der Standort ist eine prominente Stelle an den Wallanlagen, schliesst sie doch eine Lücke zwischen dem neuen Hochhaus der Credit Suisse und der Taunusanlage 11. Die Stadtverwaltung erhofft sich davon eine Belebung des bislang an Abenden und Wochenenden fast menschenleeren Viertels im Herzen der Stadt. Auf insgesamt 57.400 Quadratmetern Mietfläche entstanden neben Büros mehrere Läden, Restaurants, ein Fitness-Studio und eine Kindertagesstätte. Ausserdem gibt es zwischen dem Marienturm (38 Geschosse) und dem Marienforum (10 Geschosse) einen öffentlich zugänglichen Platz. Der Entwurf stammt aus der Feder vom Architekturbüro Müller Reimann Architekten (links dahinter das Trianon, 186 m):