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Westdeutschland

NIERSTEIN

(8.450 Einwohner, 84 m ü. NHN) ist eine Stadt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der Verbandsgemeinde Rhein-Selz an, deren grösste Kommune sie ist. An einer der landschaftlich schönsten Stellen entlang der Rheinterrassen liegt Nierstein am Rhein. Mit fast 1.000 Hektar Weinbergsfläche ist Nierstein die grösste weinbautreibende Gemeinde am Rhein. Bekannt und in aller Welt begehrt sind Niersteiner Weine vom berühmten Roten Hang mit den Top-Lagen Pettenthal, Hipping, Auflangen, Glöck, Orbel und Schloss Schwabsburg. Gut ausgebaute Wanderwege, mit Blick über den Rhein bis hin zum Taunus und Odenwald, laden zum Wandern und Radfahren ein. Im historischen Ortskern findet der Gast und Weinfreund romantische Weinhöfe, Strausswirtschaften, Weinstuben und Gaststätten, die Herzhaftes aus der regionalen Küche und beste Niersteiner Weine bieten. Vor 2000 Jahren befand sich an der Stelle des heutigen Nierstein eine römische Siedlung, die den Namen Bauconia Nova trug. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Nierstein im Jahre 742. Der fränkische Hausmeier Karlmann, ein Sohn von Karl Martell, schenkte die Marienbasilika in Nierstein samt Zubehör dem 741 errichteten Bistum Würzburg. Das auf altem Königsgut befindliche Reichsdorf wurde 1315 zunächst von Ludwig dem Baier an den Erzbischof von Mainz und 1375 schliesslich an Ruprecht von der Pfalz verpfändet. 1451 werden Weingärten der Grafen von Katzenelnbogen in der Walpe erwähnt. Im 17. Jahrhundert wurden Teile Niersteins während des Dreissigjährigen Kriegs und des Pfälzischen Erbfolgekriegs zerstört. 1797 fiel Nierstein an Frankreich. Ab 1816 gehörte Nierstein zum Grossherzogtum Hessen. Der rheinland-pfälzische Ministerrat entschied am 12. März 2013, der Ortsgemeinde Nierstein die Stadtrechte zu verleihen. Die Ernennungsurkunde wurde am 7. Juni 2013 in einer Feierstunde übergeben. Mit den Stadtrechten sind in Rheinland-Pfalz keine Vorteile gegenüber anderen Gemeinden verbunden.

Empfangsgebäude Bahnhof Nierstein:

Rathaus Nierstein in einem ehemaligen Gutsgebäude:

Evangelische Pfarrkirche mit mittelalterlichen Kirchhofbefestigung mit dem spätromanischen Rundturm:

Herrenhaus Haxthäuser Hof:

Altes Rathaus und aktuell Paläontologische Museum:

Schloss Dalberg-Herding:

Karlmann-Steige zur Pfarrkirche:

Pfarrkirche St. Kilian auf dem Kiliansberg:

Blick von St. Kilian in Richtung Norden auf die Weinlagen des Bruderbergs:

Wartturm Nierstein:

Aussicht vom Wartturm auf den Rhein und Nierstein:

Burgruine Schwabsburg:

Blick von der Burg auf den Niersteiner Ortsteil Schwabsburg und evangelischer Kirche:

Evangelische Kirche Schwabsburg:

Katholische Kirche St. Pankratius:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Tagesbesuchs in Nierstein am 15.06.2021.

WESSELING

(36.400 Einwohner, 50 m ü. NHN) ist eine mittelgrosse Stadt im Rhein-Erft-Kreis im Südwesten von Nordrhein-Westfalen und grenzt unmittelbar an den Süden der Stadt Köln. Aufgrund der innerhalb ihrer Stadtgrenzen ansässigen drei Chemiewerke und einer Erdölraffinerie besitzt sie in der internationalen Petrochemieindustrie einen bedeutenden Stellenwert. Unterteilt ist Wesseling in die Stadtteile Wesseling-Mitte, Keldenich, Berzdorf und Urfeld. Wesseling wurde ähnlich wie Köln Anfang März 1945 im Rahmen der Operation Lumberjack von der 1. US-Armee erobert und besetzt. Am 1. Januar 1975 wurde Wesseling in die Stadt Köln eingemeindet, erhielt aber nach erfolgreicher Klage mit Wirkung zum 1. Juli 1976 seine Selbständigkeit zurück. Dies bedeutete auch, dass Köln trotz der Eingemeindungen nicht mehr eine Millionenstadt war. Diesen Status erreichte Köln erst 2010 wieder.

Willkommensschild an der Brühler Strasse:

Godorfer Hof und Burg in Berzdorf:

Berzdorfer Wasserturm:

Katholische Pfarrkirche Schmerzhafte Mutter in Berzdorf:

Wasserturm auf dem Gelände der Evonik Industries:

Personenfähre RHEINSCHWAN zwischen Wesseling und Lülsdorf am Wesselinger Anleger an der Uferpromenade:

Katholische Pfarrkirche St. Germanus:

Neues Rathaus:

Altes Rathaus:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs in Wesseling am 06.09.2020.

BRÜHL (Rheinland)

(44.100 Einwohner, 65 m ü. NHN) ist eine mittelgrosse Stadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen und Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr, eines Ballungsraumes mit fast zehn Millionen Einwohnern. Dank der zum Weltkulturerbe ernannten Schlösser Augustusburg und Falkenlust, dem Wasserschloss Schallenburg und dem Freizeitpark Phantasialand zählt sie zu den wichtigsten touristischen Zielen im Rheinland. Mit ihren zahlreichen Hochschulen, Museen, Kunstgalerien, Kommunalbehörden und produzierenden Unternehmen, stellt die ehemals kurfürstliche Residenz darüber hinaus ein wichtiges regionales Zentrum zwischen Köln und Bonn dar. Erste urkundliche Erwähnungen von Höfen im heutigen Stadtgebiet gibt es um das Jahr 650. Der Palmersdorfer Hof wird in einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs Brun für das Stift St. Cäcilien in Köln aus dem Jahre 961 erwähnt. Der Name Brühl taucht erstmals 1180 auf einer Urkunde auf, als Erzbischof Philipp I. von Heinsberg zwei der Höfe zum Burghof an der Brule zusammenfasst. Der Name folgt aus einem altdeutschen Wort, das die Lage in einer sumpfigen Niederung bedeutet. 1284 baute der Erzbischof Siegfried von Westerburg  gegen die Stadt Köln in Brühl eine Wasserburg. Er verlieh Brühl im Jahr 1285 Stadtrechte. Die Stadt wurde zu einer der stärksten Landesfestungen von Kurköln ausgebaut. Bereits 1942 kam es im Zweiten Weltkrieg zu einem ersten Luftangriff. 1943 begannen grössere Evakuierungsmaßnahmen. Am 28. Dezember 1944 verwüstete ein Luftangriff vor allem den südlichen Stadtbereich und hinterliess 180 Tote. Am 7. März 1945 beendete der Einmarsch von US-Truppen die nationalsozialistische Herrschaft:

Bahnhof:

Schloss Augustusburg:

Jagdschloss Falkenlust:

Schlosskirche St. Maria von den Engeln:

Rathaus A:

Pfarrkirche St. Margareta:

Kaiserbahnhof:

Amtsgericht:

Sudturm der ehemaligen Giesler Brauerei:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Zweitages-Besuchs in Brühl am 05./06.09.2020.

LUDWIGSHAFEN AM RHEIN

(171.000 Einwohner) ist die grösste Stadt der Pfalz und nach Mainz die zweitgrösste Stadt in Rheinland-Pfalz. Am linken Rheinufer gegenüber der baden-württembergischen Schwesterstadt Mannheim gelegen, ging Ludwigshafen aus der ehemaligen Mannheimer Rheinschanze hervor. 1853 wurde es amtlich zu einer eigenen Gemeinde. Die Stadt ist vor allem als Hauptsitz der BASF sowie als Heimatstadt von Helmut Kohl bekannt. Ludwigshafen und Mannheim bilden ein zusammenhängendes Stadtgebiet und teilen sich unter anderem das Strassenbahnnetz und das Telefonnetz mit der gemeinsamen Vorwahl 0621. Ludwigshafen ist eine kreisfreie Stadt und gleichzeitig Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden Rhein-Pfalz-Kreises. Sie ist eines der fünf Oberzentren des Landes Rheinland-Pfalz.

Wasserturm Edigheim:

Rolleswasserturm:

Dreifaltigkeitskirche:

Apostelkirche:

Wasserturm Gräfenau:

Rathaus-Center:

Stadthaus Nord:

Lutherturm und Lutherbrunnen:

Pfalzbau Bühnen und die Pfalzsäule:

St. Ludwig:

Wasserturm im Schlachthof:

Kurt-Schumacher-Brücke:

Die Rhein-Galerie wurde am 29. September 2010 auf dem Gebiet des ehemaligen Hafengeländes am Zollhof eröffnet. Neben dem neuen Einkaufszentrum ist auch ein öffentlicher Stadtplatz direkt am Rhein entstanden. Mit diesem Projekt sollte die Innenstadt an den Rhein gebracht werden. Auf einer Verkaufsfläche von rund 30.000 Quadratmetern sind 130 Geschäfte vorhanden. Der Schwerpunkt des Branchenmix liegt bei Textilien, Parfümerien, Schmuck, Accessoires sowie einer Vielzahl von Restaurants und Cafés:

Denkmalgeschützter Hafenkran an der alten, mittlerweile renovierten Werfthalle am Rheinufer:

Wasserturm der Walzmühle:

Konrad-Adenauer-Brücke:

Alle Aufnahmen entstanden bei einem Kurzbesuch in Ludwigshafen am 15.02.2020.

 

DORTMUND

(588.200 Einwohner, 86 m ü. NHN) ist eine kreisfreie Grosstadt in Nordrhein-Westfalen und die neuntgrösste Stadt Deutschlands, sowie nach Köln und Düsseldorf drittgrösste Stadt Nordrhein-Westfalens. Dortmund ist Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr mit rund elf Millionen Einwohnern, nach Fläche und Einwohnerzahl die grösste Stadt im Ruhrgebiet und gilt als das administrative, kommerzielle sowie kulturelle Zentrum des östlichen Ruhrgebiets. Die Stadt befindet sich am westlichen Rand des Landesteils Westfalen und ist Teil des Regierungsbezirks Arnsberg. Erste Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Dortmund wurde im Jahre 882 das erste Mal als Throtmanni erwähnt. Marktrechte hat die Stadt im Jahr 990 bekommen. Ende des 18. Jahrhunderts lebten etwa 4000 Menschen in Dortmund. Den grossen Aufschwung erlebte die Stadt in der Zeit der Industrialisierung in Nordrhein-Westfalen im 19. Jahrhundert. In Dortmund wurde Kohle gefördert und damit Stahl produziert. Dies wurden die beiden grossen Wirtschaftszweige der Stadt. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein bestand schon früher: In Dortmund wurde über Jahrhunderte Bier produziert. Zeitweise war die Stadt der grösste Brauereistandort in Europa. Untrennbar mit der Stadt Dortmund ist der BVB verbunden. Zusammen mit dem FC Bayern München ist die Borussia der populärste Fussballverein in Deutschland.

Das Alte Hafenamt:

Der Schlafende Löwe Dortmunds im Westpark:

Sitz der ehemaligen Union-Brauerei an der Emil-Schumacher-Strasse:

Die evangelische St.-Petri-Kirche in der Weststadt:

Verlagssitz der Ruhr Nachrichten am Lensing-Carée gegenüber der Petrikirche:

Einmal im Jahr strömen besonders viele Menschen nach Dortmund, nämlich dann, wenn der Weihnachtsmarkt läuft. Er gilt als einer der beliebtesten Weihnachtsmärkte in ganz Nordrhein-Westfalen und erstreckt sich über die ganze City. Highlight ist der Weihnachtsbaum, der als grösster Weihnachtsbaum Europas gilt. Genau gesagt sind es viele hundert Tannenbäume, die zu einem riesigen Baum zusammengestellt werden:

Rathaus:

Friedenssäule und Wochenmarkt auf dem Friedensplatz vor dem Rathaus:

Altes Stadthaus am Friedensplatz:

Mittelalterliche Stadtmauer am Adlerturm:

Der Adlerturm:

Evangelische Reinoldikirche und Sankt Marien in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander am Willy-Brandt-Platz:

Katharinentreppe vom Hauptbahnhof in die Altstadt:

Hauptbahnhof:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 07.12.2019.

MAINZ

(217.000 Einwohner, 89 m ü. NHN) ist die Landeshauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz und zugleich dessen grösste Stadt. Mainz ist kreisfrei, eines der fünf rheinland-pfälzischen Oberzentren und Teil des Rhein-Main-Gebiets. Die zu römischer Zeit gegründete Stadt ist Sitz der Johannes-Gutenberg-Universität, des römisch-katholischen Bistums Mainz sowie mehrerer Fernseh- und Rundfunkanstalten, wie des SWR und des ZDF. Mainz ist eine Hochburg der rheinischen Fastnacht. Das Wappen der Stadt Mainz zeigt zwei durch ein silbernes Kreuz verbundene, schräg gestellte, sechsspeichige, silberne Räder auf rotem Untergrund. Die Stadtfarben sind rot-weiß.

Hauptbahnhof Mainz:

Der schlafende Löwe auf dem Hauptfriedhof Mainz als Kriegerdenkmal des Großherzogtums Hessen…Der Schlafende Löwe wurde von Christian Daniel Rauch konzipiert und in seinem Atelier von dem Bildhauer Theodor Kalide nach eigenem Entwurf modelliert…es existieren mehrere Metallgüsse in Gusseisen und in Bronze, die an unterschiedlichen Orten (Lübeck, Hanau, Dortmund…) aufgestellt wurden:

Alexanderturm aus dem 15. Jahrhundert, einer der drei heute noch existierenden Stadttürme der Mainzer Stadtmauer:

Auf der Kupferbergterasse über den Dächern der Altstadt mit Blick auf den Dom:

Das Reiterstandbild des Heiligen Martin auf der Kupferbergterasse:

Das Gautor in Mainz war Teil des in den 1650er Jahren angelegten Festungsrings um die Stadt:

Katholische Pfarrkirche St. Stephan:

Der Holzturm, ein mittelalterlicher Stadtturm, dessen heutiges gotisches Erscheinungsbild aus dem beginnenden 15. Jahrhundert stammt:

Der Eisenturm, ein mittelalterlicher Stadtturm aus dem beginnenden 13. Jahrhundert mit Ausbauten aus dem 15. Jahrhundert:

Das Rathaus der Stadt am Rheinufer unweit der Theodor-Heuss-Brücke gelegen:

Alle Aufnahmen entstanden im Rahmen eines Kurzbesuchs am 22.06.2019.

COCHEM AN DER MOSEL

(5.300 Einwohner, 85 m ü. NHN) ist die Kreisstadt und der grösste Ort des rheinland-pfälzischen Landkreises Cochem-Zell. Mit knapp über 5000 Einwohnern ist Cochem vor Kusel die kleinste Kreisstadt Deutschlands. Seit dem 07.06.2009 gehört sie der Verbandsgemeinde Cochem an. Sie war sowohl keltisches als auch römisches Siedlungsgebiet. Die erste urkundliche Erwähnung als „Villa cuchema“ stammt aus dem Jahr 866. Die Burg Cochem wurde vermutlich teilweise um 1000 erbaut. Die heute noch teilweise vorhandenen Stadtbefestigungen und Stadttore stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Zwischen 1423 und 1425 wütete die Pest in Cochem. Fast die gesamte Bevölkerung raffte der Schwarze Tod dahin. Während des dreissigjährigen Krieges gab es während der Belagerung Cochems einen Baustopp. Die französischen Truppen hinterliessen ihre Spuren der Verwüstung. Ein schlimmes Jahr für Cochem war das Jahr 1689, als die Truppen von Ludwig XIV. zunächst die Winneburg niederbrannten, danach Stadt und Burg eroberten und in Flammen aufgehen ließen. Die Stadt erholte sich wieder, aber die Burg blieb zerstört. Ebenso wie die Winneburg. Luis Ravené kaufte 1866 die Ruine der ehemaligen Reichsburg und begann mit dem Wiederaufbau. Am 23. Januar 1927 wurde die erste Moselbrücke, die Skagerrak-Brücke, eingeweiht. Im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bomben grosse Teile der Cochemer Altstadt und auch die Moselbrücke. Nach dem Krieg wurde die Brücke wieder aufgebaut und am 29. September 1949 eingeweiht. Die zweite Cochemer Moselbrücke (auch Nordbrücke genannt) wurde in der Zeit von 1990 bis 1993 gebaut und am 3. September 1993 eingeweiht.

Bahnhof:

Enderttor:

Pfarrkirche St. Martin:

Skagerrak-Brücke:

Reichsburg Cochem:

Pestkapelle St. Rochus:

Martinstor:

Das Gartenhäuschen auf dem Tummelchen, einem Aussichtspunkt in Cochem:

Pegelhaus für den Wasserpegel der Mosel:

Blick auf Naturschutzgebiet Brauselay und den Ortsteil Cond:

Rathaus:

Alter Marktplatz mit Martinsbrunnen und Pfarrkirche St. Martin – vor dem Rathaus auf dem Marktplatz steht der 1459 erstmals erwähnte Marktbrunnen, der wohl schon damals ein Standbild des heiligen Martin trug. Der heutige Martinsbrunnen entstand in allen Teilen nach 1900. Die Figur des Heiligen anstelle der ursprünglichen Steinskulptur ist aus Bronze, 1935 von dem Trierer Bildhauer Anton Nagel geschaffen:

Balduinstor:

Blick zum Pinnerkreuz – hoch oben auf dem Pinnerberg, welcher mit der Cochemer Sesselbahn bequem und einfach zu erreichen ist, steht das Pinnerkreuz, ein Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf das Moseltal. Der Name geht auf einen Schafhirten zurück, der eines seiner verirrten Tiere, vor dem Absturz bewahren wollte und dabei selbst ums Leben kam. Ihm zu Gedenken wurde das Kreuz errichtet. Hinter dem Bahnhofsgebäude führt ein Wanderweg hinauf auf den Pinnerberg (Bilder von der Sesselbahn und Ausblick siehe dort):

Alle Aufnahmen entstanden währens eines Tagesbesuchs am 06.04.2019.

LANDAU IN DER PFALZ

(46.800 Einwohner, 142 m ü. NHN) ist eine kreisfreie Stadt im südlichen Rheinland-Pfalz. Die ehemals elsässische Reichstadt ist Verwaltungssitz des Landkreises Südliche Weinstrasse, welchem sie selbst aber nicht angehört. Flächenmässig ist Landau die drittgrößte Stadt der Pfalz nach Kaiserslautern und Neustadt an der Weinstrasse. Nach der Einwohnerzahl stehen neben Kaiserslautern und Neustadt auch die drei vorderpfälzischen Städte Ludwigshafen, Speyer und Frankenthal ebenfalls vor Landau. Zentrales Fliessgewässer innerhalb der Stadtgrenzen ist die Queich, die in West-Ost-Richtung zunächst am südlichen Ortsrand von Godramstein und anschliessend durch die Kernstadt verläuft. Die Südpfalzmetropole ist Universitätsstadt und eine der größten Weinbau treibenden Gemeinden Deutschlands. Tradition verbindet sich mit Moderne, Vergangenheit und Zukunft gehen Hand in Hand. Zur Tradition gehören unter anderem die langjährigen Partnerschaften mit den elsässischen Städten Haguenau und Ribeauvillé sowie mit Ruhango in Ruanda, Südostafrika.

Hauptbahnhof:

Wasserturm des ehemaligen Schlachthofs von 1893:

Fernmeldeturm Landau:

Alte Kanalschleuse an der Queich:

Die Jugendstil-Festhalle von 1907:

Landgericht Landau in der Pfalz:

Stadtpfarrkirche St. Maria:

Bismarckturm:

Französisches Tor:

Deutsches Tor mit Landauer Löwen:

Galeerenturm (ehemaliger Bergfried):

Rathaus und Reiterstatue Prinzregent Luitpold von Bayer:

Altes Kaufhaus:

Alle Aufnahmen enstanden währen eines Tagesbesuchs am 01.04.2019.

SPEYER IN DER PFALZ

(50.600 Einwohner, 103 m ü. NHN) ist eine kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz. Als römische Gründung, damals Noviomagus oder Civitas Nemetum (Hauptstadt des Stammes der Nemeter) genannt, ist sie eine der ältesten Städte Deutschlands und wurde als Spira um 600 Zentrum des Speyergaues. Im Mittelalter war Speyer als freie Reichsstadt eine der bedeutendsten Städte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Zwischen 1816 und 1945 Sitz der bayrischen Verwaltung der Pfalz, gehört Speyer heute zu Rheinland-Pfalz. Weithin bekannt ist Speyer durch seinen Kaiser- und Mariendom. Er ist die weltweit grösste noch erhaltene romanische Kirche und zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unweit des Stadtzentrums befindet sich das Technikmuseum Speyer, das eine sehr grosse Anzahl von technischen Meisterleistungen insbesondere aus dem Fahrzeug- und Flugzeugbau, unter anderem die weit sichtbare Boeing 747-230 SCHLESWIG-HOLSTEIN und den Prototyp OK-GLI der russischen Raumfähre Buran, zeigt.

Wasserturm Speyer:

Altpörtel:

St. Joseph-Kirche:

Postgalerie Speyer im ehemaligen Gebäude der Oberpostdirektion:

Stadthaus:

Dom zu Speyer:

Das an den Ölberg in Jerusalem angelehnte Denkmal auf dem Domplatz. Im Inneren des Ölbergs befindet sich eine kleine, dem Erzengel Michael geweihte, Kapelle:

Historisches Museum der Pfalz:

Heidentürmchen:

Sonnenbrücke:

Historisches Rathaus:

Alte Münze:



Die Partnerstädte der Domstadt Speyer:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 27.03.2019.

AACHEN

(248.000 Einwohner) ist ist eine kreisfreie Grosstadt im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln. 1890 überschritt Aachen erstmals die Einwohnerzahl von 100.000 und ist seitdem die westlichste deutsche Grosstadt. Aachen grenzt an die Niederlande und Belgien. Das Wahrzeichen der Stadt, der Aachener Dom, geht auf die als Meisterwerk der karolingischen Baukunst geltende Pfalzkapelle der von Karl dem Grossen gegründeten Aachener Königspfalz zurück. Im Jahr 1978 wurde er als erstes deutsches und als weltweit zweites Kulturdenkmal in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Stadt ist Bischofssitz des Bistums Aachen, bekannt als Austragungsort des alljährlich stattfindenden Reitsport-Turniers CHIO Aaachen und durch die Aachener Printen als lokale Spezialität. Bedingt durch die Grenzlage finden sich zahlreiche kulturelle, besonders auch architektonische Einflüsse aus den Nachbarregionen, dem belgisch-niederländischen Raum. Wohl nicht zuletzt auch aufgrund dieses europäischen Charakters wird hier seit 1950 jährlich der Internationale Karlspreis für Verdienste um den europäischen Einigungsprozess an Persönlichkeiten des In- und Auslands verliehen.

Hauptbahnhof Aachen:

Das Theater Aachen ist eine im Jahr 1825 eröffnete Kultureinrichtung für Schauspiel und Musiktheater. Es steht in der Nachfolge des nicht mehr repräsentativen ehemaligen Alten Komödienhauses am Katschhof, des 1751 errichteten ersten öffentlichen Theaters Aachens. 1920 wurde dem Theater das zuvor eigenständige Sinfonieorchester Aachen angegliedert:

Marschiertor:

Rathaus:

Langer Turm:

Ponttor:

Lavenstein:

Pfaffenturm:

Marienturm:

Aachener Dom:

Heilig-Kreuz-Kirche:

St. Jacob:

Bismarckturm Aachen:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 23.03.2019.