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Süddeutschland

NÜRNBERG (Letzte Stadtmauer)

Die letzte Nürnberger Stadtbefestigung stellt flächenmäßig das größte Denkmal der Stadt dar. 1452 wurde die letzte Stadtbefestigung fertiggestellt. Die Burg wurde am nördlichen Ende mit in das Befestigungssystem integriert. Die Mauertürme sind zahlreich und wurden zu besseren Identifizierung der Einsatzorte der wehrfähigen Männer ab 1499 nach der Systematik des siebenfarbigen Alphabets mit farbigen Buchstaben bezeichnet. Beginnend an der Burg sind das im Uhrzeigersinn folgende Bezeichnungen Schwarz A–Z, Blau A–Z, Rot A–Z und Grün A–O. Alle Bilder vom 09.08.2020.

Schwarzer Abschnitt:

Mauerturm Schwarzes A, der sogenannte LUGINSLAND neben der Kaiserstallung – Ehemaliger reichsstädtischer Wachtturm, hoher quadratischer Sandsteinquaderbau mit Spitzhelm und vier Scharwachtürmchen, 1377 auf Fundamenten eines Vorgängerbaus errichtet, nach vollständiger Zerstörung 1945 wiederaufgebaut 1954/55:

Mauerturm Schwarzes B in der Vestnertormauer:

Mauerturm Schwarzes E in der Maxtormauer:

Mauerturm Schwarzes F – in Mauerhöhe erhalten, mit Fachwerkobergeschoss:

Mauerturm Schwarzes G – in Mauerhöhe erhalten, mit Fachwerkobergeschoss:

Mauerturm Schwarzes H – 1945 weitgehend zerstört, wiederaufgebaut und ausgebaut 1994/95:

Mauerturm Schwarzes J – 1945 weitgehend zerstört, wiederaufgebaut und ausgebaut 1994/95:

Mauerturm Schwarzes K in der Maxtormauer:

Mauerturm Schwarzes L – 1945 teilweise zerstört, mit Notdach:

Mauerturm Schwarzes M, der LAUFERTORTURM – Freistehender Rundturm der ehem. Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit hohem Rustikasockel, Geschützplattform mit Zeltdach und Türmchenaufsatz, im Inneren quadratischer Turm (um 1377) erhalten, 1556 rund ummantelt von Stadtwerkmeister Georg Unger:

Mauerturm Schwarzes S in der Laufertormauer – Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, 1945 ausgebrannt, unter Fassadenveränderung wiederhergestellt:

ALCIBIADESTURM – Kassemattenturm II:

Mauerturm Schwarzes T – Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, 1945 ausgebrannt, unter Fassadenveränderung wiederhergestellt:

Mauerturm Schwarzes V – Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, 1945 ausgebrannt, unter Fassadenveränderung wiederhergestellt:

Mauerturm Schwarzes X am Hübnerstor- Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400:

Kasemattentor mit Holzsprengwerk (hölzerner Wehrgang) über die Pegnitz:

Mauertor Schwarzes Z (Tratzenzwinger) – Sandsteinquaderbau mit Walmdach, spätes 14. Jahrhundert, 1548–1550 zu Geschützturm bastionsartig ausgebaut, nach Kriegszerstörung (1945) 1994–1996 wiederaufgebaut:

NÜRNBERG (Letzte Stadtmauer)

Blauer Abschnitt:

Mauerturm Blaues A in der Marientormauer – Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Fachwerkanbau, spätes 14. Jahrhundert, um 1540/45 zu Geschützturm bastionsartig ausgebaut, nach Kriegszerstörung (1945) 1979/80 wiederhergestellt:

Mauerturm Blaues B – Quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, nach Zerstörung von 1945 wiederhergestellt:

Mauerturm Blaues H – Mit gekreuztem Walmdach, rechteckiger Sandsteinquaderbau, um 1400:

Mauerturm Blaues K in der Königstormauer – Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400, zum Teil seitlich angebaute erneuerte Fachwerktreppenaufgänge:

Mauerturm Blaues L – Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400:

Mauerturm Blaues M – Rechteckiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1400:

Mauerturm Blaues Q, der FRAUENTORTURM – Mächtiger Sandsteinquaderbau, eingebunden in den südwestlich anschließenden Königs- und Frauentorzwinger, innen quadratischer Turm des späten 14. Jahrhunderts erhalten, rund ummantelt 1558/59 durch Georg Unger, Geschützplattform mit Zeltdach und Laterne:

Mauerturm Blaues S in der Frauentormauer – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Blaues T – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Blaues V – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Blaues X – Sandsteinbau, um 1400:

NÜRNBERG (Letzte Stadtmauer)

Roter Abschnitt:

Mauerturm Rotes A in der Frauentormauer – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes B – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes C – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes D – Sandsteinbau, um 1400:

Frauentormauer:

Mauerturm Rotes E – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes F – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes G – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes H – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes J – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes K – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes L – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes M – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes N – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes O – Sandsteinbau, um 1400:

Mauerturm Rotes Q, der SPITTLERTORTURM mit Zwinger und Waffenhof – Runder Sandsteinquaderbau mit Kegeldach, im Kern um 1385, rund ummantelt nach Plänen von Stadtwerkmeister Georg Unger 1557:

Mauerturm Rotes R in der Spittlertormauer – Quadratischer Mauerturm, um 1400:

Mauerturm Rotes T – Quadratischer Mauerturm, um 1400:

Spittlertormauer:

Mauerturm Rotes V – Quadratischer Mauerturm, um 1400:

Mauerturm Rotes X – Quadratischer Mauerturm, um 1400:

Mauerturm Rotes Y – Quadratischer Mauerturm, um 1400:

Mauerturm Rotes Z, sogenannter Prisaun – Quadratischer Mauerturm, um 1400:

NÜRNBERG (Letzte Stadtmauer)

Grüner Abschnitt:

Mauerturm Grünes B in der Spittlertormauer – Quadratisch, um 1400:

Mauerturm Grünes C im Westtorzwinger – Eingebunden in die Gebäude des Altersheims, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert:

Mauerturm Grünes D – Eingebunden in die Gebäude des Altersheims, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert:

Mauerturm Grünes E – Eingebunden in die Gebäude des Altersheims, quadratischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 15. Jahrhundert, an der Pegnitz mit Tordurchgang zum Stadtgraben:

Mauerturm Grünes F, sogenannter Schlayerturm mit Fronveste – Mächtiger Turm, quadratischer Sandsteinquaderbau mit spitzem Zeltdach, um 1519, wiederhergestellt – Fronveste: Brückenartiger einjochiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach den südlichen Pegnitzarm überspannend, mit massivem Wehrgang aus Sandsteinquadern mit Satteldach als Überbrückung des nördlichen Pegnitzarms:

Kettensteg am Schlayerturm/Hallertürlein:

Hallertürlein Grünes G mit Torturm aus Westen:

Mauerturm Grünes H in der Neutormauer – 1945 teilzerstört und wiederaufgebaut:

Mauerturm Grünes J – 1945 teilzerstört und wiederaufgebaut:

Mauerturm Grünes K, der NEUTORTURM – Rundturm der ehemaligen Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit Rustikasockel, Geschützplattform mit Zeltdach und Laterne, im Inneren quadratischer Turm des späten 14. Jahrhunderts, 1559 rund ummantelt:

Neutor Grünes L mit Neutorzwinger, Neutorbrücke und Waffenhof – Innerer Torbau und äußerer Torbau aus Sandsteinquadermauerwerk mit Walm- bzw. Satteldach, im Kern letztes Viertel 14. Jahrhundert, um 1559 umgestaltet und erhöht :

Mauerturm Grünes M – Mit Ecktürmchen, Sandstein- bzw. Ziegelmauerwerks bauten mit Walm- bzw. Zeltdächern, Ende 14./Anfang 15. Jahrhundert:

Mauerturm Grünes N, sogenannter Tiergärtnerturm – Hoher quadratischer Sandsteintorturm, nach Mitte 13. Jahrhundert, oberer Teil mit vier polygonalen Eckerkern und Spitzhelm, um 1561:

TITISEE-NEUSTADT

( 12.200 Einwohner, 846 m ü. NHN) ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs im Regierungsbezirk Freiburg. Die Stadt ist Kneipp- sowie Heilklimatischer Kurort und ein bekanntes Wintersportzentrum. Der Ortsteil Titisee von Titisee-Neustadt liegt am Nordufer des Titisees im Osten des Feldbergs in 780 bis 1197 Metern Höhe. Der Ortsteil Neustadt befindet sich fünf Kilometer östlich davon. Die Stadt liegt an einem kleinen Fluss, der als Seebach von Bärental kommend den Titisee speist, als Gutach (gute Ach) aus diesem fliesst und östlich des Stadtteils Neustadt als reissender Fluss Wutach (wütende Ach) das Stadtgebiet wieder verlässt und sich durch die bekannte Wutachschlucht schliesslich in den Rhein ergiesst. Die höchste Erhebung von Titisee-Neustadt ist der Hochfirst (1197 m) an der Gemeindegrenze zu Lenzkirch.

Christkönig Kirche Titisee:

Titisee mit Hochfirst (1.190 m) und gleichnamigem Aussichtsturm:

Drubba Shopping wurde 1956 gegründet. Es begann als Geschäft, in dem Souvenirs verkauft und Bootsfahrten auf dem Titisee-See angeboten wurden. Die berühmte Drubba-Fabrik ist der älteste Hersteller von Kuckucksuhren der Welt. Die Drubba Cuckoo Clock Factory selbst hat die Form einer Kuckucksuhr und zu jeder Stunde öffnet sich das obere Fenster und ein hölzerner Kuckucksvogel kommt heraus. Darauf folgt Musik, während die Figuren direkt unter dem Fenster zu tanzen beginnen:

Rathaus Neustadt:

Münster St. Jacobus:

Alle Aufnahmen entstanden im Rahmen eines Kurzurlaubs in Hinterzarten vom 15.07. – 19.07.2019.

SCHLUCHSEE

( 2.500 Einwohner, 952 m ü. NHN) ist ein heilklimatischer Kurort im Naturpark Südschwarzwald am gleichnamigen Stausee, dem größten See des Schwarzwaldes. Schluchsee ist in die Ortsteile Aha mit Äule, Blasiwald, Faulenfürst, Fischbach, Schluchsee, Seebrugg und Schönenbach gegliedert. Schluchsee ist einer der ältesten schriftlich erwähnten Orte im Hochschwarzwald.

Bahnhof:

Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus ist das alles überragende Bauwerk in dem Ort:

Mit dem Boot auf dem Schluchsee…Blick Richtung Norden:

Schluchsee-Ort mit dem 1.097 Meter hohen Riesenbühl und dem gleichnamigen Aussichtturm:

Seeseite der Staumauer:

Alle Aufnahmen entstanden im Rahmen eines Kurzurlaubs in Hinterzarten vom 15.07. – 19.07.2019

HINTERZARTEN

( 2.630 Einwohner, 893 m ü. NHN) ist eine Gemeinde und ein Höhenluftkurort im Südschwarzwald etwa 25 Kilometer östlich von Freiburg in Freiburg. Er liegt nahe beim Titisee und ist ein touristisches Zentrum, das über das Wandern, Wellness- und Gesundheitsangeboten, Sportmöglichkeiten sowie Familienprogramme ein umfangreiches Angebot für seine Gäste bietet. Die berühmte Adlerschanze, auf welcher auch im Sommer Skipspringen stattfinden, ist von fast jedem Winkel Hinterzartens zu sehen.

Bahnhof:

Das Adler-Skistadion:

Pfarrkirche Maria in der Zarten:

DB 146 228-2 (Bombadier TRAXX P160 AC2, Bj. 2006) mit RB 17283 auf der Höllentalbahn zwischen Hinterzarten und Titisee im Hochschwarzwald:

Alle Aufnahmen entstanden im Rahmen eines Kurzurlaubs in Hinterzarten vom 15.07. – 19.07.2019.

HEILBRONN

(126.600 Einwohner, 157 m ü. NHN) ist eine Grosstadt im Norden Baden-Württembergs. Die siebtgrösste Stadt des Bundeslandes liegt am Neckar, etwa 50 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Stuttgart, ist ein eigener Stadtkreis und darüber hinaus Sitz des Landkreises Heilbronn, der sie vollständig umgibt. Salzstadt, Einkaufsstadt, Grüne Stadt, Industriestadt, Freizeitstadt – die kleine Großstadt Heilbronn hat viele Facetten. Weltberühmt wurde der Name Heilbronn jedoch durch eine Person, die niemals in der Stadt war: das Käthchen von Heilbronn, die literarische Figur Heinrich von Kleists. Weithin bekannt ist Heilbronn auch als Weinmetropole, als Zentrum von Deutschlands größtem Rotwein-Anbaugebiet. Die Rebhänge haben die Landschaft geformt und sind charakteristisch für die einmalige Lage der Stadt. Der Neckar ist schließlich die traditionelle Lebensader der Stadt, die Heilbronn schon im Mittelalter zu wirtschaftlicher Blüte führte. Heute ist der Neckar mit dem Heilbronner Hafen noch immer ein wichtiger Verkehrsweg. 741 erstmals urkundlich erwähnt blickt die Stadt auf eine lange Geschichte zurück. Davon zeugen auch die vielen Sehenswürdigkeiten die es zu entdecken gilt.

Hauptbahnhof:

Altes Postamt in der Bahnhofstrasse:

Theaterschiff ROANBER:

Götzenturm:

Neckarturm: Seit 2002 steht bei der Friedrich-Ebert-Brücke eine neue Landmarke der Innenstadt, der so genannte Neckarturm mit seinen abgerundeten Formen. Die Fassade des Neckarturms wölbt sich oval nach Osten zum Neckar hin. Die Südseite des Gebäudes zur Frankfurter Straße hin wurde mit einem schachtelartigen Querriegel gegliedert. An den Turm schließt sich nach Westen zur Bahnhofstraße hin ein langer Flügel an mit einer Putzfassade und Sandsteinplatten:

Bollwerksturm:

Hafenmarktturm:

Kilianskirche:

Rathaus:

Theresienturm:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 23.05.2019.

BAD WIMPFEN

(7.250 Einwohner, 195 m ü. NHN) ist eine Kurstadt am Neckar im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg in der Region Kraichgau. Die romantische Stadtsilhouette hoch über dem Neckar ist von Weitem her sichtbar und wird geprägt durch die größte staufische Kaiserpfalz nördlich der Alpen mit der mittelalterlichen Burganlage, Türmen und Toren, Fachwerkhäusern und Kirchen. Die Stadt besteht aus den drei Stadtteilen Bad Wimpfen am Berg, Bad Wimpfen im Tal und Hohenstadt. Während Hohenstadt landwirtschaftlich geprägt ist, liegt in Bad Wimpfen im Tal der Schwerpunkt auf Industrie und Gewerbe. In der unter Denkmalschutz stehenden Talstadt befindet sich die Ritterstiftskirche mit dem Kloster Bad Wimpfen. Bad Wimpfen am Berg ist mit der staufischen Kaiserpfalz und der historischen Altstadt ein beliebtes Tagesausflugs- und Urlaubsziel.

Bahnhof Bad Wimpfen am Berg:

Hohenstaufentor in der Pfalzmauer:

Stadtkirche Bad Wimpfen:

Rathaus:

Steinhaus im Burgviertel:

Roter Turm:

Blick vom Roten Turm auf Bad Wimpfen, Nürnberger Türmchen, Unteres Stadttor und Neckar (nach Hochwasser) mit Offenau:

Pfalzkapelle:

Nürnberger Türmchen:

Unteres Stadttor und Nürnberger Türmchen:

Alle Aufnahmen entstanden am 23.05.2019 bei einem Kurzbesuch (Der Blaue Turm war zu dem Zeitpunkt voll eingerüstet).

KEHL AM RHEIN

(36.700 Einwohner, 139 m ü. NHN) ist eine Stadt im Westen Baden-Württembergs am Rhein. Seit 1. Januar 1971 ist Kehl Grosse Kreisstadt im Ortenaukreis. Kehl ist die deutsche Nachbarstadt von Strasbourg, die Europabrücke verbindet Kehl mit der Europa-Metropole. Durch die Grenzlage war Kehl früher häufig Opfer kriegerischer Auseinandersetzungen und wurde mehrfach zerstört. Der Rhein, lange Grenzfluss, trennt heute nicht mehr. Mit dem am 23. April 2004 eröffneten Garten der zwei Ufer und der neuen Rheinbrücke für Fußgänger und Radfahrer, der „Passerelle des deux Rives“, wurde der Fluss zur integralen Mitte eines grenzüberschreitenden Parks mit mehr als 60 Hektar Fläche und ausgedehnten Spazierwegen:

Bahnhof:

Passerelle des Deux Rives über den Rhein:

Der Weisstannenturm aus dem Jahr 2003:

Blick vom Turm auf den Rhein mit Strasbourg im Hintergrund, Kehl und den Schwarzwald:

Wasserturm von Kehl:

Die Friedenskirche auf dem Marktplatz:

Kirche St. Johannes Nepomuk am Rosengarten:

Das heutige Rathaus am Rathausplatz:

Eindrücke vom Kehler Ostermarkt:

Alle Aufnahmen enstanden während eines Zweitageaufenthalts am 24./25.04.2019.