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Türme

18.07.2019: Besuch Bismarckturm Freiburg im Breisgau (Höhe: 12,60 m, Einweihung: 1900) Das Bauwerk ist aktuell in einem verwahrlosten Zustand. Der Zugang zum Bismarckturm (Frontseite) über eine marode Brücke ist seit mehreren Jahren gesperrt. Der Turm ist dicht von Bäumen umstanden:

18.07.2019: Besuch Schlossbergturm (Höhe: 33 m, Erbaut: 2002, Lage: auf dem 455 m hohen Schlossberg im Osten der Stadt. Als Standort des Turms wurde nicht exakt der Gipfel des Schlossberges gewählt, sondern ein flach abfallender Bergrücken, die Salzbüchslekuppe, die rund 500 Meter östlich der Altstadt liegt. Die Spitze des Turms befindet sich 185 Meter über der mittleren Höhe der Stadt (278 m). Der Schlossbergturm hat 153 Treppenstufen und fällt durch seine ungewöhnliche Bauweise auf: Langholz-Baumstämme wurden rund um einen Treppenlauf aus Stahl aufgestellt „wie gegeneinander verdrehte Mikadostangen“. Wegen wiederholtem Schädlingsbefall wurden die Stämme im Jahr 2017 durch Stahlstützen ersetzt:

Aussichten vom Schlossbergturm…auf die Altstadt mit dem Freiburger Münster:

Auf den Flugplatz in Freiburg, einem der ältesten Flugplätze in Deutschland:

Richtung Süden mit dem Gipfel des Schauinslandes am Horizont:

16.07.2019: Besuch Hasenhornturm (Höhe: 21 m, Erbaut: 2009, Lage: auf dem 1.155 m hohen Hasenhorn im Süden von Todtnau). Er besteht aus 120 Jahre alten Douglasien Rundstämmen die im Todtnauer Stadtwald geschlagen wurden. Die Hasenhornbahn (Doppelsessellift) ist 964 Meter lang. Die Bergstation steht 520 m nordwestlich des Turms auf 1026 m Höhe und die am Ortsrand von Todtnau gelegene Talstation auf 662 m Höhe, das ergibt eine Höhendifferenz von 364 m:

Blick zum Feldberg:

Blick auf Todtnau und Ortsteil Aftersteg:

Blick von der Hasenhornbahn auf Todtnau und der Sommerrodelbahn Hasenhorn Coaster:

 

Der Eisenturm ist ein mittelalterlicher Stadtturm aus dem beginnenden 13. Jahrhundert mit Ausbauten aus dem 15. Jahrhundert. Namensgebend für das Gebäude war der bis zum 19. Jahrhundert im direkten Umfeld stattfindende Eisenmarkt. Zusammen mit dem Holzturm und dem Alexanderturm ist er einer der drei heute noch existierenden Stadttürme der Mainzer Stadtmauer. Der Eisenturm diente im Rahmen der Stadtbefestigung als Wachturm und Stadttor und später als Gefängnis. Im II. Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und in den 1960er Jahren rekonstruiert. Heute beherbergt der Eisenturm verschiedene Künstlerinitiativen und Vereine und dient als Ort für Künstlerausstellungen (22.06.2019):

Der Holzturm ist ein mittelalterlicher Stadtturm, dessen heutiges gotisches Erscheinungsbild aus dem beginnenden 15. Jahrhundert stammt. Namensgebend für das Gebäude war der im direkten Umfeld am Rhein liegende Holzstapelplatz der Stadt Mainz. Zusammen mit dem Eisenturm und dem Alexanderturm ist er einer der drei heute noch existierenden Stadttürme der Mainzer Stadtmauer. Der Holzturm diente im Rahmen der Stadtbefestigung als Wachturm und Stadttor und später als Gefängnis. Im II. Weltkrieg wurde die Bedachung zerstört und 1961 zur 2000-Jahr-Feier der Stadt originalgetreu rekonstruiert. Heute beherbergt der Holzturm verschiedene Initiativen und Vereine.(22.06.2019):

Der Alexanderturm ist ein spätmittelalterlicher Stadtturm aus dem 15. Jahrhundert. Er steht auf dem Fundament eines Rundturms der römischen Stadtmauer aus dem 4. Jahrhundert. Zusammen mit dem Holzturm und dem Eisenturm ist er einer der drei heute noch existierenden Stadttürme der Mainzer Stadtmauer. Der Alexanderturm befindet sich heute auf dem privaten Gelände der Kupferberg-Sektkellerei auf dem Kästrich in Mainz und ist nicht öffentlich zugänglich. (22.06.2019):

TOUR DE BOURREAU, der Turm des Henkers „Henckerturm“ ist Teil der zweiten mittelalterlichen Mauer der elsässischen Hauptstadt Strasbourg. Es wurde im 13. Jahrhundert aus Ziegeln erbaut und diente bis 1823 als städtisches Gefängnis. Der Turm des Henkers befindet sich an der Ecke des Quai Turckheim und der Rue Adolphe Seyboth am Westeingang des Bezirks Petite France in Strasbourg. Seit 1928 ist es unter Denkmalschutz mit 3 weiteren mittelalterlichen Türmen und überdachten Brücken (25.04.2019):

01.04.2019: Besuch Bismarckturm Landau/Pfalz (Höhe: 12 m, Einweihung: 1910). Der im Jugendstil gehaltene Turm wurde in dem für die Südpfalz typischen roten Sandstein erbaut, den man aus der von Marquis de Vauban erbauten Landauer Festung brach: