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Hessen

GELNHAUSEN

(23.200 Einwohner, 159 m ü. NHN) ist die Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens. Die ehemalige Reichsstadt liegt auf halber Strecke zwischen Frankfurt am Main und Fulda am östlichen Rand des Rhein-Main-Gebietes. Sie trägt seit dem 26. April 1978 die amtliche Zusatzbezeichnung Barbarossastadt. Die Stadt wurde 1170 von Kaiser Barbarossa gegründet. Der vorher bestehende Ort gehörte zum Gericht Gründau. Barbarossa errichtete auf einer Insel in der Kinzig seine Pfalz Gelnhausen, deren Ruinen noch heute sichtbar sind. Im Mittelalter lag Gelnhausen an der Handelsstrasse zwischen Frankfurt am Main und Leipzig, was der Stadt Einnahmen und Wohlstand bescherte. Die Stadt blieb von kriegerischen Auseinandersetzungen nicht verschont. Im Dreissigjährigen Krieg war die Stadt fast entvölkert und im 19. Jahrhundert zogen die Truppen Napoleons durch das Kinzigtal. Ab 1806, nach dem Verlust seines Status als Reichsstadt, stand Gelnhausen unter französischer Militärverwaltung, ab 1810 gehörte es zu dem Grossherzogtum Frankfurt und von 1816 bis 1866 zum Kurfürstentum Hessen (Hessen-Kassel), danach bis 1944 zur preussischen Provinz Hessen-Nassau. 1936 wurde Gelnhausen Garnisonsstadt. Die Wehrmachtskaserne wurde nach dem Krieg von der US Army übernommen und Coleman-Kaserne genannt. Bekanntester US-amerikanischer Militär, der dort seinen Dienst verrichtete, war der spätere US-Aussenminister Colin Powell. Die Kaserne wurde mittlerweile in ein Gewerbegebiet umgewandelt. Gelnhausen war von 1821 bis 1974 Kreisstadt des Kreises. Nach der Neugliederung der hessischen Kreise und der Bildung des Main-Kinzig-Kreises war Hanau bis 2005 Kreisstadt, danach verlegte der Main-Kinzig-Kreis seinen Verwaltungssitz wieder nach Gelnhausen. In Gelnhausen fand 1996 der Hessentag statt, eine einwöchige Veranstaltung, die einmal im Jahr in einer Stadt in Hessen ausgetragen wird.

Bahnhof:

Alter Bahnwasserturm:

Rasensteg über die Kinzig:

Blick vom Steg zum Schifftor und zu St. Peter:

Katholische Pfarrkirche St. Peter:

Teil der alten Stadtmauer von Gelnhausen neben der Stadthalle:

Buttenturm:

Blick über Gelnhausen vom Fusse des Buttenturms:

Obermarkt von Gelnhausen:

Rathaus:

Ehemalige Bürgerschule:

Heimatmuseum:

Johanniterhaus:

Inneres Holztor:

Äusseres Holztor:

Historischer Stadtplan:

Schalenturm Halbmond:

Blick zur Marienkirche vom Halbmond:

Wingertshäuschen am Stadtgarten:

Haitzer Tor:

Romanisches Haus:

Untermarkt:

Evangelische Marienkirche:

Hexenturm:

Ziegelturm:

Zehntscheune:

Museum im Burgmannenhaus neben der Kaiserpfalz:

Ehemaliges Rathaus Burg Gelnhausen:

Haintor mit Brücke über die Kinzig:

Schifftor:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Tagesbesuchs am 02.07.2022.

BAD CAMBERG

(14.200 Einwohner, 197 m ü. NHN) ist die zweitgrösste Stadt im Süden des mittelhessischen Landkreises Limburg-Weilburg. Sie liegt im Hintertaunus, etwa 30 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Wiesbaden und 20 Kilometer südlich der Kreisstadt Limburg an der Lahn. Bad Camberg ist der Zentralort des Goldenen Grunds mit guter Infrastruktur und ein Unterzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums am Rande des Rhein-Main-Gebietes. Kneippkurort ist Camberg seit 1927, im Jahr 1937 wurde der Titel „Anerkanntes Heilbad“ verliehen. Seit 1977 ist Camberg ein staatlich anerkanntes Kneippheilbad. Die Bezeichnung „Bad“ wurde Camberg 1981 verliehen. Bad Cambergs Kernstadt hat eine wunderschöne Altstadt mit zentralem Marktplatz und historischen Fachwerkgebäuden. Tonscherben aus Bandkeramik der Jungsteinzeit sind Belege dafür, daß im Bad Camberger Raum vor rund 6000 Jahren Menschen lebten, und die über 100 Hügelgräber im Wald oberhalb der Stadt zeugen von jenen, die in der Hallstattzeit hier siedelten und begraben wurden. Erste genauere Auskunft über Camberg gibt eine Urkunde aus dem Jahre 1000, laut derer Kaiser Otto III. den Königshof Cagenberg dem Kloster Burtscheid zum Geschenk gab. Die Forschung weist jedoch darauf hin, daß Cambergs Entstehung in der Karolinger Zeit zu suchen ist. Am 27. August 1281 verlieh Rudolf I. von Habsburg Camberg die Stadtrechte, die von späteren Herrschern noch dreimal bestätigt wurden. Die Grafen von Diez machten aus dem Ort eine befestigte Stadt, bis 1360/1380 zog sich der Bau der Mauer und ihrer 13 Türme hin. Ein Stadtsiegel aus dem Jahre 1404 bildete die Vorlage für das heutige Stadtwappen. Ab 1420 stand Camberg bis 1803 unter verschiedenen Zwei- und Dreiherrschaften, nach aussen dokumentiert durch den die jeweiligen Amtmänner beherbergenden Amthof. Danach lag die Stadt im Herzogtum Nassau, kam 1866 nach Preussen, Provinz Hessen-Nassau, und gehört seit 1945 zum Bundesland Hessen. Im Rahmen der Gebietsreform bilden die ehemals selbständigen Gemeinden Dombach, Erbach, Oberselters, Schwickerhausen, Würges und die Kernstadt ab dem 1.7.1974 die Stadt Bad Camberg. Auch die Stadtteile können jeweils auf eine lange historische Geschichte zurückblicken.

Bahnhof:

Bahnhofstrasse mit Blick zur Altstadt:

Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul:

Das 1879 erbaute Klösterchen – Haus des Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi, der sogenannten „Dernbacher Schwestern“ – seit 1960 in Privatbesitz:

Kirchgasse mit Blick zum Untertorturm:

Untertorturm:

Feuerwehrbrunnen – errichtet 2010 in Erinnerung an den grossen Stadtbrand von 1886:

Altes Rathaus (St. Josefshaus):

Tiefenbach-Haus:

Zacharese-Diehls-Turm:

Groroth’scher freiadliger Gutshof:

Obertorturm:

Hohenfeldkapelle – Stadtmuseum:

Amthof:

Kurhaus:

Rathaus:

Alte Amts-Apotheke – ein Fachwerkbau, deren Grundmauern aus dem Jahr 1330 stammen und die 1492 als Burgmannenhaus derer von Hattstein neu errichtet wurde. Seit 1663 beherbergt das Haus eine Apotheke. Das Haus steht als Teil der Gesamtanlage Bad Camberg unter Denkmalschutz:

Weisser Turm auf dem Lieberschen Anwesen:

Evangelische Martinskirche:

Ehemaliges Amtsgericht Camberg:

Blick von der Frankfurter Strasse zum Kirchturm von St. Peter und Paul und dem Untertorturm:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 17.06.2022.

BEBRA

(13.800 Einwohner, 183 m ü. NHN) ist eine Kleinstadt im Nordosten Hessens. Bebra ist eine klassische Eisenbahnerstadt als Knotenpunkt mehrerer Eisenbahnstrecken. Die Stadt liegt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg etwa 45 km südsüdöstlich von Kassel an der Fulda. Sie ist dank der markanten Lage am Fuldaknie auf den meisten Landkarten leicht zu finden. Die grössten Nachbarorte sind Rotenburg und Bad Hersfeld. Seine erste urkundliche Erwähnung erfuhr die Stadt in einem Güterverzeichnis von 786, dem Breviarium St. Lulli, des Klosters Hersfeld, dessen Bau im Jahr 769 fertig gestellt wurde. Der Grund der Erwähnung ist die Schenkung Bebras an das Kloster zur Deckung des Nahrungsbedarfs. Deswegen kann man davon ausgehen, dass das Verzeichnis selbst und somit auch Bebra als bestehende Ortschaft noch einige Jahre älter sind. Bebra stand jahrhundertelang im Schatten von Rotenburg, das – schon seit dem 12. Jahrhundert Stadt – aus strategischen und dynastischen Gründen als kleine Residenzstadt einer Nebenlinie der hessischen-kasselischen Landgrafen eine Schlüsselstellung einnahm. Dies änderte sich mit dem Einzug der Eisenbahn. Mit dem Bau setzte bald ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. Ein wichtiger Tag in der Geschichte der Stadt ist deshalb der 25. Januar 1849, als zum ersten Mal ein Zug der Hessischen Eisenbahn von Kassel nach Eisenach in Bebra hielt. Die Bahnstrecke wurde als Friedrich-Wilhelm-Nordbahn bezeichnet, weil der Kurprinz Friedrich-Wilhelm die Konzession zum Bau der Bahn im Jahre 1844 erteilte. 1866 kam die Linie nach Hersfeld – Fulda – Hanau hinzu. Die Stadtrechte erhielt Bebra durch den Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau, Philipp Prinz von Hessen, am 20. September 1935. Das Wachstum der Stadt setzte sich – durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen – bis in die 70er Jahre fort. Aufgrund der guten Verkehrsanbindung siedelten sich grössere Industriebetriebe an. Während der Zeit des Kalten Krieges wurde in Bebra eine Grenzübergangsstelle eingerichtet, um den Personen- und Güterverkehr im Interzonenverkehr, später innerdeutschen Grenzverkehr, abzufertigen. Seit Mitte der 80er Jahre verlor Bebra als Eisenbahnknotenpunkt zunehmend an Bedeutung, was zu deutlicher Reduzierung des Güterverkehrs und somit zu weniger Arbeitsplätzen bei der Deutschen Bahn führte. Heute ist Bebra wirtschaftliches und kulturelles Zentrum für elf Stadtteile. Der Einzugsbereich reicht jedoch über die Stadtgrenzen hinaus. Bebra übernimmt für das Umland eine wichtige Versorgungsfunktion.

Bahnhof:

Römisch-katholische Filialkirche St. Marien:

Altes Rathaus:

Hessischer Hof – Anfang des 19. Jahrhunderts baute Georg Jacob, genannt „Der Bierwirt“, den heutigen Hessischen Hof. Er wurde über fünf Generationen im Familienbesitz vererbt. Aus dem ehemaligen Landgasthof ist im Laufe vieler Jahre ein weit über die Grenzen Bebras hinweg bekanntes Hotel entstanden. 1981 wurde Bebras Hessicher Hof von Familie Karl-Heinz Rehs erworben und bis heute weitergeführt. Mit viel Einsatz sowie modernen und frischen Ideen entwickelte sich das Hotel schliesslich zu dem, was es heute ist:

Evangelische Auferstehungskirche:

Die Bebra:

Das Backhaus am Platzborn:

Neues Rathaus:

Eventlocation Lokschuppen:

Wasserturm und Eisenbahnmuseum:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 26.03.2022.

 

ROTENBURG AN DER FULDA

(13.800 Einwohner, 183 m ü. NHN) ist eine Kleinstadt im Nordosten von Hessen und liegt am Fluss Fulda im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Die Siedlung am linken Fuldaufer, die heutige Altstadt, wurde bekanntermassen erstmals 1248 als Stadt erwähnt und nach dem hessisch-thüringischen Erbfolgekrieg 1264 gehörte die Stadt zur Landgrafschaft Hessen. Die alte Talburg, auf der Seite der Altstadt, soll nach 1423 abgetragen worden sein. Im Jahre 1470 entstand das erste Schloss Rotenburg. Ein grosser Stadtbrand zerstörte 1478 die Altstadt und auch das erst kurz zuvor errichtete Schloss. Von 1627 bis 1834 war Rotenburg Residenzstadt der landgräflichen Nebenlinie Hessen-Rotenburg, der sogenannten Rotenburger Quart. Im Dreissigjährigen Krieg wurden 1637 die Stadt und das Rathaus von Soldaten aus dem Regiment Isolani niedergebrannt. Während des Zweiten Weltkrieges war Rotenburg Standort eines Kriegsgefangenenlagers für Offiziere. Rotenburg war bis 1972 Kreisstadt des Altkreises Rotenburg, seit 1972 gehört es zum Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Im Jahr 2004 erhielt die Stadt im Bundeswettbewerb „Unsere Stadt blüht auf“ eine Silbermedaille und im darauffolgenden Jahr 2005 eine Goldmedaille und einen Sonderpreis für die Gestaltung des renaturierten Landschaftsraumes in der Flussaue der Fulda. Rotenburg an der Fulda liegt inmitten der leicht hügeligen Landschaft im ehemaligen Grenzland zwischen West- und Ostdeutschland, etwas abseits von den grossen Ballungszentren, aber doch gut erreichbar. Beispielsweise von Frankfurt am Main aus gelangt man in etwa zweieinhalb Stunden mit der Bahn direkt in den Ort. Das Umland ist von weiten Feldern geprägt, die Hügel erheben sich darum, meist sind sie dicht bewaldet. Die Ansiedelung von mehreren Behörden und Fachhochschulen war hier ursprünglich zur Strukturförderung erfolgt. Das kleine Amtsgericht wurde aber im Jahr 2011 geschlossen. Auch der Bundeswehrstandort wurde bereits seit 2006 merklich verkleinert.

Bahnhof:

Blick Richtung Norden zum Berg Alter Turm (418 m) mit Göbel’s Hotel Rodenberg…:

…und dem Hochhaus des Herz-Kreislauf-Zentrums:

Puppen- und Spielzeugmuseum:

Alte Landvogtei:

Stiftskirche St. Elisabeth und Maria:

Brücke der Städtepartnerschaften:

Alte Fuldabrücke:

Fuldawehr, Schleuse und Wasserkraftwerk:

Rathaus:

Jakobikirche:

Brunnen „Der Kump“ am Marktpaltz:

Stadtbefestigung und Bürgerturm:

Hexenturm:

St. Georgskapelle:

Kleinlandwirt – Ein Kleinst-Bauernhof, der armen Handwerkern in der beengten Altstadt noch ein Zubrot ermöglichte. Die Türgrössen deuten auf Hühner, Ziegen und Schweine hin, Heu und Stroh lagen auf dem Dachboden. Die Kuh wurde im Parterre des Wohnhauses gehalten:

Landgräfliches Schloss (ausführlicher Bericht unter SCHLÖSSER):

Marstall:

Kreisheimatmuseum:

Alle Bilder entstanden während eines Kurzbesuchs am 26.03.2022.

 

BAD NAUHEIM

(32.500 Einwohner, 151 m ü. NHN) ist eine Kurstadt und nach Bad Vilbel die zweitgrösste Stadt im hessischen Wetteraukreis in Deutschland. Die Bedeutung Bad Nauheims ist in den Solquellen begründet, die am Fusse des Johannisbergs zutage treten. Ihre Nutzung lässt sich bis in das 5. vorchristliche Jahrhundert zurück verfolgen, als keltische Salzsieder an der Usa siedelten. Fränkische Siedler gründen um 900 n. Chr. das Dörfchen Niwiheim, ein Söderdorf. Auch sie leben von der Salzgewinnung, die in der Römerzeit nicht weitergeführt worden war. Während des Mittelalters betreibt eine Söderzunft die Salzgewinnung. Nauheim wäre sicher ein kleines Städtchen mit bäuerlicher Struktur geblieben, hätte man nicht die heilende Wirkung der salzigen Quellen entdeckt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verschicken die Bad Nauheimer Sole zur Behandlung Kranker nach Wilhelmsbad und Hanau. Im benachbarten Friedberg nutzen bereits zwei Ärzte die heilende Wirkung des salzigen Wassers. Mit der Gründung der „Ersten Solbadeanstalt zu Nauheim“ beginnt der Aufstieg zum Heilbad. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstehen neue Badehäuser und immer mehr Unterkünfte für die Kurgäste. Dank des 1846 hervorgebrochenen Grossen Sprudels und des kurze Zeit später erbohrten Friedrich-Wilhelm-Sprudels hat man genug Quellwasser für die Behandlung der zahlreichen Badegäste. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts reichen die bestehenden Badeanlagen für die wachsende Zahl der Kurgäste nicht mehr aus. Auf Veranlassung von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein entstehen neue Bade- und Kuranlagen im Jugendstil. Die Zahl der Kurgäste steigt auf mehr als 35.000 im Jahr, darunter viele Russen und Amerikaner. Doch auch den weniger begüteten Menschen kann ein Kuraufenthalt ermöglicht werden. Die erste soziale Einrichtung entsteht bereits 1898 durch die Stiftung von Francis Theodora Konitzky. In der Folge wandelt sich das Kurhospital von bescheidenen Anfängen zu einer vielbeachteten Institution. Seit Mitte der fünfziger Jahre etablieren sich in Bad Nauheim zunehmend Kurheime der Versicherungsanstalten des Landes und Bundes. Durch die offenen Kuren der Krankenkassen erlebt Bad Nauheim einen neuen Aufschwung als Sozialbad. Zur Sicherung des Kurbetriebs siedeln sich immer mehr Fachkliniken für Herz- Kreislauferkrankungen an und bescheren dem Herzheilbad eine zweite Blütezeit. 1975 kommen über 60.000 Kurgäste nach Bad Nauheim. Das Kurhaus entwickelt sich zu einem bedeutenden Tagungs- und Kongresszentrum. 1972 werden im Zuge der hessischen Gebietsreform Nieder-Mörlen, Schwalheim, Rödgen, Wisselsheim und Steinfurth eingemeindet. Bad Nauheim ist nun die grösste Stadt des Wetteraukreises.

Den Johannisberg erreicht man über bequeme Fusswege – oder auch mit dem Auto. Oben angekommen, eröffnet sich ein einmaliger Blick über Bad Nauheim, weit hinaus in die Wetterau bis hin zum Vogelsberg und zur Stadt Frankfurt. Bad Nauheims Hausberg befindet sich 268 m über dem Meeresspiegel. Durch seine herausragende Lage war der Johannisberg bereits lange vor dem Christentum Kultstätte heidnischen, keltischen und germanischen Brauchtums. Funde belegen eine Besiedlung bereits in der Stein- und Bronzezeit. Bereits 779 soll hier eine Missionskirche errichtet worden sein. Die Johanniskirche wurde als Tauf- und Mutterkirche zur Urpfarrei der ganzen nördlichen Wetterau. Während der Reformationszeit wurde die Kirche allerdings aufgegeben und verfiel schnell. Einzig der Kirchturm blieb in seinen Grundmauern erhalten und wurde 1866 zum Aussichtsturm umgebaut. Seit 1965 beherbergt der Turm die Volkssternwarte. Nur wenige Schritte von der Volkssternwarte entfernt steht man vor den Überbleibseln eines römischen Signalturms aus dem 2. Jahrhundert, der zum UNESCO Weltkulturerbe Limes gehört. Er ist der besterhaltenste Signalturm entlang des Limes.

Die Volkssternwarte im Johannisbergturm:

Überreste eines römischen Signalturms:

Hinweistafeln auf dem Johannisberg:

Das geschlossene Café Restaurant Johannisberg:

Ausblicke vom Johannisberg auf Bad Nauheim mit seinen Kirchen und Gradierwerken…:

…und auf Friedberg mit seiner Burg:

Treppenauf- und abtieg zum Johannisberg:

Bahnhof Bad Nauheim:

Kurhaus und Jugendstiltheater:

Direkt neben dem Hotel Villa Grunewald befindet sich die Elvis Stele auf dem Elvis-Presley-Platz. Sie wurde am 26. August 1995 eingeweiht und ist seit dem Gedenkstätte für Elvis-Fans aus der ganzen Welt. Blumen und kleine Botschaften werden von den Fans in allen Sprachen der Welt niedergelegt:

Maschinenzentrale und ehem. Saline mit Werkstattgebäude:

Blick vom Bahnhof zum Johannisberg:

Gradierwerke V + IV mit dem Mühlenturm:

Blick zum Steinkopf:

Gradierwerk III mit Wasserrad am Ludwigsbrunnen und Café:

Die Usa am Gradierwerk III:

Gradierwerk II:

Gradierwerk I:

Katholische Pfarrkirche St. Bonifatius:

Jeder Elvis-Fan kennt es, das auf der Usa-Brücke geschossene Foto von Elvis in Uniform, wie er lässig am Geländer lehnt. Die deutschlandweit einmalige Elvis Statue aus Bronze steht seit August 2021 auf der sanierten Brücke:

Evangelische Dankeskirche:

Ein heiß begehrtes Fotomotiv ist die Burgpforte, wo das Bild für das Plattencover von „A Big Hunk O‘ Love“ entstand:

Ein Schmuckstück der Stadtgeschichte Bad Nauheim ist das Gasthaus Zur Krone. Nicht als Gasthaus gedacht, wurde es im Jahre 1661 im fränkischen Fachwerkbaustil errichtet:

Rathaus:

Altes Rathaus am Marktplatz:

Der junge Franklin begleitete seine Eltern James und Sara Roosevelt in den Jahren 1891 bis 1896 zu mehreren Kuraufenthalten nach Bad Nauheim. Während des ersten Aufenthaltes besuchte der Neunjährige für etwa sechs Wochen die städtische Volksschule, die sich von 1869 bis 1902 im späteren Rathausgebäude, Friedrichstrasse 3, befand:

Der Waitzsche Turm:

Der Sprudelhof:

Alle Aufnahmen entstanden während eines zweiwöchigen Kuraufenthalts am 27.11. + 05.12.2021.

BABENHAUSEN

(16.900 Einwohner, 124 m ü. NHN) ist eine Stadt im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg. Sie liegt in der Ebene am Unterlauf der Gersprenz und ist die östlichste Stadt des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die ehemalige Residenzstadt der Grafen von Hanau-Lichtenberg lohnt sich zu Fuss oder mit dem Rad zu erkunden, denn die historische Altstadt mit ihren romantischen Winkeln ist eindrucksvolles Beispiel gelungener Sanierung und Restaurierung von Gassen, Plätzen und Fachwerkhäusern. Wer schliesslich die alten Gemäuer durchstöbert und erfahren hat, was einst wie und wo gewesen ist, kann sich hier auch vielen neuzeitlichen Aktivitäten widmen: Tennis spielen, Minigolfen, Bogenschiessen und Reiten ist in Babenhausen möglich, aber auch Wandern, Rad fahren und Joggen. Wer es geruhsamer liebt, findet bei Konzerten, Tanz, Theater, Kabarett oder Lesungen ein abwechslungsreiches Angebot. Höhepunkt für alle Kunstfreunde sind die jährlich wiederkehrenden Kunst- und Kulturtage am zweiten Wochenende im November.

Bahnhof:

Wasserturm Babenhausen:

Stadthalle:

Evangelische Stadtkirche St. Nikolaus:

Neues Rathaus:

Das im März 2014 neu eröffnete Territorialmuseum befindet sich in dem ehemaligen Amtshaus der Gaylinge von Altheim in der Altstadt von Babenhausen. Auf drei Stockwerken werden hier wichtige Epochen der Stadt- und Regionalgeschichte präsentiert. Die modern gestaltete Ausstellung enthält zahlreiche Hörstationen:

Burgmannenhaus und Breschturm:

Hexenturm und Stadtmauer:

Schloss Babenhausen mit seinen vier Batterietürmen:

Historische Stadtmühle:

Brücke über die Gersprenz an der Platanenallee:

Reste der einstigen Stadtbefestigung am Bachtor – begonnen im 13. Jahrhundert:

Hinweis in Babenhausen auf die Partnerstadt Buchsweiler:

Der Alte und der Neue Wasserturm und einige Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne der US-Streitkräfte:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 08.09.2021.

NIEDERNHAUSEN

(14.800 Einwohner, 257 m ü. NHN) ist eine Gemeinde im Rheingau-Taunus-Kreis des Regierungsbezirks Darmstadt von Hessen. Sie liegt im westlichen Teil des Rhein-Main-Gebietes und grenzt unmittelbar an die Landeshauptstadt Wiesbaden. Die aufstrebende, umweltfreundliche Wohngemeinde mit ihrem hohen Freizeit- und Erholungswert, besteht aus den sechs Ortsteilen Niedernhausen, Königshofen, Niederseelbach, Engenhahn, Oberseelbach und Oberjosbach. Die Ortsteile Niedernhausens haben eine lange geschichtliche Vergangenheit. Oberjosbach ist bereits im Jahre 1196 erstmals urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert wurde die evangelische Kirche in Niederseelbach erbaut, ein Kleinod, malerisch in einem Talgrund gelegen und begehrte Hochzeitskirche. Traditionen und altes Brauchtum wie Backes- und Kelterfest sowie Kerben werden in Niedernhausen gepflegt. Berühmt ist die Zeltkerb im Ortsteil Königshofen. Das Engagement der Einwohnerinnen und Einwohner spiegelt sich auch im regen Vereinsleben wider. Rund 95 Vereine ermöglichen vielschichtige Freizeitbeschäftigungen – vom Sport bis zum Theaterspiel.

Bahnhof Niedernhausen (Taunus):

Alter Wasserturm:

Katholische Kirche Maria Königin:

Zentrum Alte Kirche (ZAK):

Rathaus Niedernhausen:

Rhein-Main-Theater:

Altes Rathaus Oberjosbach:

Katholische Pfarrkirche Oberjosbach:

Alle Aufnahmen entstanden am 25.08.2021.

RÜDESHEIM AM RHEIN

(9.970 Einwohner, 87 m ü. NHN) ist eine Weinstadt im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis und liegt mit dem gegenüberliegenden Bingen am südlichen Tor zum Mittelrheintal. Rüdesheim gehört mit zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Es liegt am Fuß des Niederwaldes. Die Stadt gehört zum Rhein-Main-Gebiet und ist als die kleine Weinstadt mit dem grossen Namen weltweit bekannt. Mittelalterliche Burgherrlichkeit in enger Nachbarschaft mit Fachwerkromantik und eine Avenue stuckverzierter Hotelbauten der Jahrhundertwende locken Weinfreunde aus der ganzen Welt Jahr für Jahr in Scharen nach Rüdesheim. Die berühmte Drosselgasse besitzt einen internationalen Ruf. Alljährlich drängen sich mehr als 3 Millionen Besucher durch diese Gasse, wo rheinische Fröhlichkeit, Wein, Musik und Tanz beinahe rund um die Uhr geboten werden. Hoch über der Stadt thront das Standbild der Germania. Von dort hat man einen weiten Blick in das Rhein- und Nahetal. Bis vor die Römerzeit reichen die Ursprünge der ersten Siedlung zurück. Römische Trinkbecher und Pokale werden in der Brömserburg gezeigt, hinter deren dicken Mauern ein Museum zur Weinkultur untergebracht ist. Im Stadtteil Eibingen erhebt sich inmitten gepflegter Weingärten die Benediktinerabtei St. Hildegard, eine Gründung der heiligen Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert. Nicht weit entfernt liegt die Gemeinde Assmannshausen. Sie ist die Heimat des weltbekannten Blauen Spätburgunders, der hier im Höllental seit über 500 Jahren gekeltert wird. In den verwinkelten Gassen mit ihren erker- und türmchengeschmückten Fachwerkhäusern ist noch viel von der alten Weinromantik erhalten geblieben.

Bahnhof:

Brömserburg:

Boosenburg:

Rüdesheimer Seilbahn :

Bassenheimer Hof:

Brömserhof:

Oberstrasse:

Katholische St.-Jakobus-Kirche:

Vorderburg:

Rüdesheimer Rathaus:

Amtsgericht:

Evangelische Kirche:

Adlerturm:

Niederwalddenkmal und Abtei St. Hildegard von der gegenüberliegenden Rheinseite:

Hotel-Pension Post an der Rheinstrasse:

Hotel Lindenwirt in der Amselgasse:

Die Drosselgasse ist zwar nur 144 Meter lang und drei Meter breit, stellt aber dennoch das unbestrittene Herzstück der Altstadt am Rhein dar, und ist ein dementsprechend beliebter Treffpunkt der Einheimischen. Und auch für die ungefähr drei Millionen Touristen aus aller Welt pro Jahr wäre ein Besuch in Rüdesheim ohne einen kurzen Spazierganggang auf den Kopfsteinpflastern der historischen Gasse unvorstellbar:

Alle Aufnahmen enstanden während eines Tagesbesuchs am 20.08.2021.

LIMBURG AN DER LAHN

(35.700 Einwohner, 116 m ü. NHN) ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Limburg-Weilburg und zugleich dessen einwohnerstärkste Stadt. Limburg wurde urkundlich zum ersten Mal im Jahr 910 erwähnt, Anlass war die Gründung des St.-Georg-Stifts. Deutlich früher tauchen die Stadtteile Lindenholzhausen (Holzhusen) und Ahlbach in den Urkunden auf (772). Dietkirchen wird erstmalig im Jahr 841 anlässlich der Reliquienübertragung des heiligen Lubentius aus Kobern an der Mosel erwähnt. Die übrigen Stadtteile werden wesentlich später urkundlich erstmals erwähnt. Eng verbunden ist die Stadt mit ihrem 1235 geweihten Wahrzeichen, dem Dom. Mit der Gründung des Bistums Limburg 1827 wurde die Stadt zum Bischofsitz erhoben. 1886 folgte die Benennung zur Kreisstadt des gleichnamigen Kreises, seit 1974 ist sie Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Limburg-Weilburg. Limburg ist Sitz von Verbänden und Institutionen, von Landgericht und Staatsanwaltschaft. Limburg profitiert von seiner verkehrsgünstigen Lage und den ausgezeichneten Verbindungen. Das war schon im Mittelalter der Fall, als die Leinenweber und Kaufleute im 13. Jahrhundert für eine Blütezeit sorgten. Nach einem deutlichen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivitäten sorgte im 19. Jahrhundert ein neues Verkehrsmittel für neuen Aufschwung. Mit der Eisenbahn (zunächst 1862 die Lahntalbahn, anschliessend weitere Strecken über den Taunus und in den Westerwald) wurde Limburg erneut zu einem zentralen Verkehrsknotenpunkt. Mit der Bahnwerkstatt verfügte die Stadt zudem über eine wichtige Einrichtung für die Infrastruktur dieses neuen Verkehrssystems. Im Umfeld des Bahnhofs und der Bahnwerkstatt siedelten sich Unternehmen an, die auf das Transportsystem Bahn angewiesen waren. Die zentrale Lage der Stadt wurde durch den Ausbau des Strassensystems weiter betont. Heute ist Limburg nicht nur als Einkaufsstadt ein Standort von herausgehobener Bedeutung in der Region (sehr hohe Einzelhandelszentralität), sondern sie ist ein zentraler Wirtschaftsstandort zwischen Wiesbaden, Koblenz, Köln und Frankfurt.   

Evangelische Stadtkirche:

Hochbunker Limburg:

Burg und Dom-Ensemble aus Südosten:

Burg Limburg oder auch Limburger Schloss:

Limburger Dom:

Lahntalbrücken:

Johanneskapelle des Zisterzienserklosters – Um 1300 errichteten die Zisterzienser aus dem Kloster Eberbach im Rheingau auch in Limburg einen Klosterhof, den sogenannten Erbacher Hof. Hiervon zeugen noch die ab 1322 errichtete Johanneskapelle und ein barocker Wohnbau von 1777:

Der Domschatz und das Diözesanmuseum erzählen die Geschichte des Bistums Limburg bzw. des Stifts St. Georg anhand von historischen Objekten. Das Museum dokumentiert Wendungen in der Frömmigkeitsgeschichte, die Pflege der Liturgie durch die Jahrhunderte, die Wechselwirkungen zwischen der abendländischen Geschichte und der Region, aber auch besondere Ereignisse und Persönlichkeiten, die mit dem Bistum Limburg verbunden sind. Mehrere unterschiedliche Sonderausstellungen im Jahr ergänzen die Schau:

Alte Lahnbrücke mit Brückenturm:

Katzenturm:

Direkt an der Lahn erstreckt sich das nach Originalplänen im Jahre 1991 wieder aufgebaute Hotel Nassauer Hof:

Das Wohn- und Geschäftshaus Barfüsserstraße 1 von 1912 ist das schmuckreichste Beispiel des Fachwerkhistorismus in Limburg, wobei Fachwerkgefüge und -formen, Giebelsilhouette sowie Reichtum und Charakteristika des figürlichen Reliefschmucks wohl Vorbildern des frühneuzeitlichen Holzbaues in Deutschland folgen:

Stadtkirche zu Limburg:

Die meisten Stadtführungen durch Limburg an der Lahn beginnen bei einem Wahrzeichen der Stadt, der Pusteblume. Mit einer Metall-Säule an deren Ende 127 Düsen eine Kugel bilden, erinnert der Brunnen auf dem Serenadenhof von seiner Form her an eine Pusteblume. Der Platz rund um den Brunnen lädt zum Verweilen ein und ist besonders in den Sommermonaten ein beliebter Anziehungspunkt:

Neues Rathaus und Rathausanbau:

Alle Aufnahmen entstanden bei einem Limburg-Besuch am 21.07.2021.

OFFENBACH AM MAIN

(130.900 Einwohner, 98 m ü. NHN) ist die fünftgrösste hessische Stadt und eines von zehn Oberzentren in Hessen. Die kreisfreie Stadt liegt im Rhein-Main-Gebiet und grenzt direkt an Frankfurt am Main, mit dem es über den Regionalverband FrankfurtRheinMain kooperativ verbunden ist. Die ursprünglich hugenottisch geprägte Industriestadt war vor allem als Zentrum der Lederwarenindustrie bekannt. Heute ist Offenbach ein wichtiges Dienstleistungszentrum und Hochschulstandort mit Schwerpunkt im Designbereich. Ausserdem befindet sich in Offenbach der Sitz des Deutschen Wetterdienstes. Offenbach ist eine Gründung aus der Zeit nach der fränkischen Reichsteilung von 561. Der Ortsname hat eine für diese Zeit typische Endung auf -bach und steht – einer Theorie zufolge – in Verbindung mit dem Personennamen Ovo. Die Herkunft des Namens ist jedoch nicht endgültig geklärt. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt Offenbach am Main stammt vom 12. April 977. Kaiser Otto II. beurkundete eine Schenkung in Offenbach an die Salvatorkirche (der spätere Dom) in Frankfurt. Davor war Offenbach Teil des Maingaues und die umliegenden Wälder gehörten zum Wildbann Dreieich. Dieser unterhielt in Offenbach auch eine seiner 30 Wildhuben. Vom Mittelalter bis 1819 war Offenbach Teil der Biebermark. Lange Zeit wurde Offenbach durch Bauten der Hugenotten aus dem späten 17. und 18. Jahrhundert geprägt. Typisch sind Bauten mit Mansarddach. Von diesen sind die Französisch-Reformierte Kirche sowie ein Geschäftshaus in der Frankfurter Straße/Ecke Aliceplatz weitestgehend original erhalten. Der Wiederaufbau nach dem Krieg und der Bau der Berliner Strasse haben das Bild der Innenstadt wesentlich verändert. Die angrenzenden Gründerzeitquartiere sind von grösseren Schäden meist verschont geblieben. Die Stadt hat 403 einzelne Kulturdenkmäler und zusammen etwa 1.600 denkmalgeschützte Bauwerke.

Deutsches Ledermuseum:

Evangelische Stadtkirche:

Französisch-Reformierte Kirche:

City-Tower:

Haus der Wirtschaft:

Büsingpalais mit Monopteros im Büsingpark:

Haus der Stadtgeschichte im Bernardbau mit ehemaligem Wasserturm:

Turm der ehemaligen Schlosskirche:

Isenburger Schloss:

Maincubes Offenbach:

EVO Energieversorgung Offenbach mit einer alten Kondensationsturbine vor dem Verwaltungsgebäude:

Gasturm des ehemaligen Gaswerks:

Alle Aufnahmen enstanden am 16.06.2021 und 10.11.2018.