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Tages-Archive: 9. August 2017

09.08.2017: Der Eugen-Keidel-Turm, auch Schauinslandturm genannt, ist der 31 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Gipfel des Schauinslands. Das Bauwerk zeichnet sich durch seine ungewöhnliche Form aus: Die dreieckige Plattform wird getragen von drei im Freiburger Stadtwald am Schauinsland geschlagenen Douglasien, zwischen denen ein offener stählerner Treppenaufgang über 85 Stufen nach oben auf eine etwa 22 Meter hoch gelegene überdachte Plattform führt. Von hier hat man einen umfassenden Rundblick in die südliche Oberrheinebene und bei guter Wetterlage auf die Vogesen, über den Hochschwarzwald mit dem östlich gelegenen Feldberg und bei klarer Sicht bis in die Schweizer Alpen. Der Turm wurde im Jahr 1981 erbaut. Er ist benannt nach Eugen Keidel (1909–1991), der von 1962 bis 1982 Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau war:

Ausblick in Richtung Norden auf Freiburg…:

…auf den Oberrieder Ortsteil Hofsgrund…:

…zum Feldberg mit seinen Türmen…:

…ins Tal mit zwei Gondeln der Schauinslandbahn:

SCHAUINSLANDBAHN

09.08.2017: Die Schauinslandbahn ist die längste nach dem Umlaufprinzip konzipierte Seilbahn Deutschlands und weltweit die erste dieser Art zur Personenbeförderung. Sie führt von der Talstation in Horben bei Freiburg im Breisgau auf den 1284 m hohen Schauinsland. Die Bergstation liegt etwas unterhalb des Berggipfels auf 1.220 m und einige Hundert Meter südwestlich. Sie wurde 1930 eröffnet und 1987-88 technisch überholt und erneuert.

Talstation auf 473 m:

Informationstafeln in der Bergstation:

Verschiedene Gondeln vor Ankunft und nach Abfahrt von der Talstation:

Oberster Stützpfeiler an der Bergstation mit tal-und bergfahrenden Kabinen:

Der 31 Meter hohe Eugen-Keidel-Turm, auch Schauinslandturm genannt:

Ausblicke vom Aussichtsturm:

Bergstation auf 1.220 m: