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Bahnhöfe

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22.07.2022: Der Bahnhof befindet sich im Stadtzentrum von Delmenhorst. Während er an der Bahnstrecke Bremen-Oldenburg lediglich einen Zwischenhalt darstellt, ist der Bahnhof ursprünglich der Startpunkt der Bahnstrecke Delmenhorst-Hesepe gewesen. Die Züge der RB 58 enden jedoch nicht in Delmenhorst, sondern sind bis zum Bremer Hauptbahnhof durchgebunden. Der Bahnhof wurde 1867 zusammen mit der Bahnstrecke Bremen-Oldenburg eröffnet. Im Jahr 2010 wurde die Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen eingerichtet, die Delmenhorst mit den Linien RS 3 und RS 4 jeweils im Stundentakt bedient. Von 1970 bis 1972 baute man den Bahnhof komplett um. Die Gleise wurden höher gelegt und alle alten Einrichtungen wie das alte Empfangsgebäude, die Güterabfertigung und der Ringlokschuppen abgerissen:

20.07.2022: Der Bremerhavener Hauptbahnhof befindet sich 2 km südöstlich der Innenstadt und ist als Durchgangsbahnhof konzipiert. Er verfügt über vier Bahnsteiggleise, die auf beiden Seiten von Gütergleisen umgeben sind. Von ihm führen Verbindungen nach Süden (Bremen), Osten (Bremervörde) und Norden (Cuxhaven). Zur Columbuskaje fahren Züge mit Gästen von Kreuzfahrtschiffen. Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs Bremerhaven ist 1911-14 nach Plänen von Ernst Moeller errichtet worden und ersetzte den damaligen Bahnhof Geestemünde. Eine Teilsanierung des Bahnhofsgebäudes sowie die Erneuerung der Bahnsteige und Bahnsteigüberdachungen inklusive Einbau von Aufzügen war für 2008 geplant und wurde Ende 2009 begonnen. Eine Komplettsanierung der Empfangshalle war aus Kostengründen zunächst nicht geplant, wurde jedoch nach der Erhöhung des Anteils der Deutschen Bahn sowie einer zusätzlichen Beteiligung der Stadt Bremerhaven ebenfalls umgesetzt. Der Barrierefreiheit dient auch ein Tastmodell des Bahnhofs vor dem Gebäude. Im Herbst 2011 wurde der kernsanierte Hauptbahnhof feierlich an die Bremerhavener Bevölkerung übergeben:

19.07.2022: Der Bahnhof Cuxhaven ist ein Kopfbahnhof. Die Fahrt der aus Hamburg und Bremerhaven kommenden Züge endet hier. Der Bahnhof liegt in der Nähe vom Stadtzentrum am Cuxhavener Hafen. Eröffnet wurde dieser Bahnhof bereits 1881. Der Bahnhof in Cuxhaven ist behindertengerecht ausgestattet. Zu den Gleise 1, 2 und 3 gibt es einen stufenfreien Zugang. Auf dem Vorplatz vom Bahnhof gibt es Taxistände, Bushaltestellen und Parkplätze. Das Bahnhofsgebäude befindet sich quer zu den Gleisen am Querbahnsteig. 2016 kaufte die Stadt Cuxhaven von der DB über 30.000 m² des Geländes einschliesslich der Fläche, auf der das Bahnhofsgebäude steht. Am 17. Juli 2016 verkaufte die Stadt Cuxhaven das Empfangsgebäude inklusive einer Fläche von ca. 1.700 m² schliesslich an die Bürgerbahnhof Cuxhaven eG. Seit September 2017 wurden umfangreiche Abriss- und Umbauarbeiten durchgeführt. Am 5. Dezember 2018 wurde das Empfangsgebäude neu eröffnet. Im Erdgeschoss befinden sich ein DB-Reisezentrum, Bahnhofsgastronomie, Autovermietung, Bahnhofsbuchhandlung, Touristeninformation, Souvenirshop, Businfo und öffentliche Toiletten, in den Obergeschossen Betriebs- und Personalräume der Verkehrsgesellschaften und ein Versammlungsraum für bis zu 50 Personen:

02.07.2022: Der Bahnhof hat einen Haus- und einen Inselbahnsteig. Neben dem Hausbahnsteig gibt es in seinem westlichen Bereich ein Kopfgleis, das den dort beginnenden und endenden Zügen der Lahn-Kinzig-Bahn nach und aus Richtung Büdingen und Giessen dient. Die übrigen drei Bahnsteigkanten werden ausschliesslich von Zügen der Kinzigtalbahn angefahren, die von hier bis Hanau-Wolfgang für 200 km/h ausgebaut ist. Der Bahnhof Gelnhausen dient deshalb auch häufig für das Überholen der Nahverkehrszüge durch ICE- und IC-Züge. Der Bahnhof Gelnhausen selbst wird heute vom Nah- und Regionalverkehr bedient und hat eine grosse Bedeutung für den Pendlerverkehr aus Vogelsberg und Spessart in das Rhein-Main-Gebiet. Das Empfangsgebäude wurde in neuromanischem Stil aus Buntsandstein errichtet. Der Architekt Paul Rowald plante auch den Bahnhof Bad Hersfeld mit gleichem Grundriss und benutzte bei beiden Gebäuden ähnliche Stilformen. Das Gebäude wurde 1882/83 errichtet, ist also ein Bauwerk der zweiten Generation des Hochbaus an der Strecke. Das Empfangsgebäude ist symmetrisch auf einem H-förmigen Grundriss gestaltet. Straßenseitig wird die Fassade von drei Spitzgiebeln dominiert, gleisseitig entfällt der mittlere Giebel bei der Fassadengestaltung:

25.06.2022: Der Bahnhof wurde an der Frankfurt-Bebraer Eisenbahn errichtet, deren südwestlicher Abschnitt heute die Kinzigtalbahn ist. Mit der Betriebsaufnahme des Teilstücks Hanau Ost – Wächtersbach am 1. Mai 1867 begann hier der Verkehr. Das Empfangsgebäude wurde 1868 in klassizistischem Stil axialsymmetrisch errichtet. Es ist also ein Gebäude der ersten Generation des Hochbaus an der Strecke. Allerdings wurde es in seinem Aussehen stark verändert, sowohl das ursprünglich zweistöckige Hauptgebäude als auch der im Osten angebaute, ehemals einstöckige Gaststättentrakt wurden später jeweils um ein Stockwerk erhöht. Das Empfangsgebäude ist Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Der Bahnhof hat heute einen Haus- und einen Inselbahnsteig. Die Strecke zwischen Hanau-Wolfgang und Gelnhausen ist für 200 km/h ausgebaut, so dass Züge des Fernverkehrs den Bahnhof mit hoher Geschwindigkeit durchfahren. Der Bahnhof Langenselbold wird heute nur vom Nah- und Regionalverkehr bedient und hat eine grosse Bedeutung für den Pendlerverkehr aus dem und in das Rhein-Main-Gebiet:

22.06.2022:Die Linke Rheinstrecke wurde von drei Eisenbahngesellschaften in mehreren Teilabschnitten gebaut. Der letzte, 30,58 km lange Abschnitt vom Grenzbahnhof Bingerbrück bis Mainz ist von der Hessischen Ludwigsbahn am 17. Oktober 1859 in Betrieb genommen worden. Die zunächst eingleisige Strecke wurde nach der Eröffnung der Nahebrücke in Bingen 1861 zweigleisig ausgebaut. Das erste Empfangsgebäude war ein giebelständiger, dreistöckiger Mittelbau, er besass beidseitig jeweils einen traufenständigen, zweistöckigen Anbau. Das Gebäude war ein Typenbau aus Sandsteinquadern mit Satteldach. Es wurde am 17. Oktober 1859 feierlich eingeweiht. Das erste Empfangsgebäude wurde durch ein Neues, wahrscheinlich in den 1960/70 Jahren, ersetzt. Der Bahnhof von Gau-Algesheim ist über einen Regionalbahnanschluss direkt mit Mainz und weiteren Städten (Bingen, Bonn, Köln) entlang des Rheins verbunden:

21.06.2022: Miltenberg HBF (bis 1906: Miltenberg, ab 1977: Miltenberg Gbf) war ab 1876 der erste Bahnhof der bayerischen Stadt Miltenberg. Da er als Kopfbahnhof ein fortwährendes Betriebshindernis darstellte, wurde er im Personenverkehr 1977 durch den rechtsmainischen Bahnhof Miltenberg Nord abgelöst und diente von da an bis 2001 als Güterbahnhof. Das Empfangsgebäude im spätklassizistischen Stil erhielt eine Verblendung aus rotem Mainsandstein. Nachdem der Personenbahnhof verlegt worden war, diente das Empfangsgebäude zunächst der örtlichen Bahnmeisterei und als Wohngebäude für Bahnbedienstete. Nach einer Ausschreibung gelangte das Gebäude 1981 an einen Investor, der die Wohnungen in Mietwohnungen umwandelte. Das imposante Empfangsgebäude ist ein Kulturdenkmal nach dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz:

21.06.2022: Der Bahnhof Miltenberg, ehemals Miltenberg Nord, ist ein Bahnhof in der bayerischen Kreisstadt Miltenberg. Er besitzt heute drei Bahnsteiggleise und wird täglich von ungefähr 60 Zügen der Westfrankenbahn, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, bedient. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Miltenberg West – Wertheim und ist Ausgangspunkt der Züge auf der in Miltenberg West beginnenden Bahnstrecke Seckach-Miltenberg. Er war von 1906 an zunächst ein Haltepunkt und ersetzte im Personenverkehr 1977 nach einer Erweiterung den Kopfbahnhof Miltenberg HBF:

17.06.2022: Die Bauarbeiten an der Main-Lahn-Bahn begannen im März 1872. Am 12. Juli 1877 wurde der 12,39 Kilometer lange Streckenteil nach Bad Camberg, durch die Hessische Ludwigs Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen. Am 15. Oktober 1877 wurde die 30,56 Kilometer lange Teilstrecke von Frankfurt-Höchst nach Idstein und damit die 66,5 Kilometer lange Gesamtstrecke in Betrieb genommen. Das zweistöckige, verputzte Stationsgebäude ist aus dem Jahr 1877. Ein einstöckiger, verputzter Anbau wurde am südlichen Gebäudegiebel errichtet. Daran schloss sich eine einstöckige, hölzerne Wartehalle mit Satteldach an. Der zweistöckige Gebäudeteil entsprach den Typenbau von 1874 (wie Bahnhof Niederbrechen). Ein Fachwerkgüterschuppen mit Seiten- und Kopframpe befand sich auf der anderen Gleisseite. 1975 erhielt der Streckenabschnitt zwischen Niedernhausen und Frankfurt am Main eine elektrische Oberleitung und der Bahnhof ein modernes Stellwerk. Auf dem Hausbahnsteig entstand ein Stellwerksanbau sowie eine Teilüberdachung. Die alte Wartehalle wurde durch eine Stahl-Glas-Konstruktion ersetzt. Sie wurde bis zum Personentunnel verlängert:

17.06.2022: Der Bahnhof Bad Camberg ist ein Bahnhof an der Main-Lahn-Bahn. Das Empfangsgebäude ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes. Am 15. Mai 1876 wurde die Strecke zwischen Niederselters und Bad Camberg von der Hessischen Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet, am 12. Juli 1877 weiter nach Idstein. Eine Bahnhofstrasse wurde bereits 1870 zum damals ausserhalb der Stadt gelegenen Bahnhof angelegt. 1987 wurde die Elektrifizierung von Niedernhausen bis Limburg fertiggestellt. Hierbei wurde der Inselbahnsteig Richtung Niedernhausen in den heutigen Seitenbahnsteig mit Unterführung umgebaut. Der Bahnhof hatte mit einer Holzverladerampe, Stückgutverladung und zwei Anschlussgleisen zu einem Gashändler und zum Unternehmen HACA-Leitern eine Bedeutung im Güterverkehr. Die Holzverladerampe wird heute als Parkplatz genutzt, der Güterschuppen neben dem Empfangsgebäude wich einem Sportartikelgeschäft. Der Bahnhof Bad Camberg wird von den Linien RE 20, RB 22 und RB 21 bedient. Der Frankfurter Hauptbahnhof wird in rund 45 Minuten erreicht. Die Bedienung erfolgt mit stündlichen Regionalbahnen und dem zweistündlichen Regionalexpress nach Frankfurt. Am Wochenende verkehrt jede zweite Regionalbahn als RB 21 nach Wiesbaden. Im Berufsverkehr nach/von Frankfurt wird die Regionalbahn auf einen Halbstundentakt verdichtet. In Niedernhausen besteht Anschluss zur S-Bahn-Linie 2 über Frankfurt in Richtung Dietzenbach mit Halt an allen Stationen:

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