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Bahnhöfe

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22.09.2020: Der Bahnhof Eltville (Rhein) ist der Bahnhof der Stadt Eltville im Rheingau an der rechten Rheinstrecke von Wiesbaden nach Koblenz. Der Bahnhof mit einer anfangs offenen Empfangshalle wurde 1856 mit dem Streckenabschnitt Wiesbaden–Rüdesheim eröffnet. Das jetzige Empfangsgebäude ist ein doppelgeschossiger Putzbau mit Walmdach, beidseitig mit flacheren Anbauten. Der Bahnhof wird stündlich bedient, im Berufsverkehr teilweise auch halbstündlich, durch die Rheingau-Linie RB 10 und seit dem Fahrplanwechsel 2018/2019 die Linie RE 9 als neue Expressverbindung nach Frankfurt (Main) Hbf, die den Wiesbadener Hauptbahnhof auslässt und die direkte Strecke zwischen Wiesbaden-Biebrich und Mainz-Kastel befährt:

17.08.2020: Durch Plön führt die Bahnstrecke Kiel-Lübeck. Die Züge verkehren halbstündlich in beide Richtungen. Im historischen Bahnhofsgebäude mit der Prinzenbahnhofsüberdachung befindet sich nach dem Erwerb des Gebäudes durch die Stadt Plön und anschliessenden grundlegenden Sanierungsarbeiten seit Mitte 2008 die Tourist-Information Großer Plöner See & DB-Agentur:

22.07.2020: Der Bahnhof Hattersheim (Main) ist neben dem Haltepunkt Eddersheim einer von zwei S-Bahn-Haltepunkten der Linie S1 in der südhessischen Stadt Hattersheim am Main. Beide Haltepunkte liegen an der Taunus-Eisenbahn von Frankfurt (Main) HBF nach Wiesbaden HBF. Das heutige Empfangsgebäude ist ein Umbau des ursprünglichen Gebäudes von 1877 im Stil des Spätklassizismus. Es wird heute nicht mehr für den Eisenbahnbetrieb genutzt. Einen Teil nutzt die Stadt Hattersheim als Bürgerbüro den anderen ein Restaurant. Das Empfangsgebäude ist ein Baudenkmal aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes:

24.06.2020: Der Bahnhof Riedstadt-Goddelau ist ein Bahnhof der Kategorie 4 und wichtigster Bahnhof in der südhessischen Stadt Riedstadt. Er wird stündlich von Regionalzügen (Riedbahn RE 70 Frankfurt (Main) HBF / Mannheim HBF) bedient und ist Endpunkt der Linie S7 der S-Bahn Rhein-Main. Das Empfangsgebäude wurde 1869 als Typenbau östlich der Bahnstrecke traufständig errichtet. Es ist ein zweigeschossiger Gelbsandsteinbau mit einem breiten Geschossfries und einer Fensterrahmung. Das Gebäude ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz:

02.06.2020: Am 29. Februar 1902 wurde die 16 km lange Bahnstrecke der Königsteiner Bahn von der Frankfurt-Königsteiner Kleinbahn in einem Festakt feierlich eröffnet. Der Bahnhof besass einen Güterschuppen neben dem Empfangsgebäude, eine Wagenhalle und die üblichen Lokbehandlungsanlagen samt Lokschuppen. 1954 stellte die Bahngesellschaft den Stückgutverkehr ein. Am 15. März 1987 begann der Umbau der gesamten Bahnanlagen. Am 3. Juli 1990 wurde die große Wagenhalle samt Werkstatt komplett zur Nutzung übergeben. Den Güterverkehr stellte man 1993 ganz ein. Das operative Geschäft wurde mittlerweile auf die HLB Hessenbahn GmbH übertragen:

01.09.2016:

08.05.2020: Der Bahnhof Neu-Isenburg wurde am 1. November 1852 in Betrieb genommen und wird heute von der S-Bahn Rhein-Main und Regionalzügen der DB Regio bedient. Seit dem 29. Mai 1961 bis zum 25. Oktober 2014 besaß er als einziger hessischer Bahnhof ein Verladeterminal für Autoreisezüge. Desweiteren verfügt er über zwei Bushaltestellen, einen Taxistand und einen Park+Ride-Parkplatz. Der Bahnhof befindet sich am westlichen Rand von Neu-Isenburg am Ende der Bahnhofstraße – ca. zwei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Er liegt an der Main-Neckar-Bahn, die den Hauptbahnhof Heidelberg mit dem Hauptbahnhof Frankfurt (Main) verbindet:

07.12.2019: Der Hauptbahnhof Dortmund ist der bedeutendste Bahnhof der Stadt Dortmund und gehört mit täglich rund 130.000 Reisenden und Besuchern zu den wichtigsten Fernverkehrsbahnhöfen Deutschlands. Der Kreuzungsbahnhof am nördlichen Rand der Innenstadt besitzt 16 Bahnsteiggleise. Unter dem Hauptbahnhof besitzt die Dortmunder Stadtbahn eine gleichnamige Station, die von vier der acht Linien angefahren wird. 2009 bis 2011 wurden das Empfangsgebäude und zugehörige Betriebsflächen entkernt. Am 17. Juni 2011 wurde die erste Bauphase formal abgeschlossen. Von den Gesamtkosten in Höhe von 23 Millionen Euro trugen der Bund 13,3 Millionen Euro, das Land 1,4 Millionen Euro sowie die Deutsche Bahn 8,3 Millionen. Der Bahnhof verfügt über eine relativ niedrige Ausstattung für seine Grösse. Die Verkaufsfläche ist vergleichsweise klein und es gibt kaum öffentliche Sitzmöglichkeiten innerhalb des Bahnhofs. Dazu ist Barrierefreiheit kaum gegeben. Travelbook gibt ihm 2020 die Bewertung „dreckigster Bahnhof Europas“:

23.11.2019: Etwas ausserhalb des Ortskerns liegt der Bahnhof von Bad Schwartau an den Eisenbahnlinien Kiel-Lübeck-Lüneburg sowie Puttgarden/Neustadt Holstein–Lübeck-Hamburg. Hier halten RB84, RB85 und RE 83 im Halb- oder Stundentakt. Das wuchtige Empfangsgebäude wurde 1940 in unverkennbaren Baustil errichtet. Um die Aufenthaltsqualität im Bahnhofsgebäude zu steigern, stellte der Bund 86.000 Euro für kurzfristige Sanierungsmassnahmen zur Verfügung. Vorgesehen ist sowohl eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität im Sinne der Beseitigung von Graffitis und von Vandalismusschäden sowie die Erneuerung der Zugangswege zu den Bahnsteigen. Um auch etwas Gutes für die Umwelt zu tun, wird auch die Beleuchtung modernisiert sowie die Energieversorgung verbessert. Die Massnahmen sollen noch im Sommer bzw. Herbst 2020 umgesetzt werden:

15.11.2019: Der 1858 eröffnete Bahnhof liegt etwa 500 m nördlich des Stadtzentrums an der von Wiesbaden/Mainz nach Darmstadt/Aschaffenburg führenden Rhein-Main-Bahn. Dort zweigt eine Verbindungskurve zum nahegelegenen Bahnhof Gross Gerau-Dornberg an der Riedbahn ab. 1944 wurde das Empfangsgebäude bei Bombenangriffen zerstört und 1957 wieder aufgebaut. Das Empfangsgebäude ist heute anerkanntes Kulturdaenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz:

24.10.2019: Der im Jahr 1850 eröffnete Bahnhof Bad Vilbel bildet den zentralen Verkehrsknotenpunkt im öffentlichen Personennahverkehr der Stadt Bad Vilbel. Der Bahnhof Bad Vilbel liegt an der Main-Weser-Bahn. Von ihr zweigt hier die in Bad Vilbel beginnende Niddertalbahn über Nidderau nach Glauburg-Stockheim ab. Anlässlich der Eröffnung dieses Abschnitts wurde 1907 ein neues Empfangsgebäude errichtet und in Betrieb genommen. Es ist heute ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz, ist geschlossen und steht der Öffentlichkeit nicht mehr zur Verfügung:

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