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Kirchen

15.02.2020: Er steht wie eine Trutzburg und ist das Wahrzeichen von Sindlingen: der Glockenturm von St. Dionysius. Gebaut im Jahre 1609, gehörte der Turm einst zur katholischen Gemeinde St. Dionysius. Die Kirche wurde 1823 für ein neues Gotteshaus abgerissen, nur der gotische Turm blieb stehen. Der Architekt Carl Florian Goetz entwarf eine neue Kirche für die Gemeinde, und zwar im klassizistischen Stil. 1827 war die neue Kirche fertig und sie zählt heute zu den schönsten Kulturdenkmälern des Denkmalschutzes in Hessen. Der Turm dient dem Stadtteil als weithin sichtbares Wahrzeichensetz:

15.02.2020: Die Jesuitenkirche St. Ignatius und Franz Xaver ist eine katholische Kirche in der Mannheimer Innenstadt im Quadraht A 4. 1727 vermachte der Kurfürst Karl Philipp dem Jesuitenorden ein Bauareal an der Westseite des Mannheimer Schlosses. Sechs Jahre später wurde dort mit dem Bau der Grossen Hofkirche begonnen. Die Pläne stammten von dem italienischen Baumeister Allessandro Gallo di Bibiena, der sich bei der Gestaltung der Kirche am Vorbild der Mutterkirche der Jesuiten in Rom orientiert hatte, der berühmten Kirche Il Gesù. Bibiena schuf in Mannheim einen beeindruckenden Sakralbau, der heute als die bedeutendste Barockkirche in Südwestdeutschland gilt. Auch die Innenausstattung wurde prachtvoll gestaltet. Leider wurden die Fresken des berühmten Egid Quirin Asam in der 75 Meter hohen Kuppel und an der Decke des Kirchenschiffs im Zweiten Weltkrieg zerstört, wie auch große Teile der Jesuitenkirche selbst. Mittlerweile hat man die kurfürstlichen Hoflogen rekonstruiert, ebenso den 20 Meter hohen Hauptaltar von Peter Anton von Verschaffelt. Die Seitenaltäre stammen vom selben Künstler und sind original erhalten…von Ludwigshafen am gegenüberliegenden Rheinufer aus gesehen:

15.02.2020: Die Kirche St. Ludwig ist der älteste römisch-katholische Kirchenbau der Stadt Ludwigshafen am Rhein. Die Pfarrei St. Ludwig wurde am 17. August 1857 errichtet. Am 5. Juni 1858 konnte durch den Speyerer Bischof Nikolaus von Weis, in Anwesenheit König Ludwig I. von Bayern, auf dem Bauplatz an der Ecke Bismarckplatz / Wredestraße der Grundstein zum Bau der Kirche gelegt werden. Es handelte sich um eine neuromanische dreischiffige Basilika. Vorbild war die Basilica di San Lorenzo in Florenz. Am 28. August 1862 erfolgte die Weihe. Da der König große Summen zur Errichtung der Kirche gespendet hatte, wählte man aus Dankbarkeit das Patrozinium St. Ludwig. Das im zweiten Weltkrieg zerstörte Längsschiff wurde 1953 in modifizierten Fassadenformen wieder aufgebaut. Die beiden 55 m hohen Türme tragen ein sechsstimmiges Geläute. Die beiden großen Glocken befinden sich im Südturm, die übrigen Glocken im Nordturm:

15.02.2020: Die evangelische Apostelkirche wurde in den Jahren 1892 bis 1894 im frühgotischen Stil in Ziegelmauerwerk errichtet. 1994 wurde die Kirche denkmalgerecht restauriert, allerdings ohne eine Wiederherstellung der originalen Ausmalung. Die Apostelkirche ist heute der am besten erhaltene evangelische Kirchenbau aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Ludwigshafen und für die Stadt ein Baudenkmal ersten Ranges:

15.02.2020: Die Dreifaltigkeitskirche ist eine katholische Kirche im Ludwigshafener Stadtteil Hemshof. Sie wurde zwischen 1899 und 1901 im neugotischen Stil erbaut und ist eine dreischiffige Hallenkirche. Der 72 Meter hohe Kirchturm ist an der linken Flanke platziert. Beiderseits der Front sind polygonale Treppentürme angeordnet:

15.11.2019: Die evangelische Stadtkirche ist eines der wenigen historischen Gebäude in Rüsselsheim. Der Sakralbau ist ein Baudenkmal und steht unter Denkmalschutz. Errichtet auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus wurde der Grundstein für das Gotteshaus in seiner heutigen architektonischen Gestalt am 6. Juni 1791 gelegt. Im September 1793 wurde die Stadtkirche feierlich eingeweiht:

03.09.2019: Die katholische Pfarrkirche Sankt Peter und Paul wurde in den Jahren 1730 bis 1732 auf den Fundamenten der Vorgängerkirche von dem Mainzer Ingenieur-Hauptmann Johann Farolsky erbaut. Urkundlich erwähnt wurde die Pfarrei erstmals 1239. 1775 schuf der aus Ulm-Söflingen stammende Johann Baptist Enderle die spätbarocken Fresken im Kirchenschiff und Hochchor sowie an den beiden Emporenbrüstungen. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Dach der Kirche stark beschädigt. Die beim Neubau eingezogenen Holzbalken waren mit einem ölhaltigem Insektizid behandelt, welches die Deckenfresken im Laufe der Zeit stark beschädigten. Der Innenraum wurde zwischen 2000 und 2005 für mehrere Millionen Euro restauriert. Die Gelder hiefür wurden unter anderen von Hochheimer Bürgern gespendet:

Die römisch-katholische Pfarrkirche wurde Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen des Architekten Georg Schäfer erbaut. Der neoromanische Bau zitiert neben Stilformen der Renaissance auch die des Barocks und gilt damit als Einzelfall von grossem kunsthistorischen Wert. Durch den erhöhten Standort ist das Gotteshaus weithin in der Stadt sichtbar und gilt als ihr Wahrzeichen (16.07.2019):

Und aus Sicht der Hasenhornbahn (Doppelsessellift):

Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in Schluchsee im südlichen Schwarzwald ist das alles überragende Bauwerk im Ort. Der denkmalgeschützte Turm aus dem Jahr 1275 stammt von einem größeren Kirchenbau. Die jetzige Kirche wurde nach wiederholten Um- und Erweiterungsbauten und sodann vollzogenem Abriss der Vorgängerkirche in den Jahren 1979-1980 errichtet, wobei der Turm in das neue Gebäude integriert wurde. Die Einweihung erfolgte am 26.09.1982 (16.07.2019):

Die katholische Pfarrkirche Sankt Stephan in Mainz wurde 990 von Erzbischof Williges auf der höchsten Erhebung der Stadt gegründet. In der Kirche war ursprünglich ein Kollegiatstift untergebracht. Der Propst des Stiftes verwaltete eines der Archidiakonate (mittelalterliche Organisationseinheit, ähnlich den heutigen Dekanaten) des Erzbistums Mainz (22.06.2019):