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Kulturstätten

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20.05.2021: In Einheit mit der Neugestaltung des Marktplatzes in Weiterstadt entstand 2008-11 das sogenannte Medienschiff – ein Gebäude, das das Bürgerbüro, die Stadtbibliothek und ein Café beherbergt. Grosszügige Fensterbänder und markante V-förmige Stützen sind auffällige stilistische Merkmale. Die Zuwegungen rund um das Objekt sind mit großformatigen Elementen belegt. Durch die Verbindung höchster Ansprüche an die Gebäudehülle – und technik können jedes Jahr 57 Tonnen CO2-Ausstoss vermieden werden. Dies gelingt durch den Einsatz regenerativer Energie in Verbindung mit einer hocheffizienten Beleuchtung und einer passiven Kühlung im Sommer durch Umweltwärme und Bauteilaktivierung:

31.03.2021: Der Komplex des Stadtmuseums besteht aus zwei Teilen, dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden ehemaligen Wohnhaus des Kurmainzer Verwalters und einem modernen Teil. An dieser Stelle befand sich bis zum Bau des Museums die grosse Scheune eines kurmainzischen Hofgutes. Das 1993 eröffnete Stadtmuseum zeigt Ausstellungen zu Stadtgeschichte, Lederindustrie, Archäologie, Bildende Kunst und Expressionismus:

31.03.2021: Im hessischen Hofheim am Taunus gilt die Stadthalle seit ihrer Errichtung 1977 als kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt und bietet jährlich ein umfassendes Programm an Veranstaltungen und Unterhaltung. Die Stadthalle Hofheim hat ein durchdachtes Raumkonzept, modernste Kommunikationstechnik sowie ein angenehmes und einladendes Ambiente. Mit insgesamt 795m² eignet sich der grosse Saal im Erdgeschoss ganz besonders für Veranstaltungen bis maximal 920 Personen. Je nach Bedarf lässt sich der, im 1. Obergeschoss liegenden, Hofheimer Maler-Saal mit 420m² zur Hälfte oder dreifach teilen. Zwei an den grossen Saal grenzenden Casinos sowie ein Gesellschaftsraum im 1. Obergeschoss runden das Raumangebot der Halle ab. Nur etwa drei Gehminuten vom Bahnhof Hofheim entfernt, liegt die Stadthalle zentral und ist somit verkehrstechnisch sehr gut zu erreichen:

31.03.2021: Die alte Papiermühle hat eine lange und bewegte Vergangenheit. Erbaut 1911, diente das Gebäude am alten Mühlbach zunächst der Graupappe-Gewinnung. Die alte Pumpanlage, die das Wasser aus dem Mühlbach an das Schaufelrad transportiert hat, zeugt noch von dieser Zeit. Später diente die Halle der Firma Polar Mohr als Lehrwerkstatt und bis 2010 als Lager. Im Oktober 2010 wurde der Grundstein für das ShowSpielhaus Main-Taunus gelegt. Eröffnet wurde das Theater für die Rhein-Main-Region genau 100 Jahre nachdem das Gebäude errichtet wurde, im Oktober 2011:

17.09.2020: Dank der Stiftung des Mäzens Baron Julius von Eichel-Streiber gibt es in der Stadt Eisenach ein stilvolles, klassizistisches Theatergebäude, das nach den Entwürfen des Leipziger Architekten Karl Weichardt erbaut wurde. Am 1. Januar 1879 wurde es mit Webers „Jubelouvertüre“ und Lessings „Minna von Barnhelm“ feierlich eingeweiht. Das Haus mit seinen 501 komfortablen Plätzen im Parkett und den zwei Rängen bietet alle Möglichkeiten für niveauvolle Theatererlebnisse:

17.09.2020: Wo Martin Luther zwischen 1498 und 1501 gewohnt haben soll, begrüsst den Besucher Eisenachs heute eine preisgekrönte Dauerausstellung in einzigartigem historischen Ambiente. Herzstück des wohl ältesten und schönsten Fachwerkhauses Thüringens sind die berühmten Lutherstuben von 1356. Die Ausstellung vermittelt innovative Einblicke in Luthers welthistorische Bibelübersetzung und bietet neben zahlreichen Medienstationen einzigartige mittelalterliche Kunstschätze, Werke Lucas Cranachs und den Taufeintrag von Bach:

17.09.2020: 1907 eröffnete die Neue Bachgesellschaft das Bachhaus Eisenach als erstes Bach-Museum. Es erhielt den Auftrag, alles das zu sammeln und aufzubewahren, was Johann Sebastian Bach und sein Lebenswerk angeht. Heute ist das Bachhaus eines der grössten Musikermuseen in Deutschland. In jeder Stunde gibt es ein kleines Konzert auf fünf barocken Tasteninstrumenten. Kern des heute mehrere Gebäude umfassenden Museums ist ein etwa 550 Jahre altes Fachwerkhaus (Frauenplan Nr. 21):

11.09.2020: Der besondere Blickfang der Stadthalle ist der aussergewöhnlich gestaltete holzvertäfelte Festsaal. Es ist der ehemalige Speisesaal der Lungenheilanstalt Falkenstein, den die Stadt auf Abbruch erworben hatte und 1906 als Turnhalle an dieser Stelle wiederaufgebaut hat. 1992 wurde die Turnhalle durch Anbauten und eine Tiefgarage zur Stadthalle ausgebaut:

07.09.2020: In unmittelbarer Nähe zu Hauptbahnhof und Dom steht am Breslauer Platz der Musical Dome. Sein blau leuchtendes Zeltdach ist vor allem nachts ein Blickfang an der Rheinuferpromenade. Herzstück des blauen Zelts ist ein grosser Theatersaal mit Parkett und Balkon, der Platz für 1.740 Menschen bietet. Zum Gebäude gehört auch eigenes Parkhaus mit rund 60 Stellplätzen. Wegen der Nähe zur Innenstadt sind jedoch fussläufig ausreichend Parkplätze vorhanden. Das Bauwerk ist 53 m breit und 77 m lang. Seine Höhe beträgt an der höchsten Stelle 27 m. Die Konstruktion besteht hauptsächlich aus Stahl und Glas. Das Dach ist aus Polyester gefertigt und überspannt unterhalb der sichtbaren, 30 Tonnen schweren, Stahlbögen, das gesamte Gebäude. Der Musical Dome wurde 1996 für die Inszenierung von „Gaudi“ erbaut und war eigentlich als Provisorium gedacht. Doch wie es so mit Provisorien ist: manche überdauern länger. „Gaudi“ war finanziell zwar ein Flop, aber es folgten mit „Saturday Night Fever“, dem Queen-Musical „We will rock you“, Monty Pythons „Spamalot“ oder „Haispray“ sehr erfolgreiche Produktionen:

19.08.2020: Es begann mit einer gewellten Linie, die Jacques Herzog Ende 2001 auf den alten Kaispeicher A in der werdenden Hafencity skizzierte, und mündete in nichts Geringerem als einem neuen Wahrzeichen der Stadt Hamburg. Was in den Jahren nach der Planvorstellung für die Elbphilharmonie von den Architekten Herzog und de Meuron im Juni 2003 folgte, ist gemeinhin bekannt. Zwistigkeiten unter den Projektbeteiligten, massive Bauverzögerungen, sogar ein Baustopp und eine Kostenexplosion von anfänglich veranschlagten 77 auf 789 Millionen Euro. Doch bereits seit der Bauübergabe im Oktober 2016, spätestens aber seit der Eröffnung im Januar 2017 scheint all dies in weite Ferne gerückt. Vielmehr legen die überschwänglichen Reaktionen von Medien und Öffentlichkeit nahe, dass die Elbphilharmonie tatsächlich zum Wahrzeichen taugt. Das insgesamt 26-geschossige Bauwerk in prominenter Lage nahe den Landungsbrücken auf der westlichen Spitze der Elbinsel Grasbrook setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem acht Stockwerke umfassenden, backsteinernen Kaispeicher aus dem Jahre 1966 und einem gläsernen Aufbau mit wellenförmigem Dach. Zwischen beiden befindet sich eine breite Fuge, die sogenannte Plaza, die in 37 Meter Höhe einen 360-Grad-Panoramablick über den Hafen und die Stadt gewährt und mit kostenlosen Tickets zugänglich ist:

Anblick aus Richtung Traditionsschiffhafen Sandtorkai:

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