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Eindrücke

Die Hornissenschwebfliege (Volucella zonaria), auch Grosse Waldschwebfliege, Riesen-Hummelschwebfliege oder Gürtelschwebfliege genannt, ist eine Fliege aus der Familie der Schwebfliegen (Syrphidae). Ihr Aussehen ähnelt der heimischen Hornisse (Vespa crabro). Man deutet diese Phänologie als Mimikry, sie soll vor Fressfeinden schützen. Die Tiere kommen in Europa und Asien bis in den Westen Sibiriens und auch in Nordafrika vor. Hierzulande ist die schöne Schwebfliege leider nicht besonders häufig. Verschiedenen Berichten zufolge soll sie in guten Wespenjahren vermehrt auftreten. Ob dies tatsächlich zutrifft, ist unklar.

24.07.2020: Hornissenschwebfliege bei der Rast am Mainufer in Frankfurt-Schwanheim:

Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.

10.06.2020: Höckerschwanfamilie auf dem Main unterhalb der Europabrücke:

Die Kanadagans (Branta canadensis) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae) und gilt als die weltweit am häufigsten vorkommende Gans. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet ist Nordamerika. In Europa wurde die Kanadagans zum Teil gezielt angesiedelt. Seit den 1970er Jahren ist sie auch in Deutschland als Brutvogel vertreten. Die Kanadagans wird etwas grösser als die Graugans und ist damit die grösste Gänseart, die in Europa in freier Wildbahn zu beobachten ist.

29.05.2020: Kanadaganspärchen mit Nachwuchs am Main unterhalb der Europabrücke:

Die Stockente (Anas platyrhynchos) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Die Stockente ist die grösste und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Ausgewachsene Männchen im Balzkleid sind mit ihrem grünmetallischen Kopf, dem gelben Schnabel und dem weißen Halsring unverwechselbar, die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit orangenem Schnabel.

29.05.2020: Erpel auf dem Main unterhalb der Europabrücke:

Erstellt am 14.05.2020: Eine Aufnahme vom 07.01.2018 vom Seitenleitwerk auf dem Gelände der Fertigungsstätte „Wheels & Brakes“ der Lufthansa Technik AG im Frankfurter Osthafen als Hingucker…in der derzeitigen Corona-Pandemie-Krise fast sinnbildlich: Die Deutsche Lufthansa am Boden…:

07.05.2020: Durchquerung der Schanheimer Düne auf dem Bohlenweg von Nord nach Süd. Die Schwanheimer Düne ist eine der sehr seltenen Binnendünen Europas. Das 1984 vom Land Hessen als Naturschutzgebiet ausgewiesene Areal beherbergt zum Teil seltene Pflanzen (Silbergras) und Tiere (Eidechsen). Für Besucher ist die urig wirkende Landschaft durch einen Bohlenweg erschlossen. Die Schwanheimer Düne entstand vor rund 10.000 Jahren in Folge der letzten Eiszeit. Der Wind blies feine Sande aus dem Flussbett des Mains heraus. Aber auch der Mensch schuf an dieser Rarität mit, indem er Jahrtausende später den Baumbewuchs rodete. Da auf dem kargen Boden Pflanzen nur langsam Fuß fassen können, wanderte die Düne. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie sesshaft und strandete an ihrem jetzigen Ort im Westen von Schwanheim. Auf dem Quarzsand-Gemisch entwickelte sich die typische Pflanzengesellschaft einer Binnendüne, die ökologisch kostbare Silbergrasflur.

Hinweistafel zu Beginn des Bohlenweges im Norden:

Verlauf des Bohlenweges von Nord nach Süd:

Typisches Kieferngehölz in der Düne:

Silbergrasflur:

Beginn des Bohlenweges aus Richtung Süd:

Der Fernbusbahnhof Frankfurt am Main (ZOB Frankfurt am Main) ist ein unmittelbar südlich des Hauptbahnhofs befindlicher Busbahnhof, der seit dem 9. April 2019 die bisher am Strassenrand verteilten Fernbushaltestellen an einfachen Bussteigen bündelt.

05.05.2020: Verwaister ZOB während der Coronakrise:

13.01.2020: Am Flughafen Frankfurt gibt es seit kurzem einen auffälligen Eye-Catcher mehr…Die über 360 Meter lange Wand am Busbahnhof vor dem Terminal 1 erstrahlt nach ihrer Neugestaltung durch den renommierten Spray- Künstler Helge Steinmann im urbanen Graffiti-Look…hier ein kleiner Ausschnitt: