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Baudenkmäler und Sehenswürdigkeiten

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Das Holstentor („Holstein-Tor“) ist ein Stadttor, das die Altstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen begrenzt. Es ist das Wahrzeichen der Stadt. Seit 1950 befindet sich in den Räumen des Holstentores das Stadtgeschichtliche Museum von Lübeck. Das spätgotische Gebäude gehört zu den Überresten der Lübecker Stadtbefestigung und ist neben dem Burgtor das einzige, erhaltene Stadttor Lübecks (04.06.2019):

Schlafender und Wachender Löwe vor dem Tor…sie sind lebensgrosse Plastiken, die in Eisen- und Bronzeguss ausgeführt wurden. Im öffentlichen Raum (Platz, Park, Friedhof) sind sie mehrfach anzutreffen, so z.B. in Dortmund, Hanau oder Mainz:

Der erster Rathausbau stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Umbau im Jahre 1562 in einen Fachwerkbau mit Freitreppe. Sitz von Rat und Gericht der Reichsstadt Wimpfen, des Oberhofs und 1539-40 des Reichskammergerichts. 1839 Abriss wegen Baufälligkeit und Bau des jetztigen klassizistischen Neubaus. An der Rathausfassade erinnern heute vier Wappen an verschiedene Epochen der wechselvollen Geschichte der Stadt (23.05.2019):

Die Stadtkirche in Bad Wimpfen ist eine evangelische Pfarrkirche, deren älteste Teile, die Sockel der beiden schlanken Osttürme, aus dem frühen 13. Jahrhundert stammen und die ihr heutiges Äusseres im wesentlichen durch Umbauten um 1500 erhielt. Zu ihren bedeutenden Kunstschätzen zählen zwei historische Flügelaltäre (23.05.2019):

Der Bahnhof Strasbourg-Ville (deutsch auch oft „Strassburg Hauptbahnhof“ genannt) ist der zentrale Bahnhof der elsässischen Hauptstadt. Er ist als Denkmal besonders geschützt. Das Empfangsgebäude ist zweistöckig, 128 m lang und besteht aus Buntsandstein aus den Vogesen. Das Erdgeschoss befindet sich in Höhe des Bahnhofsvorplatzes. Treppen führen von dort zu den Bahnsteigen hinauf. Die Gleisanlagen werden durch zwei Bögen aus Stahl überspannt. Die Fassade ist in Neorenaissance gestaltet. Bei Umbaumaßnahmen in den Jahren 2006 und 2007 wurde vor das Empfangsgebäude eine Art Glaskuppel gesetzt, die oben gewölbt ist und an die Fassade des Gebäudes anschließt Dadurch wurde ein neuer Vorraum geschaffen unter dem auch ein zusätzliches Untergeschoss erstellt wurde (25.04.2019):

Der Aachener Dom, auch Hoher Dom zu Aachen, Aachener Münster oder Aachener Marienkirche, ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt Aachen. Der über 1200-jährige Aachener Dom ist ein heterogen aufgebautes, durch viele Stilepochen beeinflusstes Bauwerk, das durch zahlreiche Überformungen, Abrisse und Anbauten gekennzeichnet ist. Die Funktion des Kirchenbaus veränderte sich im Laufe der Geschichte von der einst karolingischen Pfalzkapelle zur Bischofskirche der Gegenwart (23.03.2019):

Das Ponttor aus dem 14. Jahrhundert zeitweise auch Brückenpforte genannt, ist das westliche der beiden Nordtore der ehemaligen äusseren Aachener Stadtmauer. Neben dem Marschiertor im Süden ist das Ponttor eines der beiden heute noch erhaltenen ehemals elf Stadttore der damaligen freien Reichsstadt Aachen (23.03.2019):

Das Marschiertor war das Südtor der äusseren Aachener Stadtmauer. Es gehörte, wie das andere heute noch erhaltene Tor, das Ponttor, zu den vier Haupttoren (Ponttor, Kölntor, Marschiertor und Jakobstor) des vom 14. bis zum 15. Jahrhundert errichteten zweiten Stadtbefestigungsrings Aachens. Es gehört zu den mächtigsten noch erhaltenen Stadttoren Westeuropas (23.03.2019):

Aachen Hauptbahnhof ist der größte der drei in Betrieb befindlichen Bahnhöfe in der Stadt. Hier halten die Fernverkehrszüge Thalys und ICE sowie Nahverkehrszüge der Linien RE 1 (NRW-Express), RE 4 (Wupper-Express), RE 9 (Rhein-Sieg-Express), RE 18 (LIMAX), RB 20 (Euregiobahn) und RB 33 (Rhein-Niers-Bahn). Mit Ausnahme der Euregiobahn enden und beginnen alle genannten Nahverkehrslinien im Aachener Hauptbahnhof. Das im Jugendstil errichtete Bauwerk wurde im Jahr 1905 eröffnet (23.03.2019):

Die Friedensbrücke ist eine Strassenbrücke über den Main. Sie verbindet den Baseler Platz im Gutleutviertel mit der Stresemannallee in Sachsenhausen. Die 287 m lange Brücke (Konstruktion Stahlverbundbrücke) wurde von 1950 bis 1951 anstelle der von 1844 bis 1848 entstandenen Wilhelmsbrücke errichtet. Über die Friedensbrücke führen die Bundesstrasse 44 und diverse Strassenbahnlinien (12.03.2019):

Der Bahnhof Lüneburg ist ein Kreuzungsbahnhof im Nordosten Niedersachsens an der Eisenbahnstrecke Hamburg-Hannover. Neben Regionalzügen halten in Lüneburg auch Intercity- und Intercity-Express-Züge. Der Bahnhof besteht eigentlich aus zwei Bahnhöfen mit je einem eigenen Empfangsgebäude, die sich durch die Bahnhofstraße getrennt gegenüberliegen. Der Bahnhofsteil West liegt an der Wendland-Bahn. Sein Empfangsgebäude in aufwändiger spätklassizistischer Architektur wird inzwischen als Spielhalle genutzt. Der Bahnhofsteil Ost mit seinen fünf Gleisen hat ein etwas einfacheres Gebäude (im Bild), das auch heute noch als Empfangsgebäude genutzt wird (28.02.2019):

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