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Der erster Rathausbau stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Umbau im Jahre 1562 in einen Fachwerkbau mit Freitreppe. Sitz von Rat und Gericht der Reichsstadt Wimpfen, des Oberhofs und 1539-40 des Reichskammergerichts. 1839 Abriss wegen Baufälligkeit und Bau des jetztigen klassizistischen Neubaus. An der Rathausfassade erinnern heute vier Wappen an verschiedene Epochen der wechselvollen Geschichte der Stadt (23.05.2019):

Die Stadtkirche in Bad Wimpfen ist eine evangelische Pfarrkirche, deren älteste Teile, die Sockel der beiden schlanken Osttürme, aus dem frühen 13. Jahrhundert stammen und die ihr heutiges Äusseres im wesentlichen durch Umbauten um 1500 erhielt. Zu ihren bedeutenden Kunstschätzen zählen zwei historische Flügelaltäre (23.05.2019):

19.04.2019: 4. Etappe (Bahnhof Bad Vilbel-Dortelweil / Klein-Karben / Büdesheim / Nidderau-Heldenbergen / Nidderau-Windecken / Bahnhof Eichen)

Klein-Karben aus Richtung Dortelweil:

St. Michaelis Kirche in Klein-Karben:

Rückblick auf Gross-Karben:

Waldfenster, Skulpturen und Sitzmöbel entlang der Bonofatiusroute…hier das Waldfenster „Ameise“ im Karbener Stadtwald:

Blick voraus nach Büdesheim:

Hinweisschild Bonifatius-Route in Büdesheim:

Rathaus Büdesheim mit kleinem Glockenspiel:

Altes Schloss Büdesheim:

Katholische Heilig-Kreuz-Kirche am nördlichen Ortsausgang Büdesheims:

Pfarrkirche Mariä Verkündigung in Nidderau-Heldenbergen:

Hinweisschild Bonifatius-Route in Nidderau-Heldenbergen:

Nutrias im Mühlgraben der Nidder in Nidderau-Windecken:

Evangelische Kirche Windecken:

Niddermühle:

Marktplatz Windecken:

Altes Rathaus Windecken:

Das alte Bahnhofsgebäude am Haltepunkt Nidderau-Eichen:

01.04.2019: Besuch Bismarckturm Landau/Pfalz (Höhe: 12 m, Einweihung: 1910). Der im Jugendstil gehaltene Turm wurde in dem für die Südpfalz typischen roten Sandstein erbaut, den man aus der von Marquis de Vauban erbauten Landauer Festung brach:

Der Marienturm war ein Wehrturm der circa 1300 bis 1350 errichteten äusseren Aachener Stadtmauer. Er gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Türmen der ehemaligen Stadtbefestigung. Er befindet sich im Norden Aachens und ist innerhalb der Stadtmauer der direkte Nachbar des noch bestehenden Stadttores Ponttor sowie des nicht mehr erhalten gebliebenen Bergtores. Der Name Marienturm oder Marienburg resultiert aus dem Tag der Grundsteinlegung. Diese fand am 14. August 1512 statt, dem Tag vor Maria Himmelfahrt (23.03.2019):

Der Aachener Dom, auch Hoher Dom zu Aachen, Aachener Münster oder Aachener Marienkirche, ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt Aachen. Der über 1200-jährige Aachener Dom ist ein heterogen aufgebautes, durch viele Stilepochen beeinflusstes Bauwerk, das durch zahlreiche Überformungen, Abrisse und Anbauten gekennzeichnet ist. Die Funktion des Kirchenbaus veränderte sich im Laufe der Geschichte von der einst karolingischen Pfalzkapelle zur Bischofskirche der Gegenwart (23.03.2019):

Das Ponttor aus dem 14. Jahrhundert zeitweise auch Brückenpforte genannt, ist das westliche der beiden Nordtore der ehemaligen äusseren Aachener Stadtmauer. Neben dem Marschiertor im Süden ist das Ponttor eines der beiden heute noch erhaltenen ehemals elf Stadttore der damaligen freien Reichsstadt Aachen (23.03.2019):

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