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Sonstige

Das Denkmal wurde nach 1776 für den Westchor des Mainzer Domes geschaffen. 1926 ersetzte man das Reiterstandbild durch eine Kopie aus Sandstein. Die spätbarocke Originalfigur schmückte jahrzehntelang den Eingang des Forts Stahlberg. Nach einer umfassenden Restaurierung erhielt die Figur im Jahr 2001 ihren heutigen Standort auf der Kupferbergterrasse (22.06.2019):

Der schlafende Löwe auf dem Hauptfriedhof Mainz als Kriegerdenkmal des Großherzogtums Hessen…Der Schlafende Löwe wurde von Christian Daniel Rauch konzipiert und in seinem Atelier von dem Bildhauer Theodor Kalide nach eigenem Entwurf modelliert…es existieren mehrere Metallgüsse in Gusseisen und in Bronze, die an unterschiedlichen Orten (Lübeck, Hanau, Dortmund…) aufgestellt wurden (22.06.2019):

Standort des schlafenden Löwen auf dem Friedhof:

Im Jahr 1358 beschloss man in Strassburg die Errichtung eines großen Lagers und Kontors für den Weiterverkauf zollpflichtiger Produkte. Bis ins 18. Jahrhundert wurde das Zolllager vergrößert und ausgebaut. Auf der westlichen Seite des Gebäudes, in der Nähe der Brücke Saint-Nicolas, errichtete man 1393 eine große Anlegestelle mit zwei gewaltigen Kränen, die dort bis 1865 standen. Dieses 1944 durch Bombenangriffe stark in Mitleidenschaft gezogene Gebäude wurde zu Beginn der 60er Jahre wieder aufgebaut (25.04.2019):

Die Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg (National- und Universitätsbibliothek von Strassburg) ist mit über drei Millionen Medieneinheiten die zweitgrößte Sammlung Frankreichs nach der in Paris. Das Gebäude wurde von 1889 bis 1894 nach Entwürfen der Architekten August Hartel und Skjold Neckelmann im Zentrum der Neustadt am Kaiserplatz (Place de la République) im Stil des Historismus nach Vorbildern der italienischen Renaissance errichtet. (25.04.2019):

Der Kléberplatz (Place Kléber) ist einer der zentralen Plätze in Strassburg. Der ursprünglich Barfüsserplatz (wegen eines anliegenden Franziskanerklosters), dann im 17. Jahrhundert Waffenplatz und schließlich seit dem Jahr 1840 so genannte Kléberplatz hat seinen Namen vom aus Strassburg stammenden General Jean-Baptiste Kléber. Am 24. Juni dieses Jahres wurde das auf der Mitte des Platzes stehende Denkmal eingeweiht (25.04.2019):

12.10.2018: Das Erwin-Piscator-Haus (Stadthalle) ist die größte Spielstätte und mit einem eigenen klassischen Schnürboden ausgestattet. Es bietet etwa 590 Personen Platz und kann bei Bedarf durch Entfernung einer Zwischenwand auf 920 Plätze erweitert werden. Da ein so großes zahlendes Publikum in der Mittelstadt Marburg samt Landkreis nicht ständig mobilisierbar ist, wurde die Bewirtschaftung einem eigenen Stadthallen-Management übertragen, von dem das Landestheater ausschließlich für seine Grossproduktionen die Halle anmietet:

AUDI ARENA OBERSTDORF

Die Skisprunganlage Audi Arena Oberstdorf (bis 2017 Erdinger Arena, bis 2004 Skisprungstadion am Schattenberg) liegt am östlichen Ortsrand von Oberstdorf unterhalb des Schattenbergs. Sie besteht aus einer HS 137 Großschanze, einer HS 106 Normalschanze, drei kleineren Mattenschanzen und einer Tribünenanlage. Das Stadion ist einer der Austragungsorte der Vierschanzentournee. Seit 1953 findet hier das Auftaktspringen der Sprungserie statt. Heimatverein ist der Skiclub Oberstdorf, Betreiber ist die Skisport- und Veranstaltungs GmbH.

Blick aus Richtung Norden auf die Anlage unterhalb des Schattenbergs und der Nebelhornbahn:

Blick aus Südwest von der Trettach:

Aufsprunghänge:

Schrägaufzug für die beiden Hauptschanzen (Bj. 2004, Förderhöhe 84 m, Fahrbahnlänge 200 m, 40 Personen):

Kleiner Schrägaufzug für die Mattenschanzen:

Alle Aufnahmen entstanden während eines Kurzurlaubs im Jahr 2018 am 1. August

14.03.2018: Die Saarbrücker Casinogesellschaft, entstanden 1796 aus der geselligen Zusammenkunft von Händlern und Kaufleuten in Saarbrücken, entschloss sich Anfang der 1860er Jahre zu einem Neubau. Die florierenden Geschäfte der beginnenden Industrialisierung an der Saar erlaubten es, einen der renommiertesten Vertreter des späten Klassizismus und frühen Historismus, den Kölner Stadtbaumeister Julius Carl Raschdorff (1823 – 1914) für den Entwurf zu verpflichten. Als Sieger des Architektenwettbewerbs schuf er den Rahmen für die gesellschaftlichen Bedürfnisse der Casinogesellschaft. 1864 – 1866 entstand an der Herrenallee (heute Franz-Josef-Röder-Strasse) ein repräsentativer zweigeschossiger Solitärbau mit Parkanlage in Fortführung des benachbarten barocken Schlossgartens. Das in Landesbesitz befindliche Bauwerk wurde 1947 Sitz des Saarländischen Landtags: