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Funk- und Fernsehtürme

20.07.2022: Der Stahlbetonturm wurde zwischen 1962 und 1965 erbaut und steht ungefähr da, wo früher die Schleuse zum Alten Hafen lag. Er ist insgesamt 107,3 m hoch. Die 33 m hohe Antennennadel endet in 113,6 m Höhe. Der Turm trägt zahlreiche Sende- und Empfangsanlagen für Seefunkzwecke, Pegeldatenfunk, Richtfunkverbindungen zu Radarantennen der Landradarkette der Unter- und Aussenweser und Antennen für das AIS-System. Ausserdem befinden sich Antennen von Bundes- und Landesbehörden auf dem Turm. Im 7,50 Meter hohen Turmkopf des Richtfunkturms befindet sich in 59 Metern Höhe ein für den Publikumsverkehr zugänglicher Besucherraum, darüber, in 62,5 Metern Höhe, ein Geräteraum. Im Unterschied zu anderen Sendetürmen mit Aussichtsplattformen gehört der Richtfunkturm nicht der Deutschen Telekom oder einer Rundfunkanstalt, sondern dem WSA Bremerhaven. Der Richtfunkturm wird gemeinhin als Radarturm bezeichnet, obwohl er über keine Radarantenne verfügt:

20.07.2022: Die Deutsche Bundespost hat den Fernmeldeturm in Geestemünde im Jahr 1980 errichtet. Seit 2002 ist der Turm im Besitz der Deutschen Funkturm (DFMG), einer Tochter der Deutschen Telekom. Mit seinen 90 Metern Höhe zählt der Turm zu den grösseren Fernmeldetürmen, die überwiegend in den 1960er bis 1980er Jahren gebaut wurden, um Signale von Turm zu Turm durch ganz Deutschland und ins benachbarte Ausland zu transportieren:

19.07.2022: Der 120 m hohe Funkturm der Verkehrszentrale des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Cuxhaven wurde auf dem Bauhof des Amtes als  Stahlfachwerkkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt errichtet (1950er Jahre).
Die Verkehrszentrale in Cuxhaven ist Bestandteil des Verkehrssicherungssystems Elbe. Von hier aus wird der Schiffsverkehr auf der Unterelbe überwacht und gelenkt. Die Mitarbeiter der Verkehrszentrale beobachten rund um die Uhr anhand der Radarbilder den Schiffsverkehr und halten über UKW-Funk ständigen Kontakt zu allen Wasserfahrzeugen im Überwachungsbereich:

19.07.2022: Friedrich-Clemens-Gerke-Turm ist die Bezeichnung des Fernmeldeturms von Cuxhaven an der Strasse Am Querkamp. Der 1991 fertig gestellte Turm wurde am 9. April 1992 in Betrieb genommen. Er dient der Deutschen Telekom AG für Richtfunk und UKW-Rundfunk. Der Turm ist benannt nach Friedrich Clemens Gerke, ein deutscher Pionier der Telegrafie. Er ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich:

28.02.2022: Die Sendeanlage Siegen-Giersberg, auch Sender Siegen genannt, ist eine Sendeanlage für Hörfunk und Fernsehen des Westdeutschen Rundfunks auf dem 358 Meter hohen Giersberg in Siegen, die 1950 in Betrieb ging. Die UKW-Frequenzen haben eine relativ geringe Sendeleistung und dienen somit nur als Füllsender für die Stadt Siegen. Die digitalen Frequenzen von DVB-T2 und DAB+ versorgen dagegen auch das benachbarte Rheinland-Pfalz:

01.10.2021: Auf der 545 m hohen Alarmstange steht der 99 Meter hohe Fernmeldeturm Hillscheid-Alarmstange der Deutschen Funkturm (Telekom). Technische Funktionen sind das Herstellen von Telefon- und Datenverbindung zu anderen Richtfunkstellen, Sendestandort für das Mobilfunknetz D1, Einspeisepunkt für Kabelanschluss sowie das Fernsehsignal zwischen Fernsehstudio und Fernsehsender zu übertragen:

22.09.2021: Der Sender Weinheim ist eine Sendeanlage des Südwestrundfunks (ehemals des Süddeutschen Rundfunks) zur Ausstrahlung von Hörfunksignalen. Er befindet sich am Südwesthang des Hirschkopfes, einer 365 Meter hohen Erhebung nördlich von Weinheim im Odenwald. Als Antennenträger dient ein freistehender Gittermast. Von hier werden die Stadt Weinheim sowie umliegende Gebiete versorgt, die aufgrund der topographischen Gegebenheiten des Odenwaldes nur unzureichend vom Fernsehturm Heidelberg erreicht werden: