Andere Profanbauten
04.07.2025: Das Gebäude an der Breiten Strasse 34 war über 130 Jahre lang das Hauptpostamt der Stadt Salzwedel. Die Post zog 2017 aus dem Gebäude aus:

02.07.2025: Das Lotsenhaus Seemannshöft ist ein 1914 errichteter Backsteinbau mit dominantem Signal- und Beobachtungsturm auf dem Seemannshöft an der Einfahrt des Hamburger Hafens. Dort sind die Hamburger Hafenlotsen, die Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schiffsbefestiger und die nautische Zentrale des Hafens untergebracht. Die Lotsenstation am Seemannshöft wurde im Jahr 1967 in Betrieb genommen und liegt am linken (Süd-) Elbufer unterhalb des Hamburger Hafens. Die älteste und grösste Lotsenbrüderschaft der Welt heißt Lotsenbrüderschaft Elbe. Rund um die Uhr und bei Wind und Wetter werden Lotsungen auf der Unterelbe und in der Deutschen Bucht übernommen. Die Lotsenstation misst u.a. Parameter wie Wassertemperatur, pH-Wert und Trübung, Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit und Niederschlag. Über Kreislaufpumpen gelangt das Probewasser in die schwimmende Messstation. Seit 1984 befindet sich in der Lotsenstation am Seemannshöft der Schiffsmeldedienst Hamburg:

02.07.2025: Das imposante Backsteingebäude von 1880 liegt direkt an der Grossen Elbstraße 27 in Hamburg Altona. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Holzhafen, die Fischauktionshalle und der Fischmarkt an der Norderelbe. Das Relikt der Gründerzeit diente damals zum Mahlen von Weizen und dem Lagern von Mehl. Mit Dampf angetriebene Mühlen lösten Ende des 18. Jahrhunderts die klassischen Wind- und Wassermühlen ab:
30.06.2025: Das Zollenspieker Fährhaus liegt am südlichsten Punkt des Hamburger Elbverlaufs, genauer gesagt am Elbstromkilometer 598,5. Für Naturliebende und Erholungssuchende ist dieser malerische Ort in den Vier- und Marschlanden eine ideale Anlaufstelle. Der Fähranleger vor der Tür diente es vom 13. – 19. Jahrhundert als Zoll- und Fährstätte. Noch heute lädt er Besucher zu einer Fahrt über die Elbe ein. Das Zollenspieker Pegelhäuschen „Das kleinste Restaurant der Welt“ steht tatsächlich direkt in der Elbe. Ursprünglich 1880 erbaut, bietet das Pegelhäuschen einen einzigartigen Rahmen für ein Essen zu zweit oder zu viert. Ein traumhafter Blick auf den Fluss inklusive. Das Zollenspieker Fährhaus verkörpert ein Stück hanseatischer Geschichte. Der ehemalige Zollturm schaut auf eine mehr als 765-jährige Historie zurück. Nach Zerstörung durch Lüneburger Truppen 1620 wurde es neu aufgebaut und als Gasthaus mit Raststätte betrieben. Auch diente es als Zollstation und Fährhaus an einer der mittlerweile ältesten Elbfährstellen Hamburgs. Durch den späteren Anbau eines Tanzsaals erhielt das Zollenspieker Fährhaus seine besondere Gestalt:

30.06.2025: Das Amtsgericht Winsen (Luhe) ist eines von sechs Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichtes Lüneburg. Dem Amtsgericht Winsen ist das Landgericht Lüneburg übergeordnet. Zuständiges Oberlandesgericht ist das Oberlandesgericht Celle. Das Hauptgebäude des Amtsgerichtes befindet sich im 1299 erstmals erwähnten Winsener Schloss. Eine Nebenstelle befindet sich in einem Neubau zwischen dem Schloss und dem ehemaligen Gefängnisgebäude:

30.06.2025: Das Wohn- und Geschäftshaus in der Rathausstrasse 22 wurde 1896-97 als Apotheke errichtet und erfuhr 1930 einen prägenden Fassadenumbau. Auf dem Grundstück befand sich bereits seit 1803 eine Apotheke. Bemerkenswert ist die markante Gestaltung mit dem turmartigen Eck-Erker. Die Erhaltung des Gebäudes liegt aufgrund seiner geschichtlichen Bedeutung im Rahmen der Ortsgeschichte, als beispielhaftes Zeugnis für den Bautyp eines Apothekerwohn- und Geschäftshauses der Zeit um 1900 sowie aufgrund seiner städtebaulichen Bedeutung von prägendem Einfluss auf das Strassenbild im öffentlichen Interesse:

30.06.2025: Das Gebäude Rathausstrasse 27 wurde 1895 nach Plänen der Hamburger Architekten Behr & Georgi als Kaiserliches Postamt mit Beamtenwohnung in der damaligen Bahnhofstrasse errichtet. Es handelt sich um einen dreigeschossigen, traufständigen Sichtbacksteinbau unter Satteldach:

30.06.2025: Das Finanzamtsgebäude im Von-Somnitz-Ring 6 wurde 1928-29 nach Plänen des Reichsbauamtes Lüneburg errichtet und beherbergte neben den Amtsräumen auch zwei Dienstwohnungen. Die Erhaltung des Gebäudes liegt aufgrund seiner geschichtlichen Bedeutung im Rahmen der Ortsgeschichte, als beispielhaftes Zeugnis für den Bautyp eines Verwaltungsgebäudes der Zeit der Weimarer Republik sowie aufgrund seiner städtebaulichen Bedeutung von prägendem Einfluss auf das Strassenbild im öffentlichen Interesse:

30.06.2025: Das Fachwerkhaus in der St.-Georg-Strasse 1 wurde 1766 errichtet. Es gehörte gemeinsam mit der benachbarten Kapelle zu dem 1401 südlich der Stadt eingerichteten Leprosenhospital St.-Georgs-Stift. Durch die Erneuerung des Südgiebels sowie die beiden östlichen Anbauten erfuhr das Gebäude 1902 eine prägende Umgestaltung. Zwischen 1969 und 1989 beherbergte es ein Museum:
