30.09.2025: Das Buxtehude Museum für Regionalgeschichte und Kunst zeigt sich heute als eine vielgliedrige Anlage, die mehrere Stadien der Baugeschichte verdeutlicht. 1913 wurde am St.-Petri-Platz anstelle eines alten Ackerbürgerhauses ein Gebäude errichtet, das in einer Art Musterfassade die regionale Architektur spiegelt. Ausfachungen mit Ziegelornamenten, wie man sie auch im Alten Land findet, eine typische Klöndoor, die Utlucht, eine Brauttür. Erweitert wurde 1992 mit einem grosszügigen Neubau, der innen den alten mit dem neuen Teil verbindet. Nun entsteht eine nochmalige Erweiterung, sodass die umfangreiche Sammlung zur Stadtgeschichte, zur Handwerkskunst, zur Wohnkultur sowie die spektakulären Funde aus dem Immenbecker Gräberfeld zeitgemäss präsentiert werden können:
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