30.09.2025: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts (1912/13) wurde eine Viehmarkthalle erbaut, von der heute nur noch die – nun verschlossene – Eingangsseite steht. Das Gebäude selbst wird seit der Sanierung des Rathausquartiers für ein Geschäftshaus in der Breiten Strasse verwendet. Die Fassade des kernsanierten zweigeschossigen Gebäudes zeigt die Architekturelemente der Neuromanik – turmartige Dachaufbauten, Rundbogenfenster und Blendarkaden. Typisch für diesen Stil, der die Romanik des Mittelalters aufgreift, ist der gegliederte Baukörper, der Assoziationen an eine Burg aufkommen lässt:

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