20.09.2025: Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die Segeberger Gemeinde aus drei Katholiken. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wuchs die Zahl der Gemeindemitglieder durch die Flüchtlinge aus den Ostgebieten auf über 800 Katholiken an. Nach Nutzung eines baufälligen Stallgebäudes als Behelfskirche wurden 1953 die Weichen für den Bau einer neuen Kirche gestellt. Die feierliche Grundsteinlegung für St. Johannes der Täufer war am 24. Juni 1953. Fünf Monate später, am 20. November 1953, wurde die Kirche von Weihbischof Johannes von Rudloff eingeweiht. Somit konnten nach 411 Jahren wieder regelmässig Gottesdienste in einer katholischen Kirche in Segeberg gefeiert werden:

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