29.09.2025: Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen wurde 2013 auf Beschluss des Hamburger Senats in den Stadtteil Wilhelmsburg verlegt. Der Neubau vereint auf insgesamt 61.000 Quadratmetern Büroflächen und öffentliche Nutzungen und bietet Platz für knapp 1.500 Mitarbeiter. Von Weitem sichtbar zeigt sich ein 13-geschossiges Hochhaus an das sich zwei fünfgeschossige Seitenflügel anschliessen, die wiederum in sieben einzelne Häuser unterteilt sind. Blickfang des Gebäudes ist die farbenfrohe Sauerbruch Hutton – typische Fassade. Etwa 30.000 Keramik-Paneele, glasiert in 20 unterschiedlichen Farbtönen, bilden horizontale Bänder, welche die wellenförmige Gebäudehaut akzentuieren. Diese bildet sich aus den drei Primärfarben Blau, Rot, Gelb und der Sekundärfarbe Grün, mit je fünf Nuancen. Der Behördenbau ist Teil der von 2006 bis 2013 statt gefundenen Internationalen Bauausstellung (IBA) und bildet eine Landmarke für moderne und energieeffiziente Architektur im Stadtteil Wilhelmsburg. Mit einem jährlichen Primärenergiebedarf von nur 70 kWh pro Quadratmeter ist die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen eines der energieeffizientesten Bürogebäude Deutschlands:

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