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HANAU

(96.500 Einwohner, 104 m ü. NHN) ist eine Stadt im Osten des Rhein-Main-Gebiets an der Mündung der Kinzig in den Main. Hanau trägt den amtlichen Beinamen Brüder-Grimm-Stadt. Die ehemalige Residenzstadt der Herren und Grafen von Hanau wurde durch Luftangriffe 1944/45 weitgehend zerstört. Nach ihrem Wiederaufbau in stark veränderter Form ist die Stadt Hanau wieder wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region Main-Kinzig und ein bedeutender Verkehrs-, Industrie- und Technologiestandort. Als Ausgangspunkt der Deutschen Märchenstrasse und der Hessischen Apfelweinstrasse sowie Teil der Deutschen Fachwerkstrasse, der Limesstrasse und der Route der Industriekultur ist die Geburtsstadt der Brüder Grimm ein lohnenswertes touristisches Ziel. Das kulturelle Zentrum im Osten des Rhein-Main-Gebiets bietet neben historischen Sehenswürdigkeiten auch neun Museen sowie über 1000 Veranstaltungen pro Jahr. Einen Höhepunkt bilden die Brüder Grimm Festspiele, die jeden Sommer im überdachten Amphitheater von Schloss Philippsruhe Erwachsene und Kinder gleichermaßen begeistern. Von Mai bis Juli feiert die Geburtsstadt der Brüder Grimm auf diese Art und Weise ihre berühmten Söhne und deren literarische Zeitgenossen.

Bismarckturm am Staatspark Hanau-Wilhelmsbad:

Wilhelmsbad ist eine ehemalige Kuranlage mit Staatspark in Hanau und gehört heute als eigener Stadtbezirk zum Stadtteil Nordwest:

Das Wilhelmsbader Karussell ist ein monumentales Karussell aus dem Jahr 1780. Es handelt sich um das älteste erhaltene feststehende Karussell der Welt:

Das historischen Gebäudeensemble der ehemaligen Kuranlage:

Historischer Brunnen mit Aeskulapstatue, 1779 über der Guten Quelle erbaut:

Schneckenberg mit Pyramide, erbaut zum Andenken an Prinz Friedrich (1772–1784), den ältesten Sohn des Landgrafen Wilhelm IX., der bereits im Alter von knapp zwölf Jahren starb:

Burgruine Wilhelmsbad – ausgedacht hat sich dieses ungewöhnliche Bauwerk Erbprinz Wilhelm von Hessen-Kassel in unmittelbarer Nachbarschaft zum damaligen Kurbad Wilhelmsbad. Die zwischen 1779 und 1781 errichtete, von alten Eichen umstandene, künstliche Ruine ist eines der frühesten europäischen Beispiele einer sogenannten pseudomittelalterlichen Parkburg mit Ruinencharakter:

Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad:

Schloss Philippsruhe am Main:

Die obigen Aufnahmen entstanden während eines Kurzbesuchs am 12.04.2018.

 

Blick von der Steinheimer Brücke zum Mainhafen Hanau:

Frankfurter Tor:

Land -und Amtsgericht Hanau:

Deutsches Goldschmiedehaus:

Evangelische Marienkirche:

Die obigen Aufnahmen entstanden am 15.01.2020.

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