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Wassertürme

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02.08.2025: Der Wasserturm an der Wehrstedter Brücke in Halberstadt ist ein markantes Industriedenkmal aus dem Jahr 1911. Bis 1989 diente der Turm als Wasserspeicher für die Bahn. Er ist 34 Meter hoch und verfügte über ein Fassungsvermögen von 600 Kubikmetern. Der Turm befand sich bis 2017 im Besitz der Deutschen Bahn und wurde danach an einen Privatbesitzer verkauft:

01.08.2025: Der Schlachthof Quedlinburg war ein städtischer Schlachthof in der Stadt. Die erhalten gebliebenen Gebäude sind denkmalgeschützt. Das Schlachthofgelände befand sich südöstlich der Quedlinburger Innenstadt an der Adresse Badeborner Weg 2. Südlich des Geländes führt die Eisenbahnstrecke zum Bahnhof Quedlinburg entlang. Der Schlachthof in seiner heute in Teilen erhalten gebliebenen Bebauung entstand 1896. Es wurden diverse Backsteingebäude errichtet, die in ihrer farblichen Gestaltung und Verzierung mit Ornamenten aufeinander abgestimmt waren. Architektonisch ungewöhnlich ist der auch heute noch erhaltene Wasserturm der in harmonischerweise in die Dachkonstruktion eingefügt wurde. Nach der Schliessung des Schlachthofes wurden diverse Gebäude abgerissen, erhaltene Gebäude erhielten eine neue Nutzung. An der Stelle des Schlachthofes entstand ein Einkaufszentrum:

01.08.2025: Bei der Gasanstalt Quedlinburg handelt es sich um eine der ältesten städtischen Gaswerke. Das Gelände wurde 1863, wohl im Zusammenhang mit der Eröffnung der unmittelbar südlich des Grundstücks verlaufenden Bahnstrecke Magdeburg-Thale, erschlossen. Die Gründung ging massgeblich auf den Quedlinburger Bürgermeister Gustav Brecht zurück. Auf dem Areal befinden sich neben dem Wasserturm weitere Industriebauten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts:

01.08.2025: Der Bahnwasserturm Quedlinburg wurde 1907/1908 erbaut und steht heute zusammen mit dem gesamten Bahnhofsensemble unter Denkmalschutz. Er befindet sich an der Ecke Stresemannstrasse und Harzweg südöstlich der historischen Altstadt. Die Errichtung des Wasserturms war Teil der Erweiterung des Bahnhofs, die für die durchgängige Befahrbarkeit der Bahnstrecke von Blankenburg nach Quedlinburg notwendig war

30.07.2025: Der Turm liegt an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Strasse / Karlstrasse ausserhalb der historischen Stadtmauern. Es ist ein klassischer Backsteinbau, der die Silhouette der Stadt im Westen ergänzt. Der Wasserturm wurde im Jahr 1904 erbaut und hat eine Höhe von 45 Metern:

29.07.2025: Der Turm entstand in den 1890er Jahren in gotissierendem Stil aus gelblichem Klinkermauerwerk mit dunklen gleichfalls aus Klinkern bestehenden Bändern. Bekrönt wird der dreigeschossige Turm von einem weit auskragenden, pyramidenförmigen Spitzhelm. An den Seiten befinden sich Schlitzfenster. An der südlichen Seite ist ein kleines Bedienhäuschen vorgelagert. Das Bauwerk gehörte zum hydraulischen Antrieb der wenige Meter weiter östlich die Elbe überspannenden Hubbrücke Magdeburg. Das Mittelfeld dieser Eisenbahnbrücke war beweglich und wurde bei höheren Wasserständen zeitweise hochgezogen. Das für den hierfür bestehenden hydraulischen Antrieb erforderliche Wasser wurde in diesem Druckwasserakkumulator mit etwa 50 bis 70 at bereitgehalten. Der Wasserturm stellt ein Zeugnis der für die Zeit von 1880 bis 1900 typischen Antriebsform dar und ist einer der nur selten erhaltenen Funktionsbauten dieser frühen Antriebstechnik. Städtebaulich ist der Turm im Zusammenhang mit der 1934 umgebauten Brücke und den in Teilen noch erhaltenen Bahnhofsanlagen von besonderer Bedeutung:

29.07.2025: Der Bahnwasserturm in Stendal ist ein historisches technisches Bauwerk, das einst der Versorgung von Dampflokomotiven diente. Wassertürme dieser Art dienten dazu, das Wasser für Dampflokomotiven in einen Hochbehälter zu pumpen, um einen konstanten Druck zur schnellen Befüllung der Lokomotiven zu gewährleisten. Er befindet sich in der Nähe der Gleisanlagen des Stendaler Hauptbahnhofs, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Sachsen-Anhalt. Wie viele Bahnwassertürme in Deutschland wurde er im Zuge der Modernisierung und des Rückgangs der Dampflokomotiven redundant:

28.07.2025: Mit der Errichtung einer zentralen Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung entstand im Jahr 1902 der weithin sichtbare 46 Meter hohe Wasserturm. Innerhalb weniger Monate wurde dieser vom Burger Maurermeister Gustav Ortloff aus rotem Backstein gebaut. Wo einst das Presshaus für die reiche Weinernte stand, ist heute der Wasserturm zu finden. Hier auf dem Weinberg, der höchsten Stelle der Stadt, prägt er mit dem Stadtwappen Burgs Silhouette. Sein Tank fasste 400 Kubikmeter Wasser. In den 1980er Jahren wurde die Nutzung des Turmes für die Wasserversorgung der Stadt eingestellt. Heute gilt er als technisches Denkmal. Dank dem Verein Wasserturm Burg e.V. können Besucher seit 2017 Foto-Ausstellungen, Konzerte und Open-Air Kinoabende im und um den Wasserturm erleben:

28.07.2025: Im Jahr 1846 wurde der durchgehende Eisenbahnverkehr von Magdeburg nach Berlin von der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn eröffnet. Im Zuge dessen wurde der Burger Bahnhof am 7. August 1846 eingeweiht. Mit dem damit verbundenen Anschluss an das Eisenbahnnetz konnte sich die aufkommende Industrie in Burg mit dem Rest des Reiches verbinden und verfügte so neben der Elbe und dem Elbe-Havel-Kanal über eine weitere Verkehrsader. 1880 ging die Gesellschaft in den Staatsbesitz Preussens über. Die Strecken der Gesellschaft wurden der Eisenbahndirektion Magdeburg unterstellt. Der Wasserspeicher wurde im Jahr 1905 bis 1906 errichtet. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, gemauertes, nicht unterkellertes Gebäude. Der Grundriss ist kreisrund. Das Bauwerk hat einen Aussendurchmesser von ca. 7 Meter und eine Höhe von ca. 16 Meter. Das Behältervolumen beträgt ca. 110m3. Er diente einst der Versorgung der für den Dampflokbetrieb erforderlichen Wasserkräne. Der Turm wurde 2017-2018 vollständig saniert. Der historische Eisenbahndrehkran ist ein technisches Denkmal aus dem Jahr 1849. Es ist das letzte erhaltene Gerät dieser Art der DDR und wurde 1984 umfassend saniert:

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