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Eindrücke

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07.05.2020: Durchquerung der Schanheimer Düne auf dem Bohlenweg von Nord nach Süd. Die Schwanheimer Düne ist eine der sehr seltenen Binnendünen Europas. Das 1984 vom Land Hessen als Naturschutzgebiet ausgewiesene Areal beherbergt zum Teil seltene Pflanzen (Silbergras) und Tiere (Eidechsen). Für Besucher ist die urig wirkende Landschaft durch einen Bohlenweg erschlossen. Die Schwanheimer Düne entstand vor rund 10.000 Jahren in Folge der letzten Eiszeit. Der Wind blies feine Sande aus dem Flussbett des Mains heraus. Aber auch der Mensch schuf an dieser Rarität mit, indem er Jahrtausende später den Baumbewuchs rodete. Da auf dem kargen Boden Pflanzen nur langsam Fuß fassen können, wanderte die Düne. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie sesshaft und strandete an ihrem jetzigen Ort im Westen von Schwanheim. Auf dem Quarzsand-Gemisch entwickelte sich die typische Pflanzengesellschaft einer Binnendüne, die ökologisch kostbare Silbergrasflur.

Hinweistafel zu Beginn des Bohlenweges im Norden:

Verlauf des Bohlenweges von Nord nach Süd:

Typisches Kieferngehölz in der Düne:

Silbergrasflur:

Beginn des Bohlenweges aus Richtung Süd:

Der Fernbusbahnhof Frankfurt am Main (ZOB Frankfurt am Main) ist ein unmittelbar südlich des Hauptbahnhofs befindlicher Busbahnhof, der seit dem 9. April 2019 die bisher am Strassenrand verteilten Fernbushaltestellen an einfachen Bussteigen bündelt.

05.05.2020: Verwaister ZOB während der Coronakrise:

13.01.2020: Am Flughafen Frankfurt gibt es seit kurzem einen auffälligen Eye-Catcher mehr…Die über 360 Meter lange Wand am Busbahnhof vor dem Terminal 1 erstrahlt nach ihrer Neugestaltung durch den renommierten Spray- Künstler Helge Steinmann im urbanen Graffiti-Look…hier ein kleiner Ausschnitt:

27.01.2018: Das Blaue Haus der Plattform „Blaues Haus – Verein für Kunst und freie Zeit“ am Niederräder Ufer nach dem Brandanschlag ein paar Tage zuvor. Vor dem Brand im Januar 2018 hatte der Verein regelmässig Theateraufführungen, Filmabende, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Performances und andere Projekte im Blauen Haus veranstaltet:

Das auffälligste Merkmal der Schillerfalter ist – je nach Betrachtungswinkel – die schillernd blaue Oberfläche der Flügel. Der Kleine Schillerfalter (Apatura ilia) ähnelt darin dem Grossen Schillerfalter, der ebenfalls in Deutschland vorkommt. Auf der Flügeloberseite haben alle drei Arten schillernde Strukturfarben. Der Kleine Schillerfalter erreicht eine Flügelspannweite von 55 bis 60 Millimetern. Der Grössenunterschied zum Großen Schillerfalter ist so gering, dass er allenfalls dann auffällt, wenn die Tiere unmittelbar nebeneinander sitzen. Der Große Schillerfalter hat aber im Unterschied zum Kleinen Schillerfalter nur zwei orange umrundete Augenflecken auf den hinteren Flügeln. Er tritt in zwei Farbvarianten auf, der Rotschillerform und der Blauschillerform. Eine Rotschillerform gibt es beim Grossen Schillerfalter nicht. Beide Arten kommen oft gemeinsam an denselben Standorten vor und sitzen mitunter sehr dicht beieinander wenn sie an Pfützen oder Kot Mineralien aufsaugen. Zum Lebensraum des Kleinen Schillerfalters zählen Lichtungen, Schneisen und Ziehwege in Laubwäldern, an deren Rändern die Futterpflanzen wachsen, jedoch auch bewaldete Flusstäler, insbesondere Flussufer mit Vorkommen der Silberweide.

30.08.2017: Kleiner Schillerfalter auf dem Geländer der Schleuse Griesheim:

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