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Wassertürme

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08.08.2025: Im Jahr 1928‭ ‬wurde mit dem Wasserkraftwerk das erste Mal Strom erzeugt‭.‬
Die Entwicklung und den Bau des Wasserkraftwerkes in den Jahren 1926‭ ‬und 1927‭ ‬übernahm die Firma Siemens und Schückert‭ aus Berlin‭.‬ Das Nutzungsgefälle beträgt 2,10‭ ‬Meter‭.‬ Die Restaurierung des Wasserkraftwerkes wurde in den Jahren 1999‭ ‬und 2000‭ ‬durchgeführt‭.‬ Das ablaufende Wasser mündet hinter dem Gebäude in den Energiegraben‭.‬ Die Francis-Turbine ‬arbeitet vertikal und hat eine Leistung von 20,6‭ ‬kW‭, ‬sowie eine Wasserdurchflussmenge von maximal 1250‭ ‬l/s‭.‬ Die Kaplan-Turbine ist heute zeitweilig ausser Betrieb‭. ‬Sie arbeitet axial mit einer Leistung von 56‭ ‬kW und einer Wasserdurchflussmenge von maximal 3500‭ ‬l/s‭. Das historische Wasserkraftwerk der Stadtwerke Güstrow erzeugt bis heute Ökostrom aus Wasserkraft, welcher in das Güstrower Stromnetz eingespeist wird. Die Geschichte des Wasserkraftwerkes reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück:

08.08.2025: Der Bahnwasserturm am Paradiesweg ist in der Liste der baulichen Einzeldenkmäler des Landkreises Rostock aufgeführt, er steht unter Denkmalschutz. Der Paradiesweg wurde 1862 im Zuge der Errichtung der Bahnlinie nach Neubrandenburg gebaut. Später wurde dann auf der Gleisseite der Wasserturm für die Eisenbahn errichtet:

02.08.2025: Der Wasserturm an der Wehrstedter Brücke in Halberstadt ist ein markantes Industriedenkmal aus dem Jahr 1911. Bis 1989 diente der Turm als Wasserspeicher für die Bahn. Er ist 34 Meter hoch und verfügte über ein Fassungsvermögen von 600 Kubikmetern. Der Turm befand sich bis 2017 im Besitz der Deutschen Bahn und wurde danach an einen Privatbesitzer verkauft:

01.08.2025: Der Schlachthof Quedlinburg war ein städtischer Schlachthof in der Stadt. Die erhalten gebliebenen Gebäude sind denkmalgeschützt. Das Schlachthofgelände befand sich südöstlich der Quedlinburger Innenstadt an der Adresse Badeborner Weg 2. Südlich des Geländes führt die Eisenbahnstrecke zum Bahnhof Quedlinburg entlang. Der Schlachthof in seiner heute in Teilen erhalten gebliebenen Bebauung entstand 1896. Es wurden diverse Backsteingebäude errichtet, die in ihrer farblichen Gestaltung und Verzierung mit Ornamenten aufeinander abgestimmt waren. Architektonisch ungewöhnlich ist der auch heute noch erhaltene Wasserturm der in harmonischerweise in die Dachkonstruktion eingefügt wurde. Nach der Schliessung des Schlachthofes wurden diverse Gebäude abgerissen, erhaltene Gebäude erhielten eine neue Nutzung. An der Stelle des Schlachthofes entstand ein Einkaufszentrum:

01.08.2025: Bei der Gasanstalt Quedlinburg handelt es sich um eine der ältesten städtischen Gaswerke. Das Gelände wurde 1863, wohl im Zusammenhang mit der Eröffnung der unmittelbar südlich des Grundstücks verlaufenden Bahnstrecke Magdeburg-Thale, erschlossen. Die Gründung ging massgeblich auf den Quedlinburger Bürgermeister Gustav Brecht zurück. Auf dem Areal befinden sich neben dem Wasserturm weitere Industriebauten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts:

01.08.2025: Der Bahnwasserturm Quedlinburg wurde 1907/1908 erbaut und steht heute zusammen mit dem gesamten Bahnhofsensemble unter Denkmalschutz. Er befindet sich an der Ecke Stresemannstrasse und Harzweg südöstlich der historischen Altstadt. Die Errichtung des Wasserturms war Teil der Erweiterung des Bahnhofs, die für die durchgängige Befahrbarkeit der Bahnstrecke von Blankenburg nach Quedlinburg notwendig war

30.07.2025: Der Turm liegt an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Strasse / Karlstrasse ausserhalb der historischen Stadtmauern. Es ist ein klassischer Backsteinbau, der die Silhouette der Stadt im Westen ergänzt. Der Wasserturm wurde im Jahr 1904 erbaut und hat eine Höhe von 45 Metern:

29.07.2025: Der Turm entstand in den 1890er Jahren in gotissierendem Stil aus gelblichem Klinkermauerwerk mit dunklen gleichfalls aus Klinkern bestehenden Bändern. Bekrönt wird der dreigeschossige Turm von einem weit auskragenden, pyramidenförmigen Spitzhelm. An den Seiten befinden sich Schlitzfenster. An der südlichen Seite ist ein kleines Bedienhäuschen vorgelagert. Das Bauwerk gehörte zum hydraulischen Antrieb der wenige Meter weiter östlich die Elbe überspannenden Hubbrücke Magdeburg. Das Mittelfeld dieser Eisenbahnbrücke war beweglich und wurde bei höheren Wasserständen zeitweise hochgezogen. Das für den hierfür bestehenden hydraulischen Antrieb erforderliche Wasser wurde in diesem Druckwasserakkumulator mit etwa 50 bis 70 at bereitgehalten. Der Wasserturm stellt ein Zeugnis der für die Zeit von 1880 bis 1900 typischen Antriebsform dar und ist einer der nur selten erhaltenen Funktionsbauten dieser frühen Antriebstechnik. Städtebaulich ist der Turm im Zusammenhang mit der 1934 umgebauten Brücke und den in Teilen noch erhaltenen Bahnhofsanlagen von besonderer Bedeutung:

29.07.2025: Der Bahnwasserturm in Stendal ist ein historisches technisches Bauwerk, das einst der Versorgung von Dampflokomotiven diente. Wassertürme dieser Art dienten dazu, das Wasser für Dampflokomotiven in einen Hochbehälter zu pumpen, um einen konstanten Druck zur schnellen Befüllung der Lokomotiven zu gewährleisten. Er befindet sich in der Nähe der Gleisanlagen des Stendaler Hauptbahnhofs, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Sachsen-Anhalt. Wie viele Bahnwassertürme in Deutschland wurde er im Zuge der Modernisierung und des Rückgangs der Dampflokomotiven redundant:

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