Türme
Der Lange Turm (auch Pulverturm genannt) war ein Wehrturm der circa 1300 bis 1350 errichteten äusseren Aachener Stadtmauer. Er gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Türmen der ehemaligen Stadtbefestigung. Er steht auf einem 204 m hohen Hügel zwischen Turmstraße und Junkerstraße. Damit stand er auf dem höchsten Punkt des äußeren Mauerrings (23.03.2019):

Der Pfaffenturm war ein Wehrturm der circa 1300 bis 1350 errichteten äusseren Aachener Stadtmauer. Er gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Türmen der ehemaligen Stadtbefestigung. Er steht heute nahe der Kreuzung der Lochnerstraße mit der Junkerstraße. Im äusseren Mauerring stand er im Westsüdwesten als einziger Turm zwischen dem Junkerstor und dem Königstor (23.03.2019):

Der Lavenstein war ein Wehrturm der circa 1300 bis 1350 errichteten äusseren Aachener Stadtmauer. Er gehört zu den wenigen erhalten gebliebenen Türmen der ehemaligen Stadtbefestigung. Er steht in einem kleinen dreieckigen Park, der durch die Straßen Hubertusstraße, Boxgraben und Am Lavenstein begrenzt ist. Er stand als einziger Turm im Südwesten zwischen dem Rostor und dem Jakobstor (23.03.2019):

23.03.2019: Besuch Bismarckturm Aachen (Höhe: 27 m, Einweihung: 1907). Architektonisch ist dieses Bauwerk im Vergleich zum Einheitsentwurf und zu allen anderen Bismarcktürmen ein Unikum. Der Turm erhebt sich in Form eines bekrönten großen „B“ über einer halbkreisförmigen, bis zu 5,20 m hohen Terrasse (Sockelgeschoss):
21.03.2019: Der Fernmeldeturm Kaiserslautern ist eine Sendeeinrichtung für UKW und DVB-T im Stadtteil Dansenberg. Der von 1985 bis 1987 erbaute und 133 Meter hohe Fernmeldeturm ist im Besitz der Deutschen Funkturm GmbH…vom Humbergturm gesehen:

12.10.2018: Besuch Humbergturm (Höhe: 36 m, Erbaut: 1899-1900, Lage: auf dem 427,9 m hohen Grossen Humberg im Süden der Stadt. Er steht etwa 250 m westsüdwestlich des Gipfels auf einer Freifläche in ca. 423 m Höhe). Die Wendeltreppe im Inneren hat 130 Stufen, dazu kommen die 33 Stufen der Außentreppe am Sockel:

Aussichten vom Humbergturm…auf Kaiserlautern:

Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg:

Pfarrkirche St. Maria und Apostelkirche:

Fernmeldeturm:

25.02.2019: Der Wasserturm wurde zwischen April und September 1904 erbaut, zusammen mit einem eigenen Wasserwerk. Der Entwurf stammt von Baurat Kelm. Über dem kreisrunden Grundriss erhebt sich die kombinierte Mauerwerk- und Stahlbetonkonstruktion mit innenliegenden Stahlbetonpfeilern, die im vierten Obergeschoss mit Rundbögen zusammen geschlossen sind. Er wurde 1992 unter Denkmalschutz gestellt und einige Zeit später an einem Privatmann verkauft, der mehrere Wohnungen in dem Bauwerk einrichtete:

25.02.2019: Der Leuchtturm steht am Tiessenkai in Kiel Holtenau an der Nordseite zur Einfahrt in den Nord-Ostsee-Kanal. Der rotbraune Backsteinturm mit der halbkugelförmigen Kupferkuppel ist auf einem achteckigen Unterbau, der so genannten Drei-Kaiser-Halle, aufgesetzt. Als Lichtquelle für das nördliche Einfahrtfeuer dient ein Lampenwechsler mit zwei Glühlampen. Die Besichtigungshalle wird seit 2001 von Mai bis September auch als Standesamt genutzt. An der Aussenwand der Halle befindet sich eine Gedenktafel mit der Aufschrift „Kaiser Wilhelm II. vollzog die Weihe des Nord-Ostsee-Kanals und übergab ihn dem Weltverkehr am 21. Juni 1895“. Der Leuchtturm war von Anfang an nicht nur ein Seezeichen, sondern auch als Monument des Deutschen Kaiserreichs gedacht. Der Holtenauer Leuchtturm zählt zu den schönsten Leuchttürmen an der Ostseeküste. Gleich nebenan gibt es ein Cafe von dessen Terasse man den Schiffen bei der Einfahrt in die Schleuse zusehen kann. Die Bauornamentik ist aus hochwertigen Materialien (Bronze, Sandstein) gefertigt. Das Tympanonrelief über der Tür zeigt die Meeresgöttinen Nordsee und Ostsee einander die Hände reichend:

Und am 15.08.2025 von der Personenfähre der Fördelinie Kiel:

18.12.2018: Der 175-jährige Oppenheimer Uhrturm steht mit seinen Mauern auf einem Fundament aus dem Mittelalter. Damals stand an der Ecke der Stadtmauer der Weisse Turm (auch Zollturm genannt). Er besteht aus zwei unterschiedlichen Bauteilen, der ältere, untere Teil aus Bruchsteinmauerwerk stammt noch aus dem 13. Jahrhundert, der gotische Spitzbogen, Türbogen des Einganges zum ersten Stockwerk wird in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts datiert. Der Turm erfüllte in seiner Vergangenheit vielfältige Aufgaben. So diente er hauptsächlich zur Angabe der Tageszeit durch Zifferblatt und Glockenschlag der Uhr, aber auch durch Mittags- und Feierabendläuten. Daneben nutzte ihn die Feuerwehr als Beobachtungsplattform bei drohender Hochwassergefahr, als Alarmstation und zur Weitergabe von Signalen und nicht zuletzt als Trockenraum für die Feuerwehrschläuche:





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