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Andere Türme

04.07.2025: Der Feuerwehr-Schlauchturm in Salzwedel ist ein markantes Wahrzeichen am Feuerwehrhaus, dass hauptsächlich zum Trocknen der nassen Feuerwehrschläuche dient. Eine historische Notwendigkeit, um Materialschäden zu verhindern, auch wenn moderne Technik heute oft hilft, aber die Türme bleiben als Übungsobjekt und Symbol erhalten:

04.07.2025: Im Zentrum der Hansestadt Salzwedel befindet sich der Rathausturm des ehemaligen Rathauses der Stadt. Das 1618 erbaute Gebäude wurde 1895 bei einem Grossbrand zerstört. Lediglich der Rathausturm blieb erhalten. Der Renaissanceturm kann heute bestiegen werden, von deren Spitze man einen wunderschönen Blick über die Dächer und auf die Kirchen der Baumkuchenstadt Salzwedel erhält. Unterhalb des Turmes befindet sich die Tourismusinformation der Hansestadt Salzwedel, die Besucher der Stadt über Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen informiert:

21.06.2025: Der Feuerwehrschlauchturm in Ludwigslust ist ein denkmalgeschütztes Gebäude. Er befindet sich in der Strasse An der Bleiche in Ludwigslust. Historisch gesehen wurden solche Türme, auch Steigertürme genannt, zum Trocknen der damals gebräuchlichen Hanfschläuche nach Einsätzen oder Übungen verwendet. Da moderne Schläuche aus synthetischen Materialien diese aufwendige Trocknung nicht mehr benötigen, haben viele dieser Türme ihre ursprüngliche Funktion verloren und werden oft umgenutzt (z.B. für Antennen oder Lagerräume) oder stehen leer. Der Schlauchturm in Ludwigslust ist als Einzeldenkmal in der Denkmalliste des Landkreises Ludwigslust aufgeführt:

13.06.2025: Im achteckigen Turm, errichtet 1630/1631 und benannt nach der Mätresse des Stadtgründers, führt eine 99 stufige Spindeltreppe in die ehemalige Wachstube. Von hier hatte der Wächter einen guten Rundblick sowohl über die Stadt als auch weit über die Festungswälle hinaus. Das davor liegende dreistöckige Traufenhaus bildet noch heute mit dem Turm eine Einheit. Die Bewohner der oberen Stockwerke können nur über den Wiebeke-Kruse-Turm in ihre Wohnung gelangen. Das Wohngebäude ist ein Ersatzbau für den 1868 abgebrannten Bau. Heute ist das Haus mit dem Turm in Privatbesitz:

04.04.2025: An der Rheinuferstrasse in Kaub und nahe der Fähre gelegen befindet sich der Pegelturm. Dieser wurde im Jahr 1905 vor dem Eisenbahndamm nach Plänen der Königlichen Rheinstrombauverwaltung, seit 1851 Wasserbauinspektion Koblenz, errichtet. Der Turm misst etwa 18 Meter. Seinen Namen verdankt der Turm dem Pegel, der am Turm angebracht ist und der Rheinschifffahrt den Wasserstand anzeigt. Der Kauber Pegel gilt seit 1923 als der massgebliche Wasserstandsanzeiger auf der sogenannten Felsen- oder Gebirgsstrecke zwischen Sankt Goar und Bingen. Nach ihm richtet sich die Ablagetiefe der Schiffe. Bis 1990 wurde der Wasserstand analog mit weissen, bis 2002 mit roten Ziffern angezeigt. Seit 2002 kommen gelbe digitale Leuchtziffern zum Einsatz. Extreme Wasserstände waren im Jahre 1850 mit 10,40 Meter und im Jahre 1947 mit 42 Zentimeter zu verzeichnen. Kaub wurde in der Vergangenheit häufig von historischen Hochwasserständen heimgesucht:

16.08.2024: Im Edinger Werk der Heinrich Kling Mälzerei GmbH & Co. KG werden Braugerste und Brauweizen aus den besten deutschen Anbaubetrieben zu feinstem Kling Pilsner und Münchner Malz sowie zu Kling Weizenmalz verarbeitet. In den 50/60er Jahren fand eine umfangreiche Modernisierung und Rationalisierung der Betriebe und Bau von Silo-Gebäuden statt. Die Schiffsanlege- und Löschstelle in Edingen am Neckar wurde errichtet:

12.08.2024: Östlich der Stiftsruine steht der Katharinenturm als freistehender Glockenturm, der vermutlich um Mitte des 12. Jahrhunderts entstand. Grund für den Bau war der Einsturz des Nordturmes der Stiftsruine 1100 und die Notwendigkeit, für seine Glocken möglichst schnell eine neue Behausung zu schaffen. Der Turm beherbergt heute nur noch eine Glocke, die Lullusglocke. Sie stammt, wie die Inschrift belegt, aus dem Jahre 1038 und ist damit Deutschlands älteste gegossene Glocke. Geläutet wird Sie am Ostersonntag, Pfingstsonntag und dem 25. Dezember jeweils um 12:00 Uhr. Zusätzlich am ersten Sonntag zur offiziellen Eröffnung des Lullusfestes um 19:45 Uhr:

15.02.2024: Als Hochbehälter, um die benachbarte Villa des Industriellen Cornelius Wilhelm von Heyl zu Herrnsheim, den Heyl’s Hof, und vor allem deren Park mit Wasser zu versorgen, wurde Ende des 19. Jahrhunderts an der Innenseite der Stadtmauer ein neuromanisches Türmchen angebaut, das damit zugleich als randliche Staffage für den Park diente. Das Türmchen ist heute mit stark verändertem Dach in die Gestaltung des Platzes der Partnerschaft integriert:

16.06.2023: Der Neufville-Turm liegt auf dem Eppsteiner Jähenberg (oberhalb des Stadtbahnhofs) innerhalb des Bergparks Villa Anna. Er eröffnet Blickachsen zur Burg Eppstein inmitten der Altstadt, zum Kaisertempel am Staufen, auf Wingertsberg und Bienberg mit markanten Bürgervillen der Gründerzeit. Ausserdem fällt der Blick auf die exotischen Bäume des Bergparks (z.B. Mammutbäume oder Hemlocktannen), die einst als Solitäre in die Landschaft ragten, heute aber von Wald umgeben sind. Der Neufville-Turm ist 1894 als Zitat der Burg Eppstein im Bergpark Villa Anna, einer Parkanlage der Frankfurter Bankiersfamilie Neufville aus dem 19. Jahrhundert, an markanter Stelle errichtet. Er gehört wie auch das Schweizer Haus, die Villa Anna, das Kutscherhaus und das Taubenhaus zur architektonischen Ausstattung des Bergparks. Mit Bergfried und Saalbau ist die künstliche Ruine als Kopie der Burg Eppstein gestaltet. Einst war hier die Kunst- und Jagdsammlung des Hausherren untergebracht:

04.06.2023: Der ehemalige Doppelturm-Getreidespeicher der Getreide AG wurde 1954-57 von Karl Horenburg als Stahlbetonbau erbaut. Als Teil der Neugestaltung der Hafen-Westseite ist ab 2023 eine Komplettsanierung geplant. Für die Sanierung und den Umbau der Speichertürme und den Neubau eines angrenzenden Hostels wurde im August 2020 ein hochbauliches Workshopverfahren durchgeführt. Die Speichergebäude bestehen aus zwei 40 m hohen Türmen sowie dem an den südlichen Turm angegliederten Anbau, dem sogenannten Sackboden. Zwischen den Türmen soll ein neuer gläserner Verbindungsbau entstehen. Zusammen bilden die Gebäude für die Stadt eine zentrale Schnittstelle zwischen Bahnhof und Hafen. Der Südturm mit Sackboden und der Hostel-Neubau sollen mit einer Brücke verbunden werden. Durch die Verbindung beider Gebäude erweitert sich die Hostel-Nutzung auch in den Südturm und Sackboden. Die weiteren Flächen sind für Konferenzräume sowie Büroflächen vorgesehen. In den oberen Geschossen des Südturms und im Nordturm sollen hochwertige Wohnungen geschaffen werden: