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04.08.2025: Das Amtsgericht Ballenstedt war von 1879 bis 1950 ein Amtsgericht im Herzogtum und Freistaat Anhalt mit Sitz in Ballenstedt. Das Amtsgerichtsgebäude Ballenstedt wurde vermutlich vor 1498 errichtet. Ab 1704 war es fürstliches Amtshaus, danach mehrere Nutzungen. Heute ist es in Privatbesitz. Es steht unter Denkmalschutz:  

03.08.2025: Der Fleischhof in Quedlinburg ging aus einer mittelalterlichen Eigenbefestigung hervor. Der Lehns- und spätere Freihof entwickelte sich ab 1566/1567 zu einem repräsentativen, in den Stilformen der Renaissance ins Werk gesetzten Vierseithof. Bauliche Erweiterungen von Ende des 16. und frühen 17. Jahrhunderts lassen hinter dem südlichen Stadtmauerring der Altstadt ein eindrucksvolles Ensemble aus Fachwerkwohn- und Speicherbauten entstehen. Zu den ältesten Bauteilen gehört der 1566/67 unter Hans von Wulfen und dessen Gemahlin Elisabeth von Plotho erbaute Westflügel als prächtiges zweigeschossiges Fachwerkwohnhaus mit hohem Satteldachabschluss und nach Westen orientierten, risalitartig angeordneten Zwerchhäusern. Der langgestreckte Wohnbau weist eine Mischbauweise auf, das heisst er ist teilunterkellert, hat einen massiven Unterstock mit repräsentativer Durchgangsdiele und einen Oberstock in abgestrebtem Fachwerkabbund mit Andreaskreuzbrüstungen:

03.08.2025: Am 29. November 2002 wurde das Deutsche Fachwerkzentrum Quedlinburg in der UNESCO – Weltkulturerbestadt als Trägerverein der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Landes Sachsen-Anhalt und der Stadt Quedlinburg neu gegründet. Als geeigneter Standort wurde der barocke Kaufmannshof in der Blasiistr. 11 gefunden, rekonstruiert und den Aufgabengebieten mit Verwaltungsräumen und Werkstätten entsprechend eingerichtet:

03.08.2025: Wo einst Könige und Kaiser weilten, erwarb der industrielle Georg Lindenbein Ende des 19. Jahrhunderts eines der wundervollsten Grundstücke, um für sich und seine Familie ein herrschaftliches Anwesen errichten zu lassen. In Angrenzung an die alte Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert mit malerischen Wachtürmen aus dem 12. und 13. Jahrhundert, ließ Georg Lindenbein im Jahre 1898 auf dem 12.000 qm grossen Parkgelände die prächtige Villa im neogotischen Stil erbauen. Baumeister dieser prächtigen Villa war der Architekt Friedrich Staeding aus Braunschweig, zu damaliger Zeit einer der renommiertesten seines Standes im deutschen Kaiserreich:

03.08.2025: Das Gebäude wurde in der Gründerzeit zwischen 1887 und 1889 als modernste Post- und Telegrafenstation errichtet. Es zeichnet sich durch seine repräsentative Fassade aus und ist Teil des UNESCO-Welterbes der Stadt. Nach dem Auszug der Postbank wurde das Objekt zu einem modernen Dienstleistungszentrum umgebaut:

02.08.2025: Das Amtsgericht Quedlinburg ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Deutschland. Es gehört zum Bezirk des Landgerichtes Magdeburg und des Oberlandesgerichtes Naumburg. Das Amtsgebäude befindet sich an der Adresse Adelheidstraße 2, östlich der historischen Quedlinburger Innenstadt. Ab 1815 hatte das Gericht seinen Sitz im Salfeldschen Palais. Später, bis zum Jahr 2010, befand sich der Sitz in der Halberstädter Strasse 45, nördlich der Altstadt. Der jetzige Dienstsitz diente zuvor als Finanzamt, stand jedoch vor dem Einzug des Amtsgerichtes leer. In der Zeit nach 1998 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt und wird im örtlichen Denkmalverzeichnis als Verwaltungsgebäude geführt:

02.08.2025: Der langgestreckte Domplatz ist heute von repräsentativen Bauten des 18. und 19. Jahrhunderts – meist auf ehemalige Kurien zurückgehend – umstanden. Es sind die Wohnbauten der Stiftsherren an Dom und Kollegiatstift. Hervorzuheben ist die 1591 bis 1611 entstandene Dompropstei, der Sitz der bischöflichen Verwaltung. Das steinerne Untergeschoss der Zweiflügelanlage zeigt die Wappenkartuschen der Domherren in den Arkadenzwickeln. Das stark vorkragende Fachwerkobergeschoss ist mit reich geschnitzten Motiven besetzt:

01.08.2025: Im Südosten der Stadt Quedlinburg entstand 1902 ein Elektrizitätswerk nach den Plänen des Stadtbaurates Max Voss. Anfangs stellte man Gleichstrom her, doch 1914 ging man zum Wechselstrom über, weil sich das Wechselstromkonzept des genialen Erfinders Nikola Tesla, der daran seit 1887 arbeitete, international durchsetzte. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz:

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