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13.02.2026: Das Hotel Schmales Haus ist ein historisches Gebäude im Fischerviertel, das für seine geringe Breite von nur 4,63 Metern bekannt ist. Das denkmalgeschützte Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert wurde umfassend saniert und beherbergt heute ein kleines Hotel. Es gilt als eines der schmalsten Hotels der Stadt und bietet seinen Gästen eine einzigartige historische Atmosphäre:

13.02.2026: Die Gaststätte Zur Forelle ist eines der ältesten Häuser Ulms, die sich seit 1873 im Familienbesitz Hailbronner befindet. Das Haus wurde im Jahr 1400 an dem damaligen gemeinen Steg über das Flüsschen Blau als Schankwirtschaft und Herberge errichtet. Die Bäume für das so genannte Häusle wurden im Jahr 1399 im Allgäu geschlagen und auf der Iller, die in Ulm in die Donau mündet, nach Ulm geflösst. Noch heute sind Zeichen und Spuren der Flösserei an einigen Balken der in Ulm einmaligen Dachfirstständer-Konstruktion sichtbar. Um 1662 erhielt das Gebäude den klangvollen Namen Zum Güldenen Fisch und wurde im Jahr 1705 in Zur Forelle umbenannt. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Gaststätte Zur Forelle alle Hochs und Tiefs der Freien Reichsstadt Ulm miterlebt und im wesentlichen unbeschadet überstanden. Ein beredtes Zeugnis dafür ist die neben der Eingangstüre der Forelle eingemauerte und gut sichtbare Kanonenkugel. Am 15. und 16. Oktober 1805 liess Napoleon die Stadt Ulm jeweils eine halbe Stunde lang mit Kanonen verschiedenen Kalibers beschiessen, um die in der Stadt Ulm befindlichen österreichischen Truppen zu demoralisieren und zur Kapitulation zu zwingen, was letztendlich auch gelang. Eine der Kugeln schlug in die Gaststätte ein:

13.02.2026: Das historische Fachwerkhaus stammt aus der Zeit um 1600. Das Gebäude ist als altes Schifferhaus bekannt und wurde vermutlich vor 1612 erbaut. Zwischen 1974 und 1993 wurde das Fachwerk an der Giebelseite wieder freigelegt. Das Haus liegt im bekannten Ulmer Fischerviertel:

13.02.2026: Das Gebäude des Allgäuer Hofs, heute bekannt als Erstes Ulmer Pfannkuchenhaus, befindet sich in der Fischergasse 12 im historischen Fischerviertel. Das geschichtsträchtige Haus wird erstmals im Jahr 1644 in einem Kaufbrief urkundlich erwähnt. In seiner jahrhundertelangen Geschichte gehörte das Anwesen unter anderem Müllern, Bierbrauern und Fuhrleuten. Zeitweise wurde das Gebäude als Gärtnerei sowie als Schnapsbrennerei genutzt. Bekanntheit erlangte das Haus vor allem als Absteige und Herberge für Allgäuer Donauflösser, woraus sich auch der traditionelle Name Allgäuer Hof ableitet. Zwischenzeitlich war das Gebäude in Ulm auch unter dem Namen Schnaken Hof bekannt:

09.02.2026: Das 20-stöckige Hoist-Hochhaus ist ein markantes, 71 Meter hohes Bürohaus im Zentrum von Duisburg. Es befindet sich an der Friedrich-Wilhelm-Strasse 96 in unmittelbarer Nähe zum Duisburger Hauptbahnhof. Das Gebäude bietet moderne Büroflächen mit einer weiten Rundumsicht über das Ruhrgebiet. Ein Grossteil der Flächen wird von verschiedenen Ämtern und Abteilungen der Duisburger Stadtverwaltung genutzt. Auffällig ist die Fassadengestaltung, die sich durch charakteristische blaue Streifen und Elemente von klassischen Betonbauten abhebt:

09.02.2026: Duisburg Hauptbahnhof ist der grösste und wichtigste Personenbahnhof der Stadt Duisburg und Kreuzungsbahnhof mehrerer bedeutender Eisenbahnstrecken. Er ist Halt aller ihn berührenden Intercity-Express- und Intercity-Linien und wird darüber hinaus von vielen Regional-Express- und Regionalbahn-Linien und der S-Bahn Rhein-Ruhr angefahren. Mit 130.000 Reisenden und Besuchern pro Tag gehörte er 2019 zu den meistfrequentierten Fernbahnhöfen der Deutschen Bahn. Er ist der zentrale Knotenbahnhof des Schienenpersonenverkehrs im westlichen Ruhrgebiet und am unteren Niederrhein. Das heute noch existierende Empfangsgebäude des Personenbahnhofes am Portsmouthplatz entstand in den Jahren 1931 bis 1934 unter Leitung von Regierungsbaudirektor Johannes Ziertmann (Architekt bei der Reichsbahndirektion Essen) im Stil der Neuen Sachlichkeit und galt als eines der modernsten Bahnhofsgebäude seiner Zeit. Zu vergleichen ist es mit denen in derselben Epoche entstandenen Hauptbahnhöfen Düsseldorf und Oberhausen. Die Empfangshalle erhielt 1935 eine Ausmalung durch Cornelius Wagner. Die zwei Skulpturen an der Stirnfront der als Stahlskelettkonstruktion errichteten Schalterhalle stammen von dem Essener Bildhauer Joseph Enseling:

09.02.2026: Der Fernmeldeturm Duisburg ist ein 115 Meter hoher Typenturm (Typ FMT 15) aus Stahlbeton, der sich im Duisburger Stadtteil Duissern unmittelbar neben dem Hauptbahnhof an der Saarstrasse befindet. Die von der Deutschen Funkturm GmbH betriebene Sendeanlage dient als Richtfunkmast sowie als UKW- und Fernsehsender. Über den Sender wird unter anderem das Lokalradio Radio Duisburg auf der Frequenz 92,2 MHz (mit einer Sendeleistung von 100 Watt aus 90 Metern Höhe) ausgestrahlt:

09.02.2026: Der Targobank-Turm ist ein Dienstleistungsgebäude im Stadtzentrum am Harry-Epstein-Platz 5. Das Gebäude mit seiner markanten Glasfassade wurde zwischen 1998 und 1999 in einer Rekordbauzeit von nur zehn Monaten errichtet und prägt seither massgeblich die Skyline der Duisburger Innenstadt. Zusammen mit einem 2015 fertiggestellten, achtstöckigen Erweiterungsbau auf dem Gelände des ehemaligen Hauptzollamts bildet das Hochhaus das sogenannte Targo Bank Quartier. Das Gebäude misst 72 Meter und erstreckt sich über 16 oberirdische Stockwerke. Es gilt als das höchste reine Bürogebäude der Stadt. Der Entwurf des ursprünglichen Turms stammt von HPP Architekten. Die Konstruktion besteht aus rund 1.700 Tonnen Stahl und 10.000 Kubikmetern Beton. Im gesamten Quartierskomplex (inklusive des Neubaus von 2015) arbeiten rund 2.500 Mitarbeiter. Die Targobank zählt damit zu den grössten privaten Arbeitgebern in Duisburg:

09.02.2026: Der 1963 fertiggestellte Ruhr-Tower Duisburg ist ein markantes, 56 Meter hohes Bürohochhaus am Averdunkplatz nahe der Innenstadt. In seiner Geschichte war das Bauwerk auch als Calderoni-Hochhaus sowie als Haus Duisburg bekannt. Der Turm verfügt über 16 Geschosse und prägt seit den 1960er-Jahren als eines der frühen Nachkriegshochhäuser die Silhouette der Duisburger City. Die Immobilie wird primär gewerblich als Büro- und Praxisgebäude genutzt. Die oberen Etagen bieten einen weiten Rundumblick über die Duisburger Innenstadt. Das Objekt besitzt ein zentrales Foyer und wird in den Abendstunden bewacht:

09.02.2026: Das Gebäude befindet sich an der zentralen Einkaufsmeile, der Königstrasse 64. Im Jahr 1913 erwarb eine lokale Brauerei das Gebäude und betrieb dort die bekannte Gaststätte Bürgerbräu im Rheingoldhaus. Es war ein beliebter Treffpunkt mit Café und Gasthaus. Im Gegensatz zu weiten Teilen der Duisburger Innenstadt blieb das Rheingoldhaus im Krieg fast vollständig verschont. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (eingetragen in der Liste der Baudenkmäler in Duisburg-Mitte). Die Räume der ehemaligen Traditionsgaststätte wurden in der jüngeren Vergangenheit unter anderem von Gastronomieketten genutzt: