Der Hauptbahnhof Saarbrücken (auch Eurobahnhof Saarbrücken) ist ein Durchgangsbahnhof, der mit insgesamt 17 Gleisen (davon 14 Bahnsteiggleise) der grösste Personenbahnhof des Saarlandes ist und von 10 Millionen Menschen jährlich genutzt wird. Die offizielle Einweihung des modernisierten Bahnhofs erfolgte am 15.12.2007. Seit diesem Zeitpunkt ist Saarbrücken Hauptbahnhof auch vollwertige Station im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz und Einfalls- bzw. Ausfallstor für die grenzüberschreitend verkehrenden ICE-Züge zwischen Paris und Frankfurt (Main):
12.03.2018: Das direkt am Mainufer gelegene Hotel verfügt über 223 Zimmern mit Panoramablick auf die Frankfurter Skyline, Meeting- und Konferenzräume, Restaurant, Fitnessbereich und Parkgarage. Das markante Gebäude mit seinen 17 Stockwerken und einer Höhe von 67 m gehörte bis 2009 zu Golden Tulip. 2013 wurde es von dem chinesischen Reise- und Hotelkonzern New Century übernommen, aufwändig umgebaut und im Juni 2016 in Eigenregie wieder eröffnet:
07.03.2018: Der Hauptbahnhof erstreckt sich über eine Fläche von 7.000 m² und liegt, flankiert von Wohn- und Geschäftshäusern, in der Aschaffenburger Innenstadt. Der lichte Bau fügt sich nicht nur elegant in das Strassenbild ein, er verbindet seit 2011 auch den dahinter liegenden Stadtteil Damm mit der Innenstadt. Rund 15.000 Reisende und Besucher überqueren täglich den Mosaikfussboden in der Empfangshalle. Der architektonisch ansprechende und kundenorientiert gestaltete Bau liegt an der Schienenverkehrsachse Ruhrgebiet-Frankfurt (Main)-Würzburg-Nürnberg-München/Wien. Acht Gleise sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Täglich halten 43 Fernverkehrszüge am Aschaffenburger Hauptbahnhof, sie verbinden den Nordwesten mit dem Südosten Deutschlands:
07.03.2018: Die Stadthalle am Schloss ist das Kongress-, Kultur- und Tagungszentrum im Herzen der Stadt Aschaffenburg. 12 flexibel nutzbare Saal- und Raumeinheiten eignen sich hervorragend für alle möglichen Aktivitäten, von A wie Autorenlesung bis V wie Verbandstagung. Alle Räume sind vollklimatisiert, separate Eingänge und Foyers erlauben auf Wunsch eine Eigenständigkeit einzelner Räumlichkeiten. In der Stadthalle am Schloss finden jährlich über 500 Veranstaltungen mit mehr als 130.000 Besuchern statt:
07.03.2018: Der weltweit einmalige Nachbau einer römischen Villa in Pompeji wurde auf Veranlassung König Ludwig I., angeregt von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Der Architekt Friedrich von Gärtner versäumte bei der Gestaltung des Atriums und der Innenräume mit der prachtvollen Ausmalung und den Mosaikfussböden keine Details, um Kunstliebhabern ein ideales Nachbild zum Studium der antiken Kultur zu gewähren. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, ist es nach mehreren Restaurierungsphasen seit 1994 wieder geöffnet und wird bereichert durch originale römische Kunstwerke aus den Beständen der Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek…davor rechts im Bild der klassizistische Frühstückstempel im Schlossgarten des Schlosses Johannisburg:
07.03.2018: Schloss Johannisburg, bis 1803 die zweite Residenz der Mainzer Kurerzbischöfe, liegt im Zentrum Aschaffenburgs am Ufer des Mains. Die gewaltige Vierflügelanlage, 1605 bis 1614 unter Kurerzbischof Johann Schweikard von Kronberg errichtet, gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten der deutschen Renaissance. Für diesen Neubau übernahm der Strassburger Baumeister Georg Ridinger von der mittelalterlichen Vorgängerburg nur den Bergfried als fünften Turm. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Innere des Schlosses nach Plänen des Architekten Emanuel Joseph von Herigoyen klassizistisch umgestaltet. Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg musste zunächst das Äussere des Schlosses wiederhergestellt werden, bevor 1964 die ersten Schauräume und Sammlungen mit den geretteten Ausstattungsstücken neu eröffnet werden konnten:
07.03.2018: Das Gotteshaus „Zu unserer lieben Frau“ wurde bereits im Jahre 1191 geweiht. Sie gehört zur Pfarreigemeinschaft St. Martin. Die katholische Kirche „Zu Unserer Lieben Frau“ (Muttergottespfarrkirche) ist die älteste Pfarrkirche der Stadt. Der oktogonale Turm (1250) blieb bei dem von 1768 bis 1775 durchgeführten Neubau erhalten. Ältester Teil ist das Portaltympanon an der Nordseite des Turmes. Nach der Zerstörung der Decke im 2. Weltkrieg erhielt die Saalkirche 1967 ein grosses Deckenfresko von Hermann Kaspar:
07.03.2018: Das Stadttheater Aschaffenburg wurde 1810/11 nach Plänen von Emanuel Joseph d’Herigoyen im klassizistischen Stil errichtet. In den 1960er Jahren ist ein neues Foyer ergänzt worden. Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des zur Dalbergstraße hin gelegenen Stadtplatzes entstand 2008-2011 nach Entwürfen von Scheffler & Partner ein Anbau mit Glashalle und auskragendem Vordach. Im Inneren befindet sich einer der schönsten klassizistischen Zuschauerräume Deutschlands:
07.03.2018: Als einzige Kirche weltweit den Heiligen Petrus und Alexander geweiht, geht die Gründung des Stifts, einer klosterähnlichen Gemeinschaft von Weltpriestern, auf Herzog Liudolf von Schwaben (gestorben 957) und seine Gemahlin Ida zurück. Mit dem Tod ihres Sohnes Otto, Herzog von Schwaben und Bayern, beim Feldzug gegen die Sarazenen, fiel Aschaffenburg und somit auch das Stift im Jahr 982 an Mainz. In der Folgezeit entwickelte sich die Kirche und das Stiftskolleg zum prägenden Faktor für die bevorzugte Residenzstadt der Mainzer Erzbischöfe. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Kollegiatsstift in der Säkularisation aufgelöst, seinen gesamten Besitz zog der Staat ein. 1814 ging Aschaffenburg an Bayern über. 1821 wurde die Region Untermain dem Bistum Würzburg eingegliedert, die Stiftskirche zu einer Stadtpfarrkirche. Zusammen mit dem Pfarrhaus, dem Haus des Stiftsglöckners und dem ehemaligen Stiftskapitelhaus kam sie 1957 wieder in den Besitz der Kirchenstiftung Sankt Peter und Alexander zurück. Zur 1000-Jahr-Feier im Jahre 1958 erhob Papst Pius XII. das Gotteshaus zur Basilica minor. Sie ist damit die einzige päpstliche Basilika des Bistums Würzburg. Die Stiftsbasilika ist reich ausgestattet mit kunstgeschichtlich herausragenden Werken:
07.03.2018: Die Familie Schönborn gehörte im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zu den mächtigsten Adelsfamilien. Mehrere hohe Kirchenämter wurden von der Familie besetzt. Dadurch gab es auch eine starke Bautätigkeit. In Aschaffenburg gehört hierzu der am Ende der Löherstraße stehende Schönborner Hof. Die von 1673 bis 1681 als Stadtpalais erbaute Anlage gehört zu den schönsten barocken Bauwerken der Stadt. Heute beherbergt der Schönborner Hof das Naturwissenschaftliche Museum mit einer Insektensammlung und einer Ausstellung zur Mineralogie und Geologie des Spessarts: