Wassertürme
15.11.2019: Der Wasserturm gehört zu den Wahrzeichen von Gross-Gerau. Der Turmbau begann 1928 auf dem Gelände des damals errichteten Wasserwerks von Gross-Gerau.
Zur Verbesserung der Wasserversorgung der Bevölkerung wurde ein Wasserhochbehälter für das Wasserleitungsnetz benötigt. Der Wasserturm überstand den Zweiten Weltkrieg mit nur leichten Beschädigungen. Der 45 Meter hohe Turm wurde 1929 in Betrieb genommen. Das Bauwerk in der schlichten Form eines Zylinders besitzt wegen seiner Höhe einen Aufzug. Heute befinden sich Geschäftsräume und auch Wohnungen darin:
14.09.2019: Das Bauwerk wurde 1909 fertiggestellt. Der wunderschöne, alte und 38 m hohe Wasserturm thront hoch über Eutin. Der Turm, der sich nach oben hin verbreitert und mit seinen verzierten Gesimsen, grünglasierten Dachziegeln und der zinnenbekrönten Attika, ist natürlich denkmalgeschützt und saniert:

12.09.2019: Der 38 Meter hohe Wasserturm auf der Hindenburghöhe von 1904 (Umbau 1935) steht in einem bewaldeten Areal östlich der Altstadt. Der schlichte Bau ragt über die Baumwipfel hinaus. Eine vorhandene Aussichtsplattform könnte einen weiten Blick über Stadt und Landschaft ermöglichen. Doch der schon recht zugewachsene Turm wird heute weder als Wasserturm noch als Aussichtsturm genutzt. 1976 gingen die Anlagen eines neuen Wasserwerkes in Betrieb, sodass seine Stilllegung erfolgte. Bis in die 1990er Jahre blieb er als Aussichtsturm zugänglich. Dann musste wegen des schlechten Bauzustands auch diese Funktion eingestellt werden:

12.09.2019: Der Wasserturm aus dem Jahr 1927 steht auf einer Anhöhe am Klopstockweg, dem höchsten Punkt des Ratzeburger Stadtteils St. Georgsberg. Der eigentliche Wasserturm, der später einen Anbau erhielt, ist ein schlichter – in seiner Aussenform oktogonal ausgeführter – 12 m hoher Backsteinbau, gegliedert in vier Stockwerke. Das nach oben folgende Stockwerk ist jeweils schmaler als das vorherige, so dass sich ein konischer Gesamteindruck ergibt. Ein Geländer umgibt das flache Dach. Dort sind heute Funkantennen montiert, ursprünglich trug das Dach ein grosses Windrad. Dieses trieb eine Gestängepumpe an, die das Wasser aus einem neben dem Turm befindlichen Brunnen förderte:

03.09.2019: Der Wasserturm an der Massenheimer Landstrasse gilt als Denkmal der Technikgeschichte. Es handelt sich um einen Backsteinturm von runder, sich verjüngender Form. Eine Gliederung erfährt der Turm durch eingearbeitetes Sandsteinmauerwerk. Er wurde 1896 auf Basis der Pläne des Amberger Ingenieurs H. Kullmann erbaut. Mit Inbetriebnahme des örtlichen Wasserwerks 1897 sicherte er die lokale Trinkwasserversorgung. Nachdem der Turm im Jahr 1966 stillgelegt und 1972 der Hochbehälter inklusive der zugehörigen Leitungs- und Maschinentechnik demontiert wurde erfolgte im Jahr 1983 der Umbau zur Gastronomie:

03.09.2019: Der ehemalige Wasserturm der Sektkellerei Burgeff & Schweickardt an der Burgeffstrasse wurde um 1890 in Form und Gestaltung eines Burgturmes mit neugotischem Drillingsfenster in einem viereckigen Unterbau errichtet:

04.07.2019: Wasserturm Schierstein: 1914 erbaut, diente der weiße Schiersteiner Wasserturm vor allem der Wasserversorgung für die Sektkellerei Söhnlein. Heute befindet sich der ehemalige Wasserturm und Schiersteiner Wahrzeichen in Privatbesitz:

24.04.2019: Das Bauwerk liegt im Süden der Stadt an der Kreuzung Schwimmbadstrasse / Iringheimer Straße. Der fast 50 m hohe Turm mit seinem weissen Schaft und dem schieferverkleideten Behälterbereich bildet in der umgebenden Rheinebene eine weithin sichtbare Landmarke. Das 1904 errichtete Bauwerk stellt ein typisches Beispiel der Wasserturmarchitektur um 1900 dar, wenngleich der Turmkopf heute nicht mehr im Ursprungszustand erhalten ist. Der Wasserturm ist für die Notversorgung noch heute in das Leitungsnetz eingebunden:

Anblick vom Weisstannenturm:





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