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Türme

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09.08.2017: Der Eugen-Keidel-Turm, auch Schauinslandturm genannt, ist der 31 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Gipfel des Schauinslands. Das Bauwerk zeichnet sich durch seine ungewöhnliche Form aus: Die dreieckige Plattform wird getragen von drei im Freiburger Stadtwald am Schauinsland geschlagenen Douglasien, zwischen denen ein offener stählerner Treppenaufgang über 85 Stufen nach oben auf eine etwa 22 Meter hoch gelegene überdachte Plattform führt. Von hier hat man einen umfassenden Rundblick in die südliche Oberrheinebene und bei guter Wetterlage auf die Vogesen, über den Hochschwarzwald mit dem östlich gelegenen Feldberg und bei klarer Sicht bis in die Schweizer Alpen. Der Turm wurde im Jahr 1981 erbaut. Er ist benannt nach Eugen Keidel (1909–1991), der von 1962 bis 1982 Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau war:

Ausblick in Richtung Norden auf Freiburg…:

…auf den Oberrieder Ortsteil Hofsgrund…:

…zum Feldberg mit seinen Türmen…:

…ins Tal mit zwei Gondeln der Schauinslandbahn:

22.07.2017: Von der ursprünglich aus vier Tortürmen und sechs Wehrtürmen bestehenden Befestigungsanlage, in welche die Kaiserpfalz integriert war, sind heute noch neben dem Pulverturm, der Stumpfaule, der Bollwerkturm am Friedhof und der Steinheimer Torturm von 1603 erhalten. Die Stumpfaule in der Bahnhofstrasse wurde im Jahr 1463 errichtet:

22.07.2017: Von der ursprünglich aus vier Tortürmen und sechs Wehrtürmen bestehenden Befestigungsanlage, in welche die Kaiserpfalz integriert war, sind heute noch neben dem Pulverturm, der Stumpfaule, der Bollwerkturm am Friedhof und der Steinheimer Torturm von 1603 erhalten. Der Bollwerkturm war das Mühlenbollwerk zwischen Klostermauer und Friedhofsmauer. Er entstand als Wehrturm an der südöstlichen Ecke der Stadtbefestigung und wurde 1462 durch das Kloster erbaut:

11.09.2023: Aus Richtung Süden mit dem Alten Friedhof

22.07.2017: Von der ursprünglich aus vier Tortürmen und sechs Wehrtürmen bestehenden Befestigungsanlage, in welche die Kaiserpfalz integriert war, sind heute noch neben dem Pulverturm, der Stumpfaule, der Bollwerkturm am Friedhof und der Steinheimer Torturm von 1603 erhalten. Der Pulverturm (auch Mulaul genannt) wurde 1462 anlässlich der Mainzer Kurfehde als Teil der Stadtbefestigung errichtet. Bis ins 16. Jahrhundert diente er als Lager für Schiesspulver und später auch für einige Zeit als Gefängnis:

26.04.2017: Der alte Goetheturm war ein 43,3 Meter hoher und aus Holz errichteter Aussichtsturm am nördlichen Rand des Frankfurter Stadtwaldes. Er war bis zu seinem Brand im Jahre 2017 ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. In der Nacht zum 12. Oktober 2017 wurde er durch Brandstiftung zerstört. Der alte Goetheturm hatte einen quadratischen Grundriss, 196 Stufen und war vollständig aus Holz gebaut. Jede Seite vom Goetheturm hatte eine Breite und Länge von 8,4 Metern. An jeder Ecke befanden sich sandsteinverkleidete, 1,35 Meter hohe Fundamentblöcke, die ausser an der nordwestlichen Eingangsseite durch Sandsteinmauern miteinander verbunden waren. Auf den Eckfundamenten erhoben sich jeweils vier Holzpfosten mit grossem Durchmesser, die wegen der Höhe des Turms jeweils aus vier Teilstücken bestanden. Sie waren alle in einer Fachwerkkonstruktion miteinander verbunden, die sich bis zur Plattform auf 5 Meter Kantenlänge verjüngte und den rechtsdrehenden Treppenaufgang umschloss. Besucher konnten den Goetheturm kostenfrei besuchen. Der Aufgang erfolgte über den Treppenaufgang über zwölf Zwischenpodeste. Ganz oben im Turmkopf war eine überdachte und 6 mal 6 Meter grosse Aussichtsplattform untergebracht. Von hier aus hatten Besucher aus einer Höhe von rund 39 Meter einen Ausblick über Sachsenhausen, die Skyline vom Bankenviertel, die Offenbacher Skyline und den Stadtwald:

Ausblicke vom Turm:

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