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Türme

24.04.2018: Der Sauerwasserturm wurde bisher als Trafostation durch die Energieversorgung Mittelrhein AG (EVM) genutzt. Aus Altersgründen wurde der Trafo jedoch ausgebaut und durch eine neue Station an der Bushaltestelle ersetzt. Der Sauerwasserturm dient somit nicht mehr als Trafostation und steht derzeit leer. Bei dem Sauerwasserturm in Koblenz-Ehrenbreitstein handelt es sich um eine Landesliegenschaft mit einer geschichtlichen Vergangenheit, er war Teil einer Toranlage der Stadtbefestigung von Ehrenbreitstein. Im Jahr 2014 wurde ein kleines Gutachten zur Standsicherheit des Sauerwasserturmes erstellt und dieses hat ergeben, dass der Turm standsicher ist und es keiner direkten Eingriffe bedarf. Zurzeit gibt es keine Pläne, wie der Turm zukünftig genutzt werden könnte:

17.04.2018: Besuch Bismarckturm Bonn-Gronau (Höhe: 13 m, Einweihung: 1901). Das Bauwerk in der Rheinaue bei Bonn war die fünfte von insgesamt 47 Bismarcksäulen, die nach dem von der deutschen Studentenschaft mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf „Götterdämmerung“ des Architekten Wilhelm Kreis gebaut wurde:

12.04.2018: Der 1889 überwiegend aus gelbem Klinker gebaute 42 m hohe Rundturm enthält einen Wasserbehälter von über 500 Kubikmetern Inhalt. Der Turm war Teil des ersten Wasserwerks im Westen Hanaus und wurde so ausgelegt, dass der Wasserdruck im Stadtgebiet für eine Säule von 35 Metern Höhe ausreichte. Seit 1910 befindet sich auf dem Gelände ein Klärwerk:

01.12.2022: Der Wasserturm aus Richtung der Schleuse Mühlheim gesehen:

12.04.2018: Besuch Bismarckturm Hanau (Höhe: 18 m, Einweihung: 1905, Entwurf „Götterdämmerung“). Der Bismarckturm steht auf einer schmalen Verkehrsinsel zwischen den beiden Fahrspuren der Kreisstrasse 872 im Ortsteil Hanau-Kesselstadt, unmittelbar neben dem Staatspark Wilhelmsbad:

14.03.2018: Der Sender Scheidt ist eine Sendeanlage der Deutschen Funkturm GmbH zur Ausstrahlung von Hörfunksignalen. Bei ihm handelt es sich um einen Typenturm. Er befindet sich auf dem Schwarzenberg nordwestlich der zur Stadt Saarbrücken gehörenden Ortschaft Scheidt…vom Schwarzenbergturm gesehen:

14.03.2018: Besuch Schwarzenbergturm (Höhe: 46 m, Erbaut: 1930-1931, Lage: auf dem 377 m hohen Schwarzenberg im Süden der Stadt). Bei dem Stahlbetonturm mit quadratischem Querschnitt wurden im Jahr 2012 erhebliche Baumängel festgestellt, und der Turm wurde für rund 250.000 Euro saniert. Seit Oktober 2013 ist er wieder geöffnet und nach Sanierung der Fassade und des Treppenhauses auch über 241 Stufen wieder für das Publikum begehbar:

Blick auf Saarbrücken:

07.03.2018: Der Herstallturm ist einer von ursprünglich zwei kleinen Türmen vor dem ehemaligen Stadtgraben. Der Graben befand sich etwa dort, wo heute die Friedrichstrasse verläuft. Die Türmchen sicherten eine steinerne Grabenbrücke, über die man zum eigentlichen Herstall-Torturm und in die Stadt hinein gelangte. Die Anlage wurde 1869 bis auf den Herstallturm abgetragen und eingeebnet. Im Zweiten Weltkrieg ist schließlich auch das steinerne Wappen des Kardinals Albrecht von Brandenburg (1514 – 1545) mit der Jahreszahl 1545 verloren gegangen. Der Name Herstall leitet sich wohl daher ab, dass hier die Herren (Ritter) lagerten, wenn sie zu den Waffen gerufen wurden:

07.03.2018: Der Schenkenturm, auch als Hexenturm oder Wartturm überliefert, entstand im 15. Jahrhundert zeitgleich mit der Stadtmauer. Dietrich Schenk von Erbach, dessen Familienwappen in der Mauer zu finden ist, liess sie im Zuge der Stadterweiterung errichten. Historisch gesehen ist der Turm wohl namenlos gewesen, da es in Aschaffenburg mehr als 15 Stadttürme gab, von denen die meisten keinen Namen trugen. Die Stadtverwaltung hat in der Beschlussvorlage für den Planungs- und Verkehrssenat den Namen Schenkenturm gewählt, angelehnt an den Bauherrn und dessen Wappen. Der Turm hat eine quadratische Grundfläche und ist drei Geschosse hoch. Die mit grösseren Fenstern versehenen Obergeschosse dienten als Wohnung für den Türmer: