Türme
08.09.2025: Der Wasserturm auf dem Ravensberg in Kiel wurde 1896 nach Plänen von Rudolph Schmidt erbaut. Der Hochbehälter ist im Jahr 1990 ausser Betrieb genommen worden, von ca. 2000 bis 2012 wurde der Innenraum für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Nach Plänen von Schnittger Architekten + Partner ist der Turm 2014-15 saniert und im Sockelbereich um Wohnungen und eine Tiefgarage ergänzt worden:

04.09.2025: Der weiss gestrichene und sorgfältig restaurierte 47 Meter hohe Wasserturm befindet in der Christianstrasse und wurde in den Jahren 1899 bis 1900 gebaut. Die Baltische AG Licht-, Kraft- und Wasserwerke Neumünster war verantwortlich für den Bau des Wasserturms, zusammen mit dem dazu gehörenden Wasser- und Elektrizitätswerk. Er ist noch voll funktionsfähig und gehört den Stadtwerken Neumünster, die ihn in ihr 242 km langes Wasserleitungssystem integriert haben. Heute dient er vor allem zum Druckausgleich im Netz und als Löschwasserreservoir:

27.08.2025: Der Gasbehälter am Stader Stadthafen wurde 1955 errichtet und ist als Industriedenkmal geschützt. 2013-15 sind nach Plänen des Architekturbüros Gerhard Buttge Wohnungen in den Gasometer eingebaut worden. Ergänzend sind benachbart zwei weitere Wohngebäude auf dem früheren Industrieareal erbaut worden:
21.08.2025: Funkanlage an einem ausgedienten Schornstein in Teterow an der Malchiner Strasse – Montagehöhe der Bezugsantenne über Grund 41 m:

21.08.2025: Im Jahr 1907 wurde der Turm erbaut und 1940 der Turmkopf neu in Stahlbeton und Klinker errichtet. In den 1970er Jahren endete der Betrieb des viergeschossigen Wasserturms , und 2011 erwarb ihn nach Leerstand die Stadt für ihre Wohnungsgesellschaft TWG. Im Turm und einem neuen dreigeschossigen Anbau entstanden nach einem Wettbewerb und einer Sanierung nach Plänen von Siegmund Konermann (Lübeck) im Rahmen der Städtebauförderung bis 2018 fünf Wohnungen:

21.08.2025: Zur Wasserversorgung der Stadt Malchin wurde 1902 in der Nähe einer Windmühle ein markanter 25,5 m hoher und heute siebengeschossiger verklinkerter Wasserturm gebaut. Über dem Eingang ist das Wappen der Stadt Malchin. Zeitgleich entstanden die Maschinenhäuser des Wasserwerks vor dem Steintor. 1903 war die zentrale Wasserversorgung fertig und die Strassenkanalisation ausgebaut. 1930 entstand das alte Wasserwerk an der Gielower Chaussee, das 2020 saniert wurde. Der seit 1980 nicht mehr betriebene Wasserturm wurde Mitte der 1990er Jahre durch einen Förderverein äusserlich saniert. 2006 verkaufte die Stadt das Wahrzeichen, um das Wohnen im Wasserturm zu ermöglichen. Bis 2014 wurde das Projekt durch einen privaten Bauherrn realisiert. Sechs Zwischendecken aus Stahlbeton und 52 neue Fenster entstanden in dem Bauwerk:

21.08.2025: Der Fangelturm ist ein Wehrturm der Stadtmauer, welche die Stadt umgab. Er diente durch seine Höhe und die Grenzlage der Stadt zu Pommern als Wachturm. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts um einen Renaissance-Giebel ergänzt. Das Gebäude ist ein sechsstöckiger Backsteinbau mit Satteldach. Der Turm ist zirka 35 Meter hoch und wurde im Jahr 1996 grundlegend saniert. Obwohl ursprünglich als Wehrturm errichtet, trägt er seinen Namen durch seine spätere Verwendung als Gefängnis (Fangelturm):

21.08.2025: Der alte Feuerwehrschlauchturm der Freiwilligen Feuerwehr Malchin steht in der Poststrasse 19 gegenüber der heutigen Feuerwehrwache. Der Turm steht unter Denkmalschutz:

21.08.2025: Der Bahnwasserturm, der um 1865 erbaut wurde, steht direkt am ehemaligen Dienstgebäude des Malchiner Bahnhofs:

15.08.2025: Die nur rund einen Kilometer breite Friedrichsorter Enge wird seit 1815 befeuert. Der weisse runde Stahlbetonturm mit grünweiss gestreifter Galerie und grünweiss gestreiftem Unterbau steht an der Friedrichsorter Enge, nördlich des Nord-Ostsee-Kanals. Für den ersten Leuchtturm wurde eine 1500 qm grosse Sandinsel aufgespült. Der neue Turm wurde auf 12 bis zu 36 m tiefen Bohrpfählen aus Stahlbeton gegründet. Der 3,5 m dicke Turmschaft ist zum Schutz vor der Witterung mit weissem Aluminiumblech verkleidet. Eine 400 W Halogen-Metalldampflampe mit Gürtellinse und Umlaufblende erzeugt eine Lichtstärke von 28.000 Candela. Bei Dunkelheit wird der Turm angestrahlt. Das automatisierte Leuchtfeuer wird von der Verkehrszentrale Travemünde fernüberwacht:
