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Rathäuser

09.07.2025: Das historische Rathaus, das 1585/86 nach den Plänen des in Mecklenburg sehr bekannten Baumeisters Philipp Brandin auf den Fundamenten aus dem 14. Jahrhundert erbaut worden war, fiel dem Stadtbrand von 1659 zum Opfer. Das gegenwärtige Gebäude entstand 1715. Es wurde bis 1928 und zwischen 1952 und 1994 als Rathaus genutzt. Bis 1884/85 wies das Haus auf der Nordseite zum Markt hin eine Laube mit Arkaden auf, die dann zugemauert wurden, um zusätzliche Räume für das Rathaus zu schaffen. Diese Arkaden wurden bei der zwischen 1997 und 2000 erfolgten Sanierung wieder freigelegt und zu einem sehr schönen Restaurant des Gasthofes Altes Rathaus ausgebaut, dessen Einweihung am 6. April 2000 erfolgte. Der Wappenschmuck über dem Portal stammt aus dem Jahr 1585. Aktuell wird das Gebäude von der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landkreises und vor allem von Janny’s genutzt. Neben dem Café gibt es einen Kneipenbetrieb und Coworking-Plätze für mobiles Arbeiten:

09.07.2025: Das Haus wurde 1921/22 nach den Plänen des Grevesmühlener Stadtbaurates Karl Krämer als Verwaltungsgebäude des damaligen Amtes Grevesmühlen erbaut. Im 20. Jahrhundert diente das Gebäude als Sitz für das Finanzamt, das Volkspolizeikreisamt und von 1952 bis 1991 als Kommandantur der Roten Armee. Nach der Sanierung war es von 1994 bis 2005 das Rathaus der Stadt. Bereits 1922 zierte dieses Gebäude eine Wetterfahne, die auf dem kürzeren Ende eine Krähe, auf dem längeren Ende eine Gruppe von 3 Krähen darstellte. Sie erinnerten an den Spottnamen für Grevesmühlen Kreihnsdörp. Es war das erste Mal, dass sich Krähen auf diese Weise im Stadtbild zeigten. Vor dem ehemaligen Rathaus befindet sich seit 1996 ein etwa fünf Meter hohes Kunstwerk von Alexander Hässner. Das auf den ersten Blick abstrakt wirkende Metallgebilde zeigt bei genauerem Hinsehen Bezüge zum Stadtnamen Grevesmühlen. Zu erkennen sind zum Beispiel zwei Mühlenräder oder die Wellenbewegung fliessenden Wassers. Eine vergoldete Krähe thront auf diesem Kunstwerk, das deshalb auch als Grevesmühlen-Plastik bezeichnet wird:

04.07.2025: Das ehemalige Mönchskloster in Salzwedel wurde Mitte des 13. Jahrhunderts durch Franziskaner gegründet. Der sich am Rande der Altstadt befindende Komplex wurde auf dem letzten freien Grundstück des damaligen Salzwedel errichtet. Das Kloster wurde knapp vier Jahrhunderte von den Mönchen betrieben, bis 1552 der letzte dort lebende Mönch verstarb. Nachdem das Kloster nun leer stand, wurde in den Klostergebäuden eine Lateinschule eingerichtet. Ende des 19. Jahrhunderts fand das Klostergebäude als Rathaus eine neue Funktion. Auch heute wird der Bau noch als Rathaus genutzt. Vom ursprünglichen Bau aus dem 13. Jahrhundert ist heute nur noch ein kleiner Teil des Kreuzgangs vorhanden:

30.06.2025: Das prächtige Gründerzeit-Rathaus zieht in der Fussgängerzone zwischen Markt- und Rathausstrasse alle Blicke auf sich. Viele Details der wilhelminischen Architektur sind noch erhalten und verleihen dem Gebäude seinen historischen Charme. Der Anbau stammt aus dem Jahr 1990. Das ursprüngliche Rathaus wurde bereits 1896 errichtet:

21.06.2025: In der Ludwigsluster Schlossstraße befindet sich das heutige Rathaus. Der zweigeschossige Backsteinbau war jedoch nicht immer Sitz der Stadtverwaltung. Errichtet wurde es im Jahre 1780 von Johann Joachim Busch und diente zunächst als Gerichtshaus, dessen Obergeschoss die Carton-Fabrique beherbergte. Bis etwa 1817 wurde in der Schlossstraße 38 Pappmaché hergestellt, aus dem Kunstgegenstände und Schmuckelemente für das Schloss gefertigt wurden. Viele Unikate können im Ludwigsluster Schloss noch heute bewundert werden. In jener Zeit war das damalige Gerichtshaus auch das Gefangenenhaus, in dessen Erdgeschoss sowohl der Gerichtsrat als auch der Gefangenenwärter wohnten. 1884 begann ein neuer Abschnitt in der wechselvollen Geschichte des Hauses. Die gerade erst gegründete städtische Sparkasse zog in das Obergeschoss ein. Später übernahm sie auch die Räumlichkeiten im Erdgeschoss. Bis 1935 war die Sparkasse Hauptnutzer des Gebäudes. Seitdem ist die Schlossstraße 38 städtisches Rathaus für Ludwigslust. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht werden zu können, wurde es Anfang der 90er Jahre zunächst um einen Anbau erweitert, im Anschluss daran wurde das historische Rathaus umfangreich saniert. Auch die städtische Bibliothek ist seitdem hier untergebracht:

Städtische Bibliothek:

20.06.2025: Preetz erhielt im Jahr 1870 eingeschränkte Stadtrechte. Das Rathaus wurde ein Jahr später erbaut. Davor pflanzte man eine Eiche an, die heute dort immer noch zu finden ist:

17.06.2025: Das Rathaus Malente liegt zentral an der Einkaufsstrasse und unterstützt Einheimische wie Gäste. Im Rathaus Malente erhalten Gäste den Urlauberfischereischein, der Voraussetzung ist, um in den Malenter Gewässern angeln zu dürfen, und die passenden Angelkarten. Darüber hinaus befinden sich hier unter anderem das Bürgerbüro mit dem Fundbüro sowie das Standesamt der Gemeinde:

17.06.2025: Das im Jahr 1790 erbaute Handwerkerhaus dient seit 1860 als Rathaus. Der eingeschossige Backsteinbau besitzt ein Mansardendach sowie einen Mittelresaliten mit geschweiftem Ziergiebel über der rundbogigen Rokoko-Haustür:

13.06.2025: Bei dem Bauwerk handelt sich um einen traufständigen, zweigeschossigen Bau auf hohem Sockel in den typischen Formen der Nordischen Renaissance. Er ist in Backstein errichtet und mit Sandsteinelementen gegliedert. Die Front zieren zwei hohe Zwerchhäuser mit geschweiften Giebeln, die einen kleineren geschweiften Mittelgiebel einschliessen. Das Hauptportal wird über eine zweiseitige Freitreppe erreicht. Auf beiden Seiten führen zwei grosse Durchfahrten zu den dahinter liegenden Strassen. Das heutige Rathaus ist der Nachfolger eines von 1642 bis 1643 durch Willem van Steenwinckel entworfenen Baus. Dieser wurde auf Veranlassung des dänischen Königs Christian IV. in der erst 1617 gegründeten Stadt errichtet. Aufgrund einer ungenügenden Fundamentierung wurde der Bau in den folgenden Jahrhunderten zunehmend instabiler und schliesslich baufällig. Das alte Rathaus wurde daher im 19. Jahrhundert weitgehend abgetragen und von 1873 bis 1874 in alter Form neu errichtet:

12.06.2025: Wie viele andere Häuser und Teile der Stadtkirche St. Maria wurde auch das gerade erst fertig gestellte Boizenburger Rathaus 1709 Opfer eines grossen Stadtbrandes, bei dem mehr als 150 Häuser von den Flammen vernichtet wurden. Der Ingenieur Jakob Reutz entwarf daraufhin die Innenstadt neu. Um dem Brandschutz besser gerecht werden zu können, erhielt das Zentrum einen schachbrettartigen Grundriss und gleichzeitig seine barocke Prägung. Im Mittelpunkt des Marktplatzes sollte wie schon zuvor das neue Rathaus stehen. Heute ist das freistehende Gebäude eines der bedeutendsten Beispiele barocker Fachwerksbaukunst. Das Besondere an diesem zweistöckigen Fachwerkbau ist der Laubengang, der sich über die gesamte Vorderseite erstreckt und von hölzernen Stützen getragen wird. Die Mitte des abgewalmten Mansarddaches krönt ein offenes Laternentürmchen und im Eingangsbereich des Rathauses wurde der Laubengang vorgezogen. Die Kolonnaden mit der alten Stadtwaage an den Deckenbalken erinnern noch heute an das frühere Markttreiben. Im Rahmen der allgemeinen Stadterneuerung wurde das Rathaus von 1993 bis 1996 umfangreich saniert und in seiner ursprünglichen Form von 1711 wieder hergestellt. Auch das kräftige Rot der Fassade entspricht der damaligen Gestaltung: