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Kulturstätten

20.09.2025: Der grosse denkmalgeschützte ehemalige Getreidespeicher Lüken wurde Ende des 19. Jahrhunderts als dreieinhalbgeschossiger Massivbau erbaut. Im oberen Drittel besteht er aus Fachwerk mit einem Satteldach mit weitem Dachüberstand, kleinen Fensteröffnungen mit Segmentbogenabschluss, Ladeachse und Aussenkranöffnung. Im Gebäude befindet sich heute die Volkshochschule:

20.09.2025: Das Museum Segeberger Bürgerhaus gehört zu den ältesten Gebäuden der Stadt und bietet anschauliche Einblicke in die Geschichte Bad Segebergs.In dem historischen Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert sind grosse Teile der ursprünglichen Raumaufteilung erhalten und zugänglich. Neben der Dauerausstellung zur bürgerlichen Wohnkultur und Stadtgeschichte werden im Jahresverlauf verschiedene Sonderausstellungen gezeigt:

08.09.2025: Die Kieler Kunsthalle gilt mit einer Fläche von 2.000 qm als das grösste Musem der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Sie befindet sich nördlich des Innenstadtbereichs in unmittelbarer Nähe zum Schlossgarten. Das Gebäude wurde zwischen 1908 und 1909 nach den Entwürfen des Architekten Georg Lohr erbaut. Im Zweiten Weltkrieg fiel es schwerwiegenden Zerstörungen zum Opfer, sein Wiederaufbau erfolgte im Jahr 1958. 1986 wurde die Kunsthalle um einen von Diethelm Hoffmann geschaffenen Erweiterungsbau ergänzt. In den Räumlichkeiten des Museums finden Besucher heute über 1.200 Gemälde, mehr als 40.000 Graphiken, 300 Skulpturen sowie zahlreiche Fotos und Videos. Zu den Angeboten der Ausstellung zählen des Weiteren vielseitige Malkurse, Workshops, Führungen, Lesungen oder auch Konzerte:

08.09.2025: Das denkmalgeschützte Gebäude mit dem prächtigen Sandsteinportal aus dem Jahre 1765 ist auch selbst als Ausstellungsstück sehenswert. Neben dem eindrucksvollen Kellergewölbe mit Herdanlage und Brunnen samt hölzerner Wasserleitung beeindrucken historische Räume mit bemalten Stuckdecken, seidenen Tapeten und Supra­porten. Ab 1839, als die führende Rolle des Landadels in Holstein allmählich abnahm, befand sich der Warleberger Hof im Besitz der Universität und beherbergte verschiedene Institute sowie später das Museum für Völkerkunde und das Theater- und Hebbel­museum. Die Ausstellung im Gewölbekeller zeigt Fayencen und Silber des 18. Jahrhunderts der Kieler Adelskultur und des Bürgertums. Das Gemeinwesen war vom Bürgertum bestimmt, das im Rat sowie in Gilden und Zünften organisiert war. Hiervon zeugen historisches Zunftgerät und Gilde­laden. 1967 erwarb die Stadt den Warleberger Hof von der Universität, um ein Stadtmuseum einzurichten. Bei den Umbauten blieb das historische Kellergewölbe unangetastet. Die Ausstellungsräume im Erdgeschoss wurden als Zeugnisse der Stadtgeschichte mit hölzernen Paneelen, Seidentapeten, Supraporten und prächtigen Stuckdecken versehen, die aus Häusern des gehobenen Bürgertums des 18. Jahrhunderts stammen:

08.09.2025: Das Schifffahrtsmuseum in der Fischhalle an der Kieler Förde ist ein maritimes Glanzstück der Landeshauptstadt. Mit dem hohen Bohlenbinderdach sowie der von Jugendstil und Barock beeinflussten Architektur ist es ein ausdrucksstarker Bau. Die innen lichte Halle wurde 1910 eröffnet, um den Fischhandel zu konzentrieren und witterungsunabhängig zu machen. Allerdings erfüllte sie nicht die Erwartungen. Für Auktionen war sie zu klein, und die Läden und Stände fanden kaum Mieter. Beim Umzug des Fischmarkts an die Schwentine verlor der Bau 1948 seine Funktion. Er diente unter anderem als Getreidelager, bevor 1978 das Schifffahrtsmuseum einzog:

08.09.2025: Das Kieler Opernhaus wurde durch den Berliner Architekten Heinrich Seeling entworfen. Die Bauzeit betrug drei Jahre (1905-1907). Am 01.10.1907 wurde das Opernhaus mit der Aufführung des Fidelio eingeweiht. In den Jahren 1943/44 wurde ein Teil des Opernhauses zerstört (Zuschauerraum und Bühnenturm), der Wiederaufbau fand in den Jahren 1952/53 statt. Heute zieren die Büsten von Schiller und Mozart den Balkon. Das Operhaus liegt in der Kieler Innenstadt, direkt am Kleinen Kiel. Es steht direkt gegenüber vom Kieler Rathaus:

08.09.2025: Heimspielort des THW Kiel ist die Merkur Ostseehalle Kiel, die seit ihrem Umbau 2001 eine der grössten und schönsten Handballhallen Deutschlands ist. Die Merkur Ostseehalle, im Zentrum der Stadt Kiel gelegen, ist ein Wahrzeichen der Landeshauptstadt. Sie bietet als eine der grössten Multifunktionshallen Deutschlands und als Tagungs- und Kongresszentrum den passenden Rahmen für Veranstaltungen aller Art. Mit ihrer Kapazität von bis zu 13.000 Zuschauern und jährlichen 1,5 Mio. Besuchern ist sie das Veranstaltungszentrum des Nordens. Aufgrund dieser Vielzahl an Möglichkeiten hat sich die Merkur Ostseehalle schon seit vielen Jahren als Spielort des THW einen bedeutenden Ruf erworben. Der Umbau und die Erweiterung der Halle ermöglicht nun ca. 10.000 Besuchern, die spannenden Spiele des THW live zu erleben. Zum 1. Juli 2020 wurde das Online-Casino Wunderino neuer Namenssponsor, woraufhin die Halle in Wunderino-Arena umbenannt wurde. Der Vertrag lief bis zum 31. März 2025. Im März 2026 wurde bekannt, dass die Merkur Group ab April 2026 für zehn Jahre Sponsor der Merkur Ostseehalle werde:

04.09.2025: Die Holstenhallen sind das grösste Messezentrum des Bundeslands Schleswig-Holstein und einer der bekanntesten Veranstaltungsorte Norddeutschlands. Die Holstenhallen werden zusammen mit der Stadthalle Neumünster von der Firma Holstenhallen Neumünster GmbH verwaltet. Der gesamte Komplex besteht aus mehreren miteinander verbundenen Hallen. Die Holstenhalle (heutige Halle 1) wurde 1939 als Viehauktionshalle konzipiert und gebaut, im Laufe des Zweiten Weltkrieges jedoch zur Flugzeugmontage genutzt. Nach Ende des Krieges wurden die Holstenhallen modernisiert und erweitert. Heute ist die Halle 1 in der Liste der Kulturdenkmale in Neumünster eingetragen:

04.09.2025: Das Textilmuseum Tuch + Technik in Neumünster geht aus dem 1914 gegründeten Städtischen Museum hervor. 2007 wurde der vom Architekturbüro Wuttke + Kekeritz entworfene Neubau des Museums auf einer Fläche gegenüber der Stadthalle fertiggestellt. Beide Gebäude sind mit einem Gang verbunden. An Medienstationen sind historische Lehrfilme zu sehen und Interviews mit Neumünsteraner Textilarbeiterinnen- und arbeiter sowie Textilfabrikanten zu hören. An Webstühlen und mit Laborexperimenten können sich die Besucherinnen und Besucher selbst als Weberei-Experten versuchen:

04.09.2025: Die Dr. Uwe Harder Stadthalle, bis 2017 Stadthalle Neumünster, ist ein Kulturzentrum in der Stadt. Der Bau aus dem Jahr 1986 wurde 1988 vom Bund deutscher Architekten mit einem Preis ausgezeichnet. Das am Kleinflecken gelegene Kulturzentrum beherbergt einen großen Festsaal (560 qm, 800 Personen), drei Tagungsräume sowie einen Theatersaal für 576 Personen. Über eine Fussgängerbrücke ist die Stadthalle mit dem Tuch und Technik Textilmuseum verbunden. Der grosse Festsaal wird unter anderem für Disco-Veranstaltungen wie etwa 1980er-Jahre-Partys und kleinere Messeveranstaltungen genutzt. Da die Stadt Neumünster kein eigenes Theaterensemble hat, finden im Theatersaal auch Gastspiele verschiedener Ensembles oder Veranstaltungen ortsansässiger Schulen statt. Im Februar 2017 wurde sie zu Ehren von Uwe Harder umbenannt, der von 1970 bis 1988 Oberbürgermeister der Stadt war und 2016 im Alter von 92 Jahren starb. Er hatte sich massiv für die Errichtung des zunächst umstrittenen Gebäudes eingesetzt: