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Hochhäuser

10.07.2019: Das Deutsche-Bank-Hochhaus im Westend besteht aus zwei Wolkenkratzern, die jeweils 155 Meter hoch sind (Ranking Frankfurt: Platz 14). Sie werden auch als Soll und Haben, Zwillingstürme oder Deutsche Bank I und II bezeichnet. Die Bank warb zur Zeit der Kernsanierung auch mit dem Begriff Greentowers. Aufgrund ihrer Medienpräsenz gehören die Doppeltürme zu den bekanntesten Gebäuden in Deutschland. Die Hochhäuser entstanden im Jahr 1984. Der erste Turm hat 40 Etagen, der zweite beherbergt 38 Stockwerke. Entworfen haben die Wolkenkratzer die Architekten Walter Hanig, Heinz Scheid und Johannes Schmidt. Ursprünglich waren sie gar nicht als Bürotürme für die Deutsche Bank geplant, denn hier sollte ein Hotel der amerikanischen Nobelkette Hyatt entstehen. Die Deutsche Bank übernahm die Türme dann, als sie noch im Bau waren. Laut Gerüchten soll das Architektenbüro Pleite gegangen sein. 2006 wurde bekannt, dass die Türme aufgrund veränderter Brandschutzvorschriften umgebaut werden müssen. Aus diesem Anlass liess die Deutsche Bank nach 22-jähriger Nutzung von 2007 bis 2010 die Türme grundlegend renovieren:

19.03.2024: Ansicht von der Aussichtplattform des Main Towers:

18.05.2019: Der Opernturm (Eröffnung 2009) ist ein Wolkenkratzer in Frankfurt am Main. Der Turm steht im Stadtteil Westend gegenüber der Alten Oper. Architekt des Hochhauses ist der Frankfurter Professor Christoph Mäckler, Projektentwickler des US-amerikanische Unternehmen Tishman Speyer Properties. Das Hochhaus ist Hauptquartier der UBS Europe SE, die Bank hat als Hauptmieter 28.000 Quadratmeter Bürofläche angemietet und betreibt von hier ihre Europazentrale. Der Opernturm ist ein Hochhaus mit 170 Metern Höhe und 42 Stockwerken. Er wird durch eine 18 Meter hohe Lobby erschlossen. Zum Opernplatz rundet ein Podiumgebäude mit sieben Stockwerken das Gesamtensemble ab. Durch eine einheitliche gelbbeige Steinverkleidung der Hausfassaden fügt es sich farblich in die bestehenden Gebäude rund um den Opernplatz ein:

19.03.2024: Ansicht von der Aussichtplattform des Main Towers:

18.05.2019: Anfang der 2000er Jahre war die Erweiterung des NWZ Einkaufszentrums die grösste Baustelle in Frankfurt. Das Nordwestzentrum gilt seitdem als eines der grössten Einkaufszentren Deutschlands. Neben dem Neubau der Einzelhandelsflächen ist an der Stelle des ehemaligen Studentenwohnheims ein 13-geschossiges Hochhaus (Eröffnung 2004, Höhe 58 m, Ranking Frankfurt: Platz 95) entstanden, in dessen drei oberen Etagen sich 36 Wohnungen befinden. Von den rund 6300 Quadratmetern Mietfläche des Hochhauses entfallen rund 1300 Quadratmeter auf „attraktives Wohnen“ im Nordwestzentrum, der Rest soll als Bürofläche genutzt werden:

12.08.2018: Im Jahr 2000 eröffnete der vom Architekturbüro Schweger und Partner stammende Main Tower. Als einziges Hochhaus Frankfurts lädt es Besucher auf eine in 200 Metern Höhe gelegene Aussichtsplattform ein, die Stadt mit Ihrer einzigartigen Skyline von oben zu entdecken. Ein Highlight für jeden Frankfurt-Entdecker. Mit seiner auf die Grundformen Kreis und Quadrat reduzierten klaren Formsprache, weist der Main Tower der Landesbank Hessen-Thüringen ein eigenständiges und unverwechselbares Erscheinungsbild auf, das sich mit ausgewogenen Proportionen aber zugleich harmonisch ins Stadtbild einfügt. Das liegt nicht zuletzt an der mit Bedacht gewählten Abstufung zwischen dem filigranen 200 m hohen Rundturm (Ranking Frankfurt: Platz 4), dem 170 m hohen Quadratturm und dem Sockelbereich, der wiederum die Höhe der ursprünglichen Bebauung vom Anfang des 20. Jahrhunderts aufgreift und eine enge Verbindung zu den benachbarten Hochhäusern schafft:

02.05.2021: Blick von der Gallusanlage:

19.03.2024: Ausblicke von der Plattform aus gesehen auf Four Frankfurt, Deutsche Bank Hochhaus, Trianon + Marienturm, Opernturm, Galileoturm, Silberturm + Skyper, Nextower und Hauptbahnhof und in Richtung Europaturm:

Antennenturm des Main Towers:

Liftanzeige:

12.03.2018: Das direkt am Mainufer gelegene Hotel verfügt über 223 Zimmern mit Panoramablick auf die Frankfurter Skyline, Meeting- und Konferenzräume, Restaurant, Fitnessbereich und Parkgarage. Das markante Gebäude mit seinen 17 Stockwerken und einer Höhe von 67 m gehörte bis 2009 zu Golden Tulip. 2013 wurde es von dem chinesischen Reise- und Hotelkonzern New Century übernommen, aufwändig umgebaut und im Juni 2016 in Eigenregie wieder eröffnet: