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Andere Profanbauten

11.07.2025: Das Alte Seminar oder Lehrerseminar ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude. In dem in der Bergstrasse 50 im Ortsteil Borby gelegenen Gebäude ist heute die Hauptstelle des Finanzamts Eckernförde-Schleswig untergebracht. Gebaut wurde es von 1883 bis 1885 im Stil der Neorenaissance mit für die Zeit typischen Ziegelornamenten. Ein Brand am 7. Februar des Jahres 1922 zerstörte grosse Teile des Gebäudes. Durch den herrschenden Frost waren die Hydranten nicht benutzbar und öschwasser musste aus dem zugefrorenen Hafen geholt werden. Zwischen 1982 und 985 wurde das Gebäude durch den Eckernförder Architekten Günter Haß denkmalgerecht zurückgebaut. Nach 1924 diente das Gebäude zunächst als Landratsamt des Altkreises Eckernförde:  

11.07.2025: Der Speicher ist am Eckernförder Hafen das Objekt, dass einem sofort ins Auge sticht. Der Speicher wird als Rundsilo oder Rundspeicher bezeichnet. Er wurde 1931/32 errichtet und hat eine Kapazität für 3.500 Tonnen Getreide. Seit 1972 wird er als Denkmal geführt und seit 1986 wird es nicht mehr als Getreidespeicher genutzt:

11.07.2025: Der weithin sichtbare Siemsen-Speicher überragt die Bebauung des Eckernförder Innenhafens und prägt sein Bild in besonderer Weise. Er wurde 1879 als fünfgeschossiger Kubus aus gelbem Backstein mit einer Attika und Flachdach errichtet. Die Fassade ist durch Lisenen und geschossteilende Bänder gegliedert. Seine zahlreichen Speicherluken sowie die erhaltene Holzkonstruktion der Speicherböden zeugen noch heute von der Funktion des ehemaligen Speichers der Salzsiederei Clausen:

11.07.2025: Das heutige Kaffeehaus + Konditorei Heldt war das ehemalige Kaffeehaus Hudemann und Café Maaß. Das Haus ist aufgrund der Fassade als Denkmal geschützt, das Gebäude selbst stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich ein giebelständiges, eingeschossiges Haus mit Krüppelwalmdach, das 1925 um ein Geschoss aufgestockt und mit einem Fachwerkgiebel versehen wurde, der mit Fächerrosetten verziert ist:

11.07.2025: Das Wohn- und Geschäftshaus Kieler Strasse 48 mit Renaissancegiebel in der Altstadt von Eckernförde zählt zu den ältesten Häusern der Stadt und wurde bereits in Stadtansichten aus der Zeit um 1600 dargestellt. Das umgangssprachlich als Ritterburg bezeichnete Haus trägt seinen Namen vermutlich nach einer früheren Gastwirtschaft Ritter:

11.07.2025: Das ehemalige Postamt in Eckernförde, bekannt als Alte Post in der Kieler Strasse 57, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das heute als Büro- und Geschäftshaus genutzt wird. Die Postbank-Filiale in dem Gebäude wurde zum 20. Januar 2025 geschlossen. Das Gebäude wurde 1899-1900 als erstes kaiserliches Post- und Telegraphenamt erbaut und steht seit 2016 unter Denkmalschutz. Es dient heute als Büro- und Geschäftshaus:

11.07.2025: Das Amtsgericht Eckernförde ist ein deutsches Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es ist eines von sieben Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichts Kiel und eines von 22 Amtsgerichten in Schleswig-Holstein. 1873 zog das Amtsgericht in ein Gebäude an der Reeperbahn, welches 1922 durch einen Neubau ersetzt wurde. Untergebracht ist das Gericht unter der Anschrift Reeperbahn 45-47. Der ältere Teil des Gerichtsgebäudes ist ein 1922 erbauter Backsteinbau im Stil des Neobarock, der als Kulturdenkmal geschützt wurde:

09.07.2025: Es handelt sich hier um ein Gründerzeitgebäude in der August-Bebel-Strasse 11. Das zweigeschossige neugotische Backsteingebäude aus roten Klinkern wurde von 1882 bis 1886 als Kaiserliches Postamt der Reichspost im Stil der Postgotik erbaut. Die Strassenfront wird durch glasierte Ziegel geprägt, die beiden Eingangsbereiche weisen Dreiecksgiebel auf, welche mit Risaliten bekrönt sind:

09.07.2025: Das Amtsgericht Grevesmühlen war ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Bezirk des Landgerichtes Schwerin. Es wurde zum 13. Juli 2015 durch die Gerichtsstrukturreform aufgehoben und in eine Zweigstelle im Amtsgericht Wismar umgewandelt. Das Gericht befand sich in der Bahnhofstrasse 2-4. Dort ist jetzt die Zweigstelle untergebracht. Die einst prächtige neo-klassizistische Fassade von 1878/79 ist nicht erhalten. Das Gebäude zeugt dennoch von der wachsenden Bedeutung der Stadt Ende des 19. Jahrhunderts: