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Andere Profanbauten

12.06.2020: Bis zu seinem Abriss 1839 wegen Baufälligkeit stand an dieser Stelle der Ertzmannsche Hof. An dessen Stelle wurde 1839 bis 1842 durch den Baumeister Haas ein neues Gebäude für die bis dahin in der Schulgasse untergebrachte Stadtschule gebaut. Nach dem Auszug der Schule in einen 1959 errichteten Neubau ist das Gebäude das Haus des Handwerks. Es handelt sich um einen Putzbau mit drei Geschossen und flachem Walmdach:

12.06.2020: In den Jahren 1775–1778 erfolgte der Bau des Amthauses in der Mauerstraße 25. Da das Gebäude ab 1803 als Ministerialgebäude genutzt wurde, musste das Amt in ein Gebäude der Bogengasse ausweichen. Ab 1841 konnte das Amt wieder das Amtshaus in der Mauerstrasse nutzen. Nach den Preussischen Verwaltungsreformen verblieb das Amtsgericht Weilburg in diesem Gebäude. Das Bauwerk selbst ist ein zweistöckiger, gestreckter Rechteckbau. Entgegen den sonst in Weilburg vorherrschenden Mansardendächern besitzt der Bau ein einfaches Walmdach:

08.05.2020: 250 Jahre ist es her, da kaufte die Bankiers- und Apothekerfamilie Bansa eine Mühle in Isenburg als Sommersitz. Zwar hiess das Gebäude, das 1705 Hofbaumeister Andreas Löber erbaut hatte, eigentlich Löbersche Mühle. Der Volksmund nannte es auch gern mal „Blitz- und Donner-Mühle“, weil der Luderbach nur nach starkem Regen genug Wasser führte, um das Mühlrad zu drehen. Doch die Jahre überdauert hat der Name Bansamühle – obgleich die namensgebende Familie das Anwesen nach 100 Jahren wieder verkaufte. Und der Name ist nicht das einzige, was geblieben ist: Die Familie Bansa, deren Angehörige inzwischen in der ganzen Welt verstreut leben, pflegt die Tradition und trifft sich bis heute alle drei Jahre in dem Haus, das als das repräsentativste öffentlich genutzte Gebäude Isenburgs gilt:

08.05.2020: Seit 1986 gibt es das Haus der Vereine in Nei-Isenburg. Es ist der Sitz und die Übungsstätte von 16 Isenburger Vereinen, darunter auch der Dachorganisation aller Isenburger Vereine, der Interessengemeinschaft (IG) Neu-Isenburger Vereine. Das geschichtsträchtige Haus in der Offenbacher Straße war von 1875 bis 1984 der Sitz der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Isenburgs. In zwei Jahren wurde das ehemalige Feuerwehrhaus für seine neue Bestimmung umgebaut. In den alten Fahrzeughallen entstanden durch Raumtrennwände die heutigen Vereinsbüros. An der Westseite wurde im ersten Obergeschoss ein Anbau mit einem großen Veranstaltungssaal errichtet. Aus dem ehemaligen Schlauchturm wurde das Treppenhaus, das den alten und neuen Gebäudeteil verbindet. Hier wurde auch ein Aufzug für Behinderte eingebaut. In Anlehnung an die einstige Nutzung sollen die Walmgauben, der weiße Anstrich des Hauses und die roten Fenster erinnern:

15.02.2020: Das 1913 fertiggestellte Stadthaus Nord begrenzt den Ludwigshafener Europaplatz nach Norden. Dieser nach Plänen des Stadtbauamtes unter Leitung von Ernst May errichtete, schlossartige Putzbau in neuklassizistischen Formen ist mit Ausnahme der Sprossenfenster nahezu unberührt erhalten und steht an städtebaulich hervorgehobener Stelle. Das Stadthaus beherbergt das Sozial- und Wohnungsamt:

15.01.2020: Das Justizgebäude in Hanau wurde 1908 bis 1911 gebaut. Es war das letzte große Justizgebäude, das die preussische Monarchie errichtete. Noch heute dient es als Sitz des Land- und Amtsgerichts sowie der Staatsanwaltschaft Hanau:

07.12.2019: Das Alte Stadthaus der Stadt Dortmund am Friedensplatz gegenüber des neuen Rathauses wurde 1899 im Stil der Neorenaissance erbaut. Die Gestaltung des Alten Stadthauses richtet sich nach der Formensprache des historischen Rathauses, welches am Alten Markt stand. Das viergeschossige Stadthaus weist eine klare Hierarchie der einzelnen Gestaltungsebenen der Fassade auf. So befinden sich im Erdgeschoss grosse dreiteilige Rundbogenfenster, wobei die Gestaltungsvielfalt nach oben hin abnimmt. Die einzelnen Geschosse werden durch Zierbänder von einander getrennt. Besonders detailreich ist die Frontfassade mit Ziergiebel und dem Adler, dem Dortmunder Stadtwappen, ausgearbeitet. Ein weiteres gestalterisches Element ist die Verwendung von rotem Sandstein in Verbindung mit weiss verputzten Flächen. An der Frontseite sind die Wappen der acht Hansestädte Bremen, Hamburg, Köln, Lippstadt, Lübeck, Münster, Osnabrück und Soest zu sehen. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadthaus restauriert und wiederaufgebaut. Hauptnutzer des Bauwerkes ist nach wie vor die Dortmunder Stadtverwaltung (Standesamt):

23.11.2019: Das historische Gerichtsgebäude wurde 1909–1910 im Stil der Neorenaissance errichtet. Es hat über einem mit Naturstein verblendeten Sockelgeschoss zwei verputzte Vollgeschosse und ein mit roten Ziegeln gedecktes Walmdach. Auf der nach Norden weisenden Rückseite des Gebäudes schliesst sich ein Westflügel an. In dem Gebäude befand sich bis zum 30. September 2009 das Amtsgericht Bad Schwartau. Der Landtag Schleswig-Holstein hat 2006 jedoch die Aufhebung des Amtsgerichtes in Bad Schwartau zu diesem Termin beschlossen. Die weitere Nutzung des Gebäudes steht noch nicht fest:

11.10.2019: Der fürstbischöfliche Palast wurde im spätgotischen Stil des 16. Jahrhunderts erbaut (Innenhof mit Säulengang aus dem Jahr 1525, Hauptfassade 1734, Westflügel 1849) Er dient heute als Justizpalast. Berühmt ist dieser Palast wegen seiner 60 verschiedenen Säulen im sogenannten ersten Hof. Der zweite Hof kann heute leider nicht mehr besichtigt werden: