Waterclerk
17.10.2018: Im 9. Jahrhundert durfte wohl eine dreischiffige Basilika entstanden sein, deren Grundmauern in der heutigen Kirche noch teilweise vorhanden sind. Der Schutzpatron der Kirche war im Mittelalter der Heilige Lambertus. Die Reformation wurde 1526 in Eschborn eingeführt. In den Wirren des 30-jährigen Krieges wurde Eschborn am 20. Juni 1622 von den Truppen des Christian von Braunschweig, auch der „tolle Christian“ genannt, niedergebrannt und zerstört, darunter auch die Kirche. Beim Wiederaufbau der Kirche 1624 wurde der Bau nur noch einschiffig errichtet, weil der verminderten Einwohnerzahl Rechnung getragen wurde. 1766 wurde der Kirchturm durch einen schiefergedeckten Holzturm mit Haube auf 36 m erhöht. Im zweiten Weltkrieg erlitt die Kirche leichtere Schäden. 2012 wurde die Kirche aussen renoviert und das gesamte Schieferdach neu gelegt. Der Turm wurde auch im Gebälk ausgebessert. Die Kosten dafür trug die Stadt Eschborn, die für den Erhalt des Turms zuständig ist:
Der Bahnhof Marburg (Lahn) ist ein Durchgangsbahnhof an der Main-Weser-Bahn im Baustil des Neobarock (12.10.2018):

12.10.2018: Der Fernmeldeturm Marburg (rechts), ein 118 m hoher, für die Öffentlichkeit nicht zugänglicher Typenturm, befindet sich auf dem Kornberg (361 m), der zu den östlich von Marburg gelegenen Lahnbergen gehört. Neben dem nichtöffentlichen Richtfunk wird der Sender auch zur Ausstrahlung von UKW-Signalen für die Stadt Marburg verwendet:

12.10.2018: Die Elisabethkirche wurde ab dem 14. August 1235 am Fuss des Marburger Schlossberges errichtet. Der Deutsche Orden baute sie unter maßgeblicher Förderung der Landgrafen von Thüringen zu Ehren der heiligen Elisabeth von Thüringen. Die Hallenkirche wurde über Elisabeths Grabmal errichtet, was die Kirche zu einem bedeutenden Wallfahrtsort des späten Mittelalters machte. Die Elisabethkirche ist einer der ersten rein gotischen Kirchenbauten im deutschen Kulturgebiet:

12.10.2018: Besuch Bismarckturm Marburg (Höhe: 15 m, Einweihung: 1904, Entwurf „Götterdämmerung“):


Hier der Link auf eine sehr interessante Seite mit weiteren Informationen zum Turm:
12.10.2018: Das Erwin-Piscator-Haus (Stadthalle) ist die größte Spielstätte und mit einem eigenen klassischen Schnürboden ausgestattet. Es bietet etwa 590 Personen Platz und kann bei Bedarf durch Entfernung einer Zwischenwand auf 920 Plätze erweitert werden. Da ein so großes zahlendes Publikum in der Mittelstadt Marburg samt Landkreis nicht ständig mobilisierbar ist, wurde die Bewirtschaftung einem eigenen Stadthallen-Management übertragen, von dem das Landestheater ausschließlich für seine Grossproduktionen die Halle anmietet:

MARBURG
( 76.000 Einwohner) ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf und liegt an der Lahn. Das Gesicht der Stadt wird vor allem von seiner gemütlichen Fachwerkaltstadt und dem darüber thronenden Schloss, den kleinen Gassen, zahlreichen Treppen und Brücken geprägt. Marburg ist Teil der Deutschen Märchenstrasse, von 1802 bis 1806 studierten die Brüder Grimm hier.
Bahnhof:

Spiegelslustturm:

Blick auf Marburg vom Fusse des Spiegellustturms:

Waldgaststätte Spiegelslust:

Bismarckturm:

Das Erwin-Piscator-Haus (Stadthalle) ist die größte Spielstätte des Hessischen Landestheaters Marburg:

Elisabethkirche:

Fernmeldeturm und Sender Marburg von der Lahn aus gesehen:

Alle Aufnahmen entstanden bei einem Besuch der beiden Türme in Marburg am 12.10.2018…Folgebesuche sind geplant.
12.10.2018: Besuch Spiegelslustturm in Marburg (Höhe: 36 m, Erbaut: 1887-90, Lage: in den Lahnbergen hoch über Marburg auf 372 m Höhe):

Der Bahnhof Bad Homburg ist ein Durchgangsbahnhof an der Homburger Bahn im Baustil der Neorenaissance. Er wurde im Jahr 1907 in Betrieb genommen (05.10.2018):

Der Hexenturm (eigentlich: Hessenturm) aus dem 14. Jahrhundert gehörte zur Bad Homburger Stadtbefestigung. Bei dem heute erhaltenen Turm handelt es sich um eine Rekonstruktion, die Anfang des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem Bau der Ritter-von-Marx-Brücke errichtet wurde. Die 1903-05 erbaute Brücke überspant die Altstadt, mit dem Turm und einem korrespondierenden „Brückenwärterhäuschen“ wurde der Schlossplatz abgeschlossen und ein Entree zur Innenstadt geschaffen:






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