MAGDEBURG
(244.000 Einwohner, 56 m ü. NHN) ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt liegt an der Elbe und ist eines der drei Oberzentren des Landes. Sie ist die grösste Stadt Sachsen-Anhalts und die viertgrösste Stadt der neuen Bundesländer. Auf der Liste der Grossstädte in Deutschland stand Magdeburg im Jahr 2023 auf Platz 31. Magdeburg blickt auf eine über 1.200-jährige Geschichte zurück. Die heutige Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt wird oft als Ottostadt bezeichnet, was auf ihre historische Bedeutung unter Kaiser Otto dem Grossen zurückzuführen ist. Magdeburg wurde erstmals 805 im Diedenhofener Kapitular erwähnt. Kaiser Otto der Grosse machte die Stadt im 10. Jahrhundert zu seiner Residenz und zu einem geistigen sowie politischen Zentrum Europas. Der Magdeburger Dom, das erste gotische Bauwerk auf deutschem Boden, zeugt noch heute von dieser Zeit. Im Mittelalter entwickelte sich das Magdeburger Recht, das als eines der bedeutendsten Stadtrechte in ganz Mittel- und Osteuropa galt und weit über die Region hinaus Verbreitung fand. Während des Dreissigjährigen Kriegs im Jahr 1631 erlebte die Stadt eine ihrer grössten Katastrophen, als sie von kaiserlichen Truppen unter Tilly fast vollständig zerstört wurde. Rund 20.000 Menschen verloren dabei ihr Leben. Nach 1815 wurde Magdeburg Hauptstadt der preussischen Provinz Sachsen und entwickelte sich zu einem bedeutenden Industrie- und Festungsstandort. Am 16. Januar 1945 wurde Magdeburg durch einen Luftangriff zu etwa 90 % der Altstadt zerstört. Nach dem Krieg prägte der sozialistische Wiederaufbau und die Zeit als Bezirksstadt in der DDR das Stadtbild. Seit der deutschen Wiedervereinigung ist Magdeburg die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und hat sich zu einem Wissenschafts- und Logistikstandort an der Elbe entwickelt.
Hauptbahnhof Magdeburg:
City-Carré – der Gebäudekomplex wurde vom Unternehmen Philipp Holzmann erbaut und im Oktober 1997 eröffnet:

Stadtbibliothek:

Opernhaus:

Katharinenportal:

Katharinenturm:

Bronzemodell der ehemaligen St. Katharinenkirche:

Kulturstätte St.-Johannis-Kirche:

Lutherdenkmal:

Neues Rathaus:

Otto-von-Guericke-Brunnen – von Guericke (1602-1686) war Naturforscher, Ingenieur, Ratsherr, Bürgermeister und Diplomat. Er erlebte die Zerstörung Magdeburgs 1631 im Dreissigjährigen Krieg, nahm an den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden teil und führte Aufsehen erregende Experimente zum Luftdruck durch:

Altes Rathaus:

Magdeburger Reiter:

Magdeburger Roland:

Hochhaus Jacobstrasse 7 – höchstes Wohnhochhaus der Stadt:

Katholische Universitätskirche St. Petri:

Katholische Magdalenenkapelle:

Evangelische Wallonerkirche:

Festungsanlagen:

Vorladergeschütz an der Wehrmauer:

Wittenberger Eisenbahntor:

Lukasklause – Otto-von-Guericke-Museum:

Stele der Völkerfreundschaft von 1974 – Ausgangspunkt der künstlerischen Gestaltung für Möpert und Rommel war der Lebensbaum, der in einem Taubenkranz, ähnlich einem römischen Kapitell, seinen Abschluss findet. Auf der sechs Meter hohen Stele finden 20 halbplastische Figuren Platz. Zwischen angedeuteten Elementen des Lebensbaumes zeigt sich eine Vielzahl an Motiven zum Thema Völkerfreundschaft:

Festung Mark:

Ehemalige Wasserwirtschaft:

Agentur für Arbeit:

Jerusalembrücken:

Jahrtausendturm im Elbauenpark:

Magdeburger Dom von Süden:

Speicherhaus:

Sternbrücke:

Albinmüller-Turm:

Hubbrücke:

Hyparschale:

Liebfrauenkirche, Oberpräsidialgebäude und Kiek in die Köken – von hinten nach vorne:

Wasserturm der Hubbrücke:

Turm hinter der Ausfahrt der Möllenvogtei:

Domfelsen – der Domfelsen ist ein Felsrücken, der in Höhe des Magdeburger Doms die Elbe kreuzt. Im Fluss entsteht eine Stromschnelle, die die Schifffahrt behindert. Der Domfelsen wurde wahrscheinlich im 19. Jahrhundert durch Sohlerosion freigelegt:

Bastion Cleve:

Evangelischer Dom St. Mauritius und St. Katharina zu Magdeburg:

Tatarenturm und Remtergang:

Schleinufer:

Palais am Fürstenwall:

Schauspielhaus:

Kulturhistorisches Museum:

Faber Hochhaus:

Altes Bankpalais:

Justizzentrum Eike von Repkow:

Katholische Kathedral- und Propsteikirche Sankt Sebastian:

Dommuseum Ottonianum:

Hundertwassers Grüne Zitadelle:

Landtag von Sachsen-Anhalt:

Sterntor:

Justizministerium:

Kunstmuseum Unser Lieben Frau und Liebfrauenkirche:

Altes Leipziger Tor:

Ausfahrt an der Möllenvogtei:

Haus der Romanik:

Ehemaliges Oberpräsidialgebäude:

Kiek in die Köken:

Maritim Magdeburg:






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