Sonstige
17.07.2019: Im Jahre 1890 kamen erstmals die Verehrer des Reichskanzlers Otto von Bismarck auf dem Feldberg zusammen. Dabei tauchte der Gedanke auf, zu Ehren Bismarcks auf dem Seebuck ein Denkmal zu errichten. Drei Jahre später, beim Treffen am 1. April 1895 im Feldberger Hof, war die Durchführung gesichert. Professor D. Dietsche modellierte das Relief mit dem Bild Bismarcks. Unter der Leitung des Freiburger Stadtbaumeisters Thoma wurde das Denkmal für 18 000 Mark auf dem höchsten Punkt des Seebucks erstellt. Während der ersten Maitage des Jahres 1956 stürzte das Denkmal in seinem oberen Drittel infolge von Erosionsschäden ein. Die Gemeinde Feldberg bewerkstelligte 1966 den Wiederaufbau:

15.07.2019: Die Anlage von 1924 wurde im Jahr 2004 und 2005 um drei neue Schanzen erweitert. Neben der bereits bestehenden Adlerschanze K95 (von 1982) entstanden die neuen Jugendschanzen K15, K30 und K70. Somit wurden die Voraussetzungen geschaffen, gerade den jugendlichen Skispringern optimale Trainingsbedingungen zu bieten und heimatnah ohne grössere Fahrtstecken in allen Leistungsbereichen springen zu können. Die Anlagen sind das ganze Jahr über sprungbereit. Im Sommer fahren die Athleten auf einer mit Wasser besprenkelten Anlaufspur aus Keramikkacheln an, der Aufsprungbereich ist mit Plastikmatten ausgelegt, die ebenfalls bewässert werden. Im Winter wird ein Netz aus Kunststoffseilen aufgebracht, damit der Schnee nicht abrutschen kann.Die Anlage ist mit einer Beschneiungsanlage versehen, so dass man im Winter auch ohne Niederschläge ab einer Temperatur von ca. minus 4 Grad Kunstschnee produzieren kann. Ebenfalls ist das Stadion mit einer Flutlichtanlage ausgestattet:

2015 wurde die neue Aufstiegshilfe eingeweiht. Sie besteht aus vier Wagen und hat eine Schienenlänge von 240 Metern. Die 81 Meter Höhenunterschied mit teilweise 60 % Steigung überwindet die Bahn in knappen zwei Minuten:
Das Denkmal wurde nach 1776 für den Westchor des Mainzer Domes geschaffen. 1926 ersetzte man das Reiterstandbild durch eine Kopie aus Sandstein. Die spätbarocke Originalfigur schmückte jahrzehntelang den Eingang des Forts Stahlberg. Nach einer umfassenden Restaurierung erhielt die Figur im Jahr 2001 ihren heutigen Standort auf der Kupferbergterrasse (22.06.2019):

Der schlafende Löwe auf dem Hauptfriedhof Mainz als Kriegerdenkmal des Großherzogtums Hessen…Der Schlafende Löwe wurde von Christian Daniel Rauch konzipiert und in seinem Atelier von dem Bildhauer Theodor Kalide nach eigenem Entwurf modelliert…es existieren mehrere Metallgüsse in Gusseisen und in Bronze, die an unterschiedlichen Orten (Lübeck, Hanau, Dortmund…) aufgestellt wurden (22.06.2019):
Standort des schlafenden Löwen auf dem Friedhof:

Der Kléberplatz (Place Kléber) ist einer der zentralen Plätze in Strassburg. Der ursprünglich Barfüsserplatz (wegen eines anliegenden Franziskanerklosters), dann im 17. Jahrhundert Waffenplatz und schließlich seit dem Jahr 1840 so genannte Kléberplatz hat seinen Namen vom aus Strassburg stammenden General Jean-Baptiste Kléber. Am 24. Juni dieses Jahres wurde das auf der Mitte des Platzes stehende Denkmal eingeweiht (25.04.2019):





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