Kulturstätten
08.07.2023: Das ehemalige Schulhaus wurde um 1860 erbaut und 1992 umgebaut. Die Grundschule befindet sich heute im Nachbargebäude. Im Gelben Haus ist Schottens Stadtbibliothek ansässig:
07.07.2023: In der 1914/15 im neoklassizistischen Stil erbauten Villa Grün befindet sich seit 1983 das wirtschaftsgeschichtliche Museum. In über 20 Räumen wird hier die wirtschaftliche Entwicklung und die Struktur des Dillgebietes eindrucksvoll dokumentiert. Mit der Farbe Grün wäre zwar die Lage der Villa im Grün des Schlossparks treffend beschrieben, aber Grün war der Familienname des Erbauers und ersten Besitzers dieses Hauses. Der Gruben- und Hüttenbesitzer Carl Grün liess in den Jahren 1914/15 das Haus im neoklassizistischen Stil errichten. Das Gebäude wurde von der Stadt Dillenburg im Jahre 1979 angekauft und dem Museumsverein übergeben, der hier 1983 das wirtschaftsgeschichtliche Museum eröffnete:

10.06.2023: Das unter Denkmalschutz stehende Kaufmannshaus in der Reichenstrasse 21 beherbergt den Nachlass des Künstlers Wenzel Hablik (1881-1934). Der Architekt, Maler, Designer und Visionär war von 1907 bis zu seinem Tod in Itzehoe tätig. Seinem Schaffen ist die Dauerausstellung des Museums gewidmet – ferner gibt es regelmässige Sonderausstellungen zu wechselnden Themen:

10.06.2023: Seit mehr als hundert Jahren wird in Itzehoe Theater gespielt, seit September 1992 im Neuen Theater Itzehoe. Entworfen von Gottfried Böhm, erbaut mit einem Kostenaufwand von ca. 20 Millionen Euro, können zwischen 570 und 1100 Zuschauer – je nach Bestuhlung – die Veranstaltungen besuchen. Die ovale, zirkuszeltartige Bauweise begünstigt die Multifunktionalität des Theaters. Die Palette reicht vom Sprech- und Musiktheater über Ballett, Tanztheater, Kabarett, Pantomime und Show bis hin zu Kammer- und Sinfoniekonzerten. Zusätzlich stattfindendes Kinder- und Jugendtheater sowie die Möglichkeit, auch Kongresse, Tagungen, Seminare, Messen u. ä. abhalten zu können, machen den markanten Bau zum Bürgerhaus:

10.06.2023: In einem der ältesten Gebäude der Stadt, einem 1556 vom Kloster Itzehoe erbauten Adelssitz, befindet sich das Kreismuseum Prinzesshof. Hier residierte nicht nur Kurfürst Wilhelm I. von Hessen-Kassel, sondern zwischen 1810 und 1941 auch die Prinzessin Juliane von Hessen, Prinzessin Louise und Prinzessin Marie von Schleswig-Holstein-Sonderburg Glücksburg – die Äbtissinnen des Klosters Itzehoe. 1964 wurde das Gebäude erstmals als Museum genutzt. Die Dauerausstellung bietet Ihnen Informationen zur Geschichte des Kreises Steinburg im 19. und 20. Jahrhundert. Regelmässig locken Sonderausstellungen und ein dazu passendes Rahmenprogramm ins Prinzesshofmuseum:

08.06.2023: Das Gebäude der Grossen Stadtschule wurde 1864/67 nach Entwurf des Rostocker Stadtbaumeisters Klintzig im Stil der florentinischen Renaissance errichtet und bis 2008 als Schule genutzt. Bedingt durch die Nutzungsänderung, wurde die Bausubstanz entsprechend der denkmalpflegerischen Zielsetzung saniert, modernisiert und barrierefrei zugänglich gemacht. Bauliche Ergänzungen erfolgten in zeitgemässer Formensprache und in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalpflege. Neben einem Veranstaltungssaal mit 250 Sitzplätzen und einer 60,5 qm grossen Bühne, ist auch der neue Probenraum für die Norddeutsche Philharmonie unter Berücksichtigung besonderer akustischer Anforderungen entstanden. Im Dezember 2011 konnte eines der grössten und modernsten Musikschulzentren Deutschlands zur Nutzung übergeben werden:
08.06.2023: Ende des 15. Jahrhunderts entstanden, ist das Haus mit seinen Spitzbogenblenden, den wechselnden Lagen aus glasierten und unglasierten Steinen, den Reliefs, Medaillons und dem zinnenbekrönten Treppengiebel eines der bedeutendsten Zeugnisse norddeutscher Backsteingotik. Benannt nach der Kaufmannsfamilie Ratschow, die von Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg mit Leinen und Betten ihren Lebensunterhalt verdienten, beherbergt das Haus heute die Stadtbibliothek:
08.06.2023: Das Kulturhistorische Museum befindet sich im historischen Kloster zum Heiligen Kreuz, dem 1270 gegründeten Rostocker Zisterzienserinnenkloster. Das Museum bewahrt eine umfangreiche kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung und gehört zu den wichtigsten Stätten der Dokumentation bürgerlicher Kulturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Zu den Beständen des 1859 gegründeten städtischen Museums zählen die Sammlungen Malerei, Grafik, Kunsthandwerk, Münzen, Möbel, Militaria, Alltagskultur und Archäologie:

Die Kirche des ehemaligen Klosters zum Heiligen Kreuz geht auf die Klostergründung durch Margarethe von Dänemark im Jahr 1270 zurück. Die heutige Kirche besitzt noch viele Kunstwerke des Mittelalters, zeigt aber auch Spuren von Umgestaltungen des 19. Jahrhunderts. Sie wird seit 1899 von der Universität genutzt und gehört baulich zum Kulturhistorischen Museum der Hansestadt Rostock, welches Teile der Klosteranlage nutzt:

07.06.2023: Die Lauenburger Mühle ist der südlichste Aussichtspunkt Schleswig-Holsteins und bietet von Dachterrasse und Mühlengalerie aus einen herrlichen Blick über Lauenburg und die Elbe bis hinein nach Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Die 1871/73 erbaute Holländer-Galerie-Mühle ist die letzte ihrer Art in Lauenburg. Im Jahre 1985 liebevoll restauriert, zeigt sie ihren Besuchern noch heute den Werdegang von Korn zu Mehl sehr anschaulich. Das Mühlenmuseum ist täglich geöffnet. Neben der Holländer-Mühle befindet sich das Hotel-Restaurant Lauenburger Mühle:
